
Willkommen bei Google! So sieht das neue Büro des Internetkonzerns in Berlin aus: Bunt und quadratisch. Das Thema findet sich im Design der Einrichtung immer wieder.
Quelle: Google

Auch in diesem Veranstaltungsraum finden sich bunte Quadrate auf dem Teppich. Im krassen Gegensatz dazu stehen die schlichten weißen Tische und Stühle in nüchternem Design.
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An den Wänden ist keine schnöde Raufaser-Tapete angeklebt: Hier ist die Berliner Weltzeituhr zu sehen, auf der gegenüberliegenden Wand ist ein stilisierter Reichstag abgebildet.
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Bunte Würfelhocker - da sind sie wieder, die Quadrate. Auch eine Couch und quietschbunte Hochstühle laden zum Verweilen ein.
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Hier werden die Mitarbeiter mit neuer Energie versorgt. Die Kantine wirkt wie die gemütliche Einbauküche bei Mutti.
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Damit die Mitarbeiter bei Überstunden den schmuddeligen Schick Berlins nicht zu sehr vermissen, sind bunte Graffitis auf den Flurwänden. Und wo sonst sieht man schon Anzugträger, die so cool ihre Turnschuhe zum Einreiher kombinieren.
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Entdecke deine Welt ist hier das Motto. Mit Google Earth kann man virtuell Straßen entlangwandern.
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Ein bisschen Retro-Kitsch, wie diese Lava-Lampen, darf natürlich nicht fehlen.
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Viele kleine Modellautos schmücken dieses Büro. In einem Projekt beschäftigt sich Google auch mit der Entwicklung von Autos, die ohne Fahrer unterwegs sind - sie sind aber einen Tick moderner, als diese kleinen Trabis.
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Kreative Räume für kreative Köpfe. Die Sitzgelegenheiten sind schon sehr speziell und sehen nicht besonders bequem aus. So verquatscht man sich wenigstens nicht lange in Telefon- und Videokonferenzen.
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Willkommen bei Google! So sieht das neue Büro des Internetkonzerns in Berlin aus: Bunt und quadratisch. Das Thema findet sich im Design der Einrichtung immer wieder.
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Zudem überprüfe er in den Bundesländern Ministerien und Ämter, die sich mit Luftbildern und Geodaten befassten, teilt der Rechnungshof mit. Das Berliner Kartografie-Unternehmen Euro Cities und der norwegische Geodaten-Anbieter Blom hatten dem Kartografieamt vorgeworfen, es habe wertvolle Luftbilder zu Dumpingpreisen an Google verramscht. Google sei nicht nur anderen Firmen gegenüber bevorzugt worden, ärgern sich die Kritiker. Dem Steuerzahler sei auch ein Millionenschaden entstanden.
Die Beschwerden seien aber nicht der einzige Auslöser für die Ermittlungen, berichtet eine mit dem Vorgang vertraute Person. „Die Strukturen zwischen den Länderbehörden und der Bundesbehörde sind extrem verflochten; es gibt unzählige Gremien, die mitreden“, sagt der Experte. Dadurch entstünden enorme Kosten.
Erste Ergebnisse liegen frühestens im nächsten Jahr vor. Einem Sprecher des Rechnungshofs zufolge stecken die Ermittler zurzeit noch in der Konzeptionsphase.
Bild: ReutersDie i-Phone-App von TomTom kostet 89,99 Euro im Jahr, der Stauwarner lediglich 29,99 Euro. Gemeinsam mit dem TomTom Go Live 1000 erhalten diese Navigationssysteme 4 Sterne im Test der AutoBild. Das TomTom Go Live kostet 299 Euro. Updates und Stauwarner gibt es allerdings für zwei beziehungsweise drei Jahre kostenlos. Staulänge und Abstand zum Stau sind werden auf den Meter genau angezeigt, die angebotenen Umfahrungen sind sehr gut. Als nützliche Zusatzinfos zeigt das Go Live die Zahl der Staus auf der Strecke sowie die Verzögerung in Minuten an.
