Bild: PressePlatz 10: Hyundai IX35
Absatz bis Juni 2012: 9.500
Gesamtabsatz 2011: 13.300
Nennleistung (kw/PS): 85/116 bis 135/184.
Das CAR-Center Automotive Research hat untersucht, welche sportlichen Geländewagen bis Ende Juni 2012 am besten verkauft wurden. CAR-Leiter Ferdinand Dudenhöffer: "Die SUV sind das am schnellsten wachsende Fahrzeugsegment in Deutschland. Im ersten Halbjahr 2012 haben sie mit 15,2 Prozent den größten Marktanteil seit Bestehen der Bundesrepublik. "
Auf Platz 10 schafft es ein koreanisches Modell. Der Hyundai IX 35 ist auf dem besten Weg 2012 einen neuen Rekordabsatz zu erzielen. Schon jetzt gibt es 9.500 neuzugelassene Modelle dieses Typs auf Deutschlands Straßen. Der Koreaner ist ab 20.690 Euro zu haben.
Bild: obsPlatz 9: Audi Q5
Absatz bis Juni 2012: 9.500
Gesamtabsatz 2011: 21.800
Nennleistung (kw/PS): 165/225 bis 200/272
Die SUV-Modelle Q 3 und Q5 zählen zu den Wachstumstreibern bei Audi - trotz der stattlichen Preise. Der Q5 ist ab 41.900 Euro zu haben. Im Gesamtranking 2011 lag der Q5 auf Platz 5, doch der Wettbewerb ist hart - derzeit konkurrieren 73 SUV-Modelle auf dem deutschen Markt.
Foto: obs/Audi AG
Bild: PressePlatz 8: Dacia Duster
Absatz bis Juni 2012: 10.200
Gesamtabsatz 2011: 22.700
Nennleistung (kw/PS): 77/105 bis 81/110
Der Dacia gehört zu den preiswertesten Kompakt-SUVs und ist bereits ab 10.990 Euro zu haben. Der Preisvorteil hat 2011 viele Kunden überzeugt. Der Dacia belegte insgesamt Platz vier im Ranking der SUV-Lieblinge.
Bild: dpaPlatz 7: Ford Kuga
Absatz bis Juni 2012: 10.600
Gesamtabsatz 2011: 17.080
Nennleistung (kw/PS): 103/140 bis 147/200
Der Kuga verkauft sich im ersten Halbjahr in etwa auf Vorjahresniveau. 2011 landete das Ford-Modell auf Platz 8 der meistverkauften SUVs. Den Kuga gibt es ab 29.500 Euro.
Bild: SkodaPlatz 6: Skoda Yeti
Absatz bis Juni 2012: 11.600
Gesamtabsatz 2011: 19.400
Nennleistung (kw/PS): 77/105 bis 125/170
Ebenfalls ein preiswerter SUV mit etwas weniger PS - der Skoda Yeti ist ab 18.390 Euro zu haben. Bisher läuft der Verkauf auf Vorjahresniveau. 2011 belegte der Yeti Platz sieben der bestverkauften Fahrzeuge. Das Modell ist seit 2009 auf dem deutschen Markt erhältlich.
Bild: dpa-tmnPlatz 5: Nissan Qashqai
Absatz bis Juni 2012: 12.000
Gesamtabsatz 2011: 24.400
Nennleistung (kw/PS): 86/117 bis 110/150
Der Qashqai belegte 2011 Platz drei unter den bestverkauften SUVs - diese Marke kann er wohl nicht halten, nach dem ersten Halbjahr fährt er auf Platz 5. Der Japaner ist ab knapp 20.000 Euro zu haben.
Bild: obsPlatz 4: Audi Q3
Absatz bis Juni 2012: 12.140
Gesamtabsatz 2011: 2900
Die Ingolstädter landeten mit der Einführung des Q3 im Oktober 2011 einen Volltreffer. Nach einem dreiviertel Jahr auf dem deutschen Markt belegt er bereits Platz vier der meistverkauften SUVs. In der Dieselvariante ist der Q3 ab 30.000 Euro zu haben, den Benzin gibt's ab knapp 32.000 Euro.
Foto: obs/Audi AG
Bild: dpaPlatz 3: BMW X1
Absatz bis Juni 2012: 13.800
Gesamtabsatz 2011: 33.740
Nennleistung (kw/PS): 110/150 bis 150/204
Bisher bleibt der X1 knapp hinter seiner Position als Nummer zwei der bestverkauften SUVs 2011 zurück. Der X1 ist aber 27.600 (Benziner) bzw. 30.200 Euro (Diesel-Modell) erhältlich.
