Kommentare zu: Entscheidung über Arcandors Zukunft erst nächste Woche

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15 Kommentare
  • 03.06.2009, 00:23 UhrAnonymer Benutzer: Ja, Ja...

    Ja,Ja... GLEiCHbEHANDLUNG mit Opel.
    klingt logisch.
    beide unternehmen sind opfer von gewerkschaften die arbeitsbedingungen e r p r e s s t haben die die kunden heute nicht mehr bereit sind zu bezahlen.

    PS
    dem vernahmen nach haben die karstatt-mitarbeiter angst vor einer übernahme durch die METRO - da die arbeitsbedingungen wesentlich schlechter sein sollen.

    also : r e a l i s t i s c h e r am markt !!!

  • 03.06.2009, 02:02 UhrAnonymer Benutzer: realistiker

    Die Eigentümer, ein gewisser "Hr. Middelhoff" und die gierigen Aktionäre (- also alle, die das Maul nicht vollgenug kriegen konnten) müssen ran da und ihr Portemonaie aufmachen, nicht der Steuerzahler.

    Jetzt darumjaulen und "Steuerzahlerhilfe" durch Staatsbürgschaften und Kredite ?? ich glaub es geht los !

  • 03.06.2009, 02:22 UhrAnonymer Benutzer: realistiker

    Wenn sich das Haus ARCANDOR nicht durch ein entsprechendes Konzept selbst, durch Verkäufe von profitablen Anteilen oder durch "Gesundschrumpfen" helfen kann, abwickeln.

  • 03.06.2009, 08:34 UhrAnonymer Benutzer: Dr. Stafan Frank

    Was hat OPEL und ARCANDOR aus finazielle Probleme gemeinsam, nichts. ARCANDOR erinnert mich an Trittbrettfahrer, abwickeln wie jedes kaputte Unternehmen auch. Dies wäre auch für OPEL die bessere Lösung. So hält man OPEL nur im künstlichem Koma. Schade

  • 03.06.2009, 08:49 UhrAnonymer Benutzer: Hägar Schmidt

    "Arcandor" (wer hat sich diesen dümmlichen Namen ausgedacht?!) sollte friedlich von uns gehen. Doch ahne ich Schlimmes, wenn ich Merkel's wirtschaftliche "Kompetenz" sehe...

  • 03.06.2009, 09:02 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Klientelpolitik, dies ist das Kennzeichen dieser Regierung.

    Für die Arcandormitarbeiter stellt sich einfach die Frage, ob sie zur rettungswürdigen Klientel dieser Regierung gehören oder ob sie den bach runter gehen.

  • 03.06.2009, 10:40 UhrAnonymer Benutzer: Realist

    Wer braucht Karstadt oder Arcandor? Die lebensfähigen Teile des Konzerns und deren Mitarbeiter werden durch die Mitbewerber übernommen. Also kein Grund, weitere Staatsgelder zu verschleudern. Schlimm genug, dass Geld in ein obsoletes Unternehmen wie Opel gepumpt wird.

  • 03.06.2009, 10:52 UhrAnonymer Benutzer: Kitty

    Kann es den war sein, das man die Eigentümer zu einem beitrag an der Sanierung des eigenen Unternehmen drängen muss? Das man sich bei Arcandor weigert, das eigene Unternehmen in sanierungsfähige Teile zu zerlegen und zu verkaufen? Das gibt es doch gar nicht, das der Staa einspringen soll, nur weil man bei Arcandor den Verkauf jetzt zu unrechter Zeit hält und die bank und Schickedanz nicht die Milliarden erwarten können auf die sie spekuliert haben ? KEiNE STAATSHiLFE!

  • 03.06.2009, 11:08 UhrAnonymer Benutzer: sinotruck

    wie schon so oft gesagt! plattmachen! seit jahren gehen die leut woanders einkaufen, der marktanteil von kackstadt zurück. nu sollen die innenstädte eingehen? warum haben wir das nicht schon vor jahren diskutiert als die krise bei karstadt losging? frühe erkennt der politik, oder was?! und auf einmal hat das alles systemrelevanz?! interessante standorte werden übernommen, andere dickgemacht. so einfach! das is halt das system.....

    wenn wir keinen umsatz machen, machen wir den laden auch dicht und rennen nicht zum staat. also, arcandor....türen zu!

  • 03.06.2009, 11:43 UhrAnonymer Benutzer: lok

    bei den Kommentaren die ich hier lese wird einem ja schlecht. ich will euch alle mal hören wenn es um euren Arbeitsplatz gehen würde.
    Nur mal als Anmerkung zu Kommentaren wie: "Plattmachen", "darumjaulen" und "türen zu"!

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