Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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33 KommentareEine vollkommen seltsame Statistik. Anhand der Durchschnittswerte (150.000 Euro Vermögen pro bürger!) in beziehung zur real existierenden Verteilung (25% besitzen nichts!)wird schnell klar: Durchschnittswerte sagen nichts aus. Auch die Einbeziehung von Rentenanwartschaften ins Vermögen ist sehr, sehr seltsam. Als gesetzlich Versicherter erhalte ich jedes Jahr Punkte. Was diese Punkte aber im Jahr 2040 wert sein werden, kann heute überhaupt niemand sagen. Denn dies wird von der Höhe der im Jahr 2040 eingezahlten Rentenbeiträge abhängen. Diese werden wesentlich niedriger sein als die heutigen. Also viel Statistik für (fast) nichts. Die eigentliche Kernaussage: "Die Schere zwischen arm und reich geht weiter auseinander" oder auch "Adieu Mittelstand" kann man hingegen unterstützen.
im Durchschnitt besitzt jeder Deutsche 150.000 Euro. Mit einem Fuss stehe ich auf der heissen Herdplatte und mit dem anderen Fuss in einem Eimer eiskalten Wassers. Somit fuehle ich mich wohl und es geht mir im Durchschnitt gut. Soweit zum Thema Durchschnitt.
in der Tat waere es besser, wenn jeder Arbeitnehmer zum Staatsdiener gemacht wuerde. Es una broma? Gruss aus Frankreich
im Durchschnitt besitzt jeder Deutsche 150 000 Euro.
im Durchschnitt verdient eine Reinigungsfachfrau die die Chefetagen
von Daimler reinigt, 1,56Mio Euro im Jahr.
Verstehe ich auch nicht warum die noch Unterstützung vom
Amt bekommt.
leider sind hier in der Tat Äpfel und birnen verrührt worden.
Die Durchschnittsrente eines Durchschnitts-Angestellten beträgt i.d.R. 1200 € pro Monat (ohne betriebsrente für 40 Jahre in der Firma), die 67.000 € würden aber nur zu einer Rente von 270 € reichen - also fehlerhaft! Außerdem fehlt hier die betriebsrente etc. damit kommen die Rentner auf 1500-1800 €. Wenn ich dann die beamtenschaft nehmen, die zu 66% aus dem einfachem und mittlerem Dienst besteht und während der aktiven Zeit i.d.R. 100 bis 150 € über dem Sozialhilfe-Satz liegen (deshalb hat die Telekom ja seinerzeit eine Aufstockung der Gehälter vorgenommen als die Stundezahl gesenkt wurde, damit keiner auf die Sozialhilfe abgesenkt wurden) die, mit anderem Abschluss Hochschule etc. wurden immer von ihren Kommilitonen als "blöd" dargestellt, weil sie ja so wenig verdienen - ist auch richtig - aber nur bis zum 42/44 Lebensjahr, dann dreht sich das Karussell (die haben i.d.R dann 2200 - 2500 € Pension nach 40 Jahren) und bei 0,2 Prozent (höherer Dienst im Ministerium- vergleichbar den "Spitzen Management") - mag der Artikel zustimmen.
Die beamten mit 400.000 - da reicht das Geld für 1750 € Pension pro Monat!!!
Mit viel Halbwissen (handwerklichen Fehlern) eine Studie verkauft - gutes Marketing! die fachliche Qualifikation fehlt, Rentenformen konnten nicht angewandt werden - Mathe sechs setzen!
Aber so ist die Welt
Da arbeitet man sein 50h/Woche und kommt sich hinterher vor wie ein Sünder, weil man etwas hat, wo so viele nichts haben. Viel übrig bleibt davon ohnehin nicht, denn die deutsche Umverteilungsmaschinerie funktioniert bei der Mittelschicht perfekt. Am Ende frage ich mich, warum ich nicht gleich vom Staat lebe und mir Stress und Herzinfarkt erspare und dafür mit 5 Kindern das Haushaltsgeld (=Kindergeld) aufbessere ...
Man sollte die Durchschnittswerte generell gegen den Median austauschen.
Allen Staatsbediensteten, die ich kenne, geht es absolut prächtig. Jeder junge Mensch sollte sich die Frage stellen, ob er das maximale Risiko eingeht, in die Wirtschaft zu gehen, oder beim Staat anheuert (Verbeamtung bevorzugt) und von den restlichen "Dummen" parasitär lebt. Die Symbiose aus Staatsbediensteten und Schattenwirtschaft (hohe Toleranz der Schwarzarbeit etc.) ist enorm. Für einen selbständigen Unternehmer sind diese individuen ein rotes Tuch, und zurecht, leider.
wir den "Titel" Exportwelmeister verloren haben
sollten wir Deutschen es doch wenigstens dank
unserer gleichverlautenden Medienverkündigungen
zum Neid- oder Stastistk- Weltmeister bringen.
Dies in einer schweren Zeit in der wir es uns politisch (fast) einvernehmlich leisten an Kriegshandlungen
ausserhalb der deutschen Grenzen teilzunehmen, Stadtschlösser und Konzerthäuser für hunderte von Millionen planen und bauen, ohne Rücksicht auf leere Kassen, langfristige (Folge-) Kosten (CO2-Ausstoss, was war das nochmal ?) und die zunehmende Ver-
elendung von Menschen im eigenen Land.
Dafür die zweiflhafte Analyse was ein jeder von uns Deutschen wohl besitzen mag und was er wohl
noch zu beanspruchen hätte oder könnte, während seines in jedem Fall begrenzten Lebens als Rentner, Pensionär, Unternehmer in Deutschland, auch wenn
der Zeitpunkt des Ablebens eines jeden Einzelnen
von uns zm Glück noch nicht von Statistikern
bestimmbar ist.
Mein "Armes" Deutschland innerhalb Europas wo treibst Du, wo treiben deine bürger hin ?
ich selbst kenne keine beamte, in meiner Familie sind fast alle Unternehmer. Aber ich kenne einige EU-beamte und denen geht es fürstlich gut. Diese überversorgten Glückspilze brauchen sich auch keine Sorgen um ihre Pensionen zu machen. Viele Freiberufler oder hochqualifizierte Arbeitslose, die mit 45/50 Jahren keinen Job mehr finden werden, oder Leute, die heute in private Altersversorgungen einzahlen, die vielleicht morgen nichts mehr wert sein werden, denen droht Altersarmut oder zumindest ein sehr bescheidenes Auskommen auf Hilfsarbeiterniveau. Die Gesellschaft spaltet sich immer mehr und gleicht sich damit der Dritten Welt an.
@Senior51: ihre Zahlenangaben passen aber auch nicht ganz:
Laut Statistischem bundesamt "Personal des öffentlichen Dienstes - Fachserie 14 Reihe 6 - 2008" waren 0,65% der beamten im einfachen Dienst und 22,95% im mittleren Dienst beschäftigt.
76 % waren also im gehobenen und höheren Dienst.
Wer noch mehr Fakten möchte, schaue hier:
https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/n0000.csp?treeid=74000
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Kommentare zu: Staatsdiener sind besonders wohlhabend
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