Bild: dpaPlatz 2: BMW X3
Absatz bis Juni 2012: 14.200
Gesamtabsatz 2011: 20.900
Nennleistung: 135 bis 230 KW (184 bis 313 PS)
Der X1 hat einige Plätze gut gemacht. 2011 stand er im Ranking der meistverkauften SUV noch auf Platz sechs. Zum Halbjahr hat er sein Bruder-Modell X5 bereits überholt und belegt aktuell Platz zwei. Für den Namen und die PS-Zahl müssen BMW-Fans dann auch tiefer in die Tasche greifen. Mindestens 39.700 Euro kostet das Diesel-Modell, den Benziner gib es ab 37.800 Euro.
Bild: dpaPlatz 1: VW Tiguan
Absatz bis Juni 2012: 29.000
Gesamtabsatz 2011: 45.700
Nennleistung (kW/PS): 81/110 bis 132 /180
Der Vorjahressieger liegt bisher erneut an der Spitze. Der Tiguan ist deutlich günstiger als die Konkurrenz aus dem Hause BMW und Audi. Der Benziner ist ab knapp 24.200 Euro zu haben, die Dieselmodelle ab 26.000 Euro.
Platz 10: Hyundai IX35
Absatz bis Juni 2012: 9.500
Gesamtabsatz 2011: 13.300
Nennleistung (kw/PS): 85/116 bis 135/184.
Das CAR-Center Automotive Research hat untersucht, welche sportlichen Geländewagen bis Ende Juni 2012 am besten verkauft wurden. CAR-Leiter Ferdinand Dudenhöffer: "Die SUV sind das am schnellsten wachsende Fahrzeugsegment in Deutschland. Im ersten Halbjahr 2012 haben sie mit 15,2 Prozent den größten Marktanteil seit Bestehen der Bundesrepublik. "
Auf Platz 10 schafft es ein koreanisches Modell. Der Hyundai IX 35 ist auf dem besten Weg 2012 einen neuen Rekordabsatz zu erzielen. Schon jetzt gibt es 9.500 neuzugelassene Modelle dieses Typs auf Deutschlands Straßen. Der Koreaner ist ab 20.690 Euro zu haben.
Angesichts der chronisch unterfinanzierten Verkehrsinfrastruktur hat Verkehrsminister Peter Ramsauerimmer wieder eine Pkw-Maut ins Gespräch gebracht. Für diese Legislaturperiode hat die Bundesregierung derartige Pläne zwar auf Eis gelegt, doch die Debatte geht weiter. Eine Maut hätte den Vorteil, dass sich ihre Einnahmen, anders als bei der Kfz-Steuer, zweckgebunden für den Straßenbau reservieren lassen. Zudem würden ausländische Nutzer des deutschen Straßennetzes an den Kosten dieser Infrastruktur beteiligt.
Selbst in der Koalition sind diese Pläne jedoch umstritten. Die einen warnen vor einer stärkeren Belastung der Autofahrer, die anderen verweisen auf den geringen Anteil ausländischer Pkws auf deutschen Straßen, der im Durchschnitt auf fünf Prozent veranschlagt wird. Der Verkehrsminister argumentiert dagegen mit dem steigenden Investitionsbedarf, der mittel- und langfristig gesichert zu finanzieren ist.
Bild: dpaDie Verkehrsminister der Länder halten am Verbot von mobilen Blitz-Warngeräten für Autofahrer fest. Bei der Verkehrsministerkonferenz in Flensburg hätten sich zwölf Länder für das Verbot und nur vier für die Erlaubnis der Geräte ausgesprochen, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) am 10. April 2013. In Deutschland bleibt es somit verboten, Warngeräte für Radarfallen zu benutzen. Laut Paragraf 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist es Autofahrern untersagt, „ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören“. Dies gilt insbesondere für Radarwarn- oder Laserstörgeräte. Verstößt jemand gegen das Verbot, drohen ihm ein Bußgeld von 75 Euro und vier Punkte in Flensburg.
Bild: dpaDie Europäische Union brachte viele Vorschriften. Eine besonders schöne: die Vereinheitlichung von Autokennzeichen. Danach wird auf den neuen europäischen Nummernschildern zwischen der Ortsmarke und der persönlichen Buchstaben- oder Zahlenkombination kein Bindestrich mehr gesetzt. Auch diese Tatsache kann Geld kosten. Nämlich dann, wenn im Fahrzeugschein der Strich noch abgedruckt ist, Kennzeichen und Dokument also nicht übereinstimmen. Ein deutscher Autofahrer musste jetzt in Italien genau für diesen Lapsus 500 Euro Bußgeld bezahlen.
Bild: dpaUmweltschutz wird in Deutschland groß geschrieben. Je nach Bundesland können Ordnungswidrigkeiten zu Lasten der Natur teuer werden. Wer seinen ausgesonderten Hausstand und Krempel in freier Natur ablädt, kann je nach Menge mit bis zu 2.500 Euro belangt werden, gleiches gilt für die unrechtmäßige Entsorgung von Altreifen. Deutlich höhere Strafen sind fällig, wenn gefährlicher Müll, wie etwa Asbestplatten, zurückgelassen werden.
Bild: dpa/dpawebWer seinen Zigarettenstummel achtlos auf die Straße wirft, muss ebenfalls mit einer Geldstrafe von bis zu 25 Euro rechnen.

Zeigen Sie dem netten Herrn im Audi gegenüber nie den Vogel: Das könnte teuer werden. Zwar sind nach Angaben des ADAC gegenseitige Beschimpfungen und abfällige Gesten auf Deutschlands Straßen keine Seltenheit. Häufigste Auslöser für Beleidigungen sind Missachtung der Vorfahrt, Drängeln oder Schneiden. Doch können für Beleidigungen saftige Geldstrafen fällig werden. Bis zu 4.000 Euro zahlt Autofahrer für einen gestreckten Mittelfinger, eine der meistgezeigten Gesten. Wer einen anderen Verkehrsteilnehmer mit „fieses Miststück“ beschimpft, kann noch mit bis zu 2.500 Euro belangt werden.
Bild: APIn jedem Jahr treffen sich rund sechs Millionen Menschen auf Deutschlands bekanntestem Volksfest. Die Münchner Wiesn ist legendär - in den Zelten darf gefeiert, seit 2010 aber nicht mehr geraucht werden. Bei Verstoß ist für Raucher und Gastronomen ein Bußgeld von 5 bis zu 1000 Euro möglich.
Bild: dpa/dpawebBella Italia. An den Mautstellen, vor Einfahrt auf die autostrada, wird gern gedrängelt. Ehe man es sich versieht, steht man in der Schlange, an dessen Ende nur mit Karte bezahlt werden kann. Guter Rat ist dann teuer für den, der nur Bargeld dabei hat. Denn Rückwärtsfahren an Mautstellen kann in Italien mit einer Geldbuße zwischen 389 und 1500 Euro geahndet werden.
Bild: obsEin Tag länger am Strand, dafür die große Heimreisewelle mit den nervigen Staus vermeiden, oder billiger fliegen. Finanziell lohnt sich ein zusätzlicher, "selbst-genehmigter" Ferientag kaum. Denn Schulschwänzen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann teuer werden. Wie teuer, zeigt ein Blick auf die Hauptstadt. Nach einem Bericht der Berliner Zeitung haben die Bezirke im vergangenen Schuljahr insgesamt 737 Bußgeldverfahren gegen Eltern von Schulabtrünnigen eingeleitet. Die Kosten: zwischen 63 und 800 Euro.
Bild: APTote Seepferdchen für den Haarwuchs, Skorpione in Acrylharz, Schmuck oder Figuren aus Elfenbein, Riesenmuscheln, Krokodile: Werden Sie auf der Heimreise aus dem Urlaub mit einem Souvenir erwischt, das unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fällt, beschlagnahmt der Zoll die Ware - und ein Bußgeld kann fällig werden.
Bild: APUm die Autofahrer zum Reifenwechsel anzutreiben, hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Bußgelder angehoben: Wer als Autofahrer bei Schnee oder Glätte von der Polizei mit Sommerreifen erwischt wird, muss jetzt 40 Euro bezahlen. 80 Euro plus ein Punkt in Flensburg gibt es für den, der mit einem falsch bereiften Auto andere Verkehrsteilnehmer behindert.
Die Verkehrsminister der Länder halten am Verbot von mobilen Blitz-Warngeräten für Autofahrer fest. Bei der Verkehrsministerkonferenz in Flensburg hätten sich zwölf Länder für das Verbot und nur vier für die Erlaubnis der Geräte ausgesprochen, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) am 10. April 2013. In Deutschland bleibt es somit verboten, Warngeräte für Radarfallen zu benutzen. Laut Paragraf 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist es Autofahrern untersagt, „ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören“. Dies gilt insbesondere für Radarwarn- oder Laserstörgeräte. Verstößt jemand gegen das Verbot, drohen ihm ein Bußgeld von 75 Euro und vier Punkte in Flensburg.
Bürger sind unzufrieden mit den Straßennetz
Der Mehrheit der Bürger ist bewusst, dass es um die Verkehrsinfrastruktur nicht zum Besten steht. Nur 28 Prozent sind überzeugt, dass das Straßennetz in Deutschland überwiegend in einem guten Zustand ist. 56 Prozent halten den Zustand generell für unbefriedigend, weitere 16 Prozent sehen zumindest in einigen Regionen erhebliche Mängel.

Den Nahbereich bewerten die Bürger günstiger. 45 Prozent ziehen die Bilanz, dass das Straßennetz in ihrer Stadt oder Gemeinde in einem guten Zustand ist, 42 Prozent erleben jedoch auch in ihrer unