Verkehrsprognose 2030: Ramsauer fordert mehr Geld für Infrastruktur

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von Henning Krumrey

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer fordert eine Erhöhung seines Etats.

Hintergrund ist die Verkehrsprognose 2030, die derzeit erarbeitet wird. „Die wirtschaftlichen Grunddaten für unsere Verkehrsprognose 2030 machen deutlich: Wir dürfen die Infrastruktur nicht dauerhaft auf Verschleiß fahren – deshalb sind zusätzliche Haushaltsgelder notwendig“, sagte Ramsauer der WirtschaftsWoche.

Die vom Ministerium beauftragten Gutachter erwarten, die Wirtschaft werde bis zum Jahr 2030 im Schnitt jährlich um 1,14 Prozent wachsen. Treiber blieben Im- und Export mit einem Plus von je knapp vier Prozent. Die Wirtschaftsentwicklung ist für die Verkehrsnachfrage wichtiger als Transportkosten oder Fahrpreise. Ergebnisse erwartet Ramsauer Ende 2013.

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