Bild: BMWBMW Professional RTTI
Vier Sterne hat sich dieses fest eingebaute BMW-Navigationssystem verdient. Es ist fast so gut wie das TomTom - aber um ein Vielfaches teurer. Kostenpunkt: stolze 3820 Euro. Updates sind in Verbindung mit einem laufendem Connected Drive Vertrag kostenlos. Der Stauwarner ist generell kostenfrei. Diese Navigationsgeräte werden mit ADAC-Staumeldern, Meldungen der Polizei und Sensoren in der Straße und an Brücken aktualisiert.
Bild: GarminnüLink!2390 von Garmin
Das mobile Geräte schneidet im Test ebenfalls nicht schlecht ab. Umleitungen hat es gut gefunden, ist allerdings mit 239 Euro nicht ganz billig. Das Gerät bezieht seine Informationen aus über 80 Millionen Verkehrsinformationsquellen wie Verkehrssensoren oder GPS Daten von Navis und Smartphones. Das Navi kann außerdem Hörbücher abspielen und besitzt einen Taschen-, Einheiten-und Währungsrechner. Abzüge gibt es für den Bildschirm, der nur langsam auf Bewegungen reagiert.
Bild: dpaMercedes gehört noch immer zu den besten festeingebauten Navigationsgeräten. Mit diesem Gerät können unterwegs sogar Facebook-Nachrichten überprüft oder schnell noch mal das Restaurant für den Abend herausgesucht werden. Die Grafik ist auf dem Bordmonitor zugeschnitten, mit einem Controller ist die Bedienung auch während der Fahrt fast sicher. 3117,80 Euro kostet das Gerät. Allerdings meldet es Staus, die sich bereits aufgelöst haben oder interpretiert zähflüssigen Verkehr als Stau.
Bild: REUTERSOpel DVD 900 Europa und Volkswagen-Navi RNS 510
Schlusslichter im Test bilden die festeigenbauten Navigationsgeräte mit Staumelder von VW und Opel. Eine schwache Leistung zeigte das Opel-Gerät innerorts und abseits der Autobahnen. Wenig überzeugte auch das Volkswagen-System, dass vor allem bei fließendem Verkehr zuverlässig arbeitet. Staus melden beide Geräte fast nur auf Autobahnen, nicht aber auf Nebenstecken. Das Opel-Gerät kostet 1500 Euro, Volkswagen berechnet sogar 2225 Euro .
Die i-Phone-App von TomTom kostet 89,99 Euro im Jahr, der Stauwarner lediglich 29,99 Euro. Gemeinsam mit dem TomTom Go Live 1000 erhalten diese Navigationssysteme 4 Sterne im Test der AutoBild. Das TomTom Go Live kostet 299 Euro. Updates und Stauwarner gibt es allerdings für zwei beziehungsweise drei Jahre kostenlos. Staulänge und Abstand zum Stau sind werden auf den Meter genau angezeigt, die angebotenen Umfahrungen sind sehr gut. Als nützliche Zusatzinfos zeigt das Go Live die Zahl der Staus auf der Strecke sowie die Verzögerung in Minuten an.
Unterdessen schafft das Bundesamt für Kartographie Fakten. Die Abteilung, die den kritisierten Google-Deal eingefädelt hat, ist für solche Fälle nicht mehr zuständig. Stattdessen landen Unternehmen, die Geodaten von der Behörde nutzen wollen, im Callcenter.
Billigkonditionen, die einst nur Google Maps erhielt, gelten nun für alle. „Wir bekommen die Daten jetzt zu unglaublich günstigen Preisen“, freut sich Euro-Cities-Chef Hans Biermann, der unter anderem die Web-Site Stadtplandienst.de betreibt.
Den Ämtern, die nun untersucht werden, droht erheblicher Ärger. Bundesrechnungshof-Präsident Dieter Engels gilt als gnadenlos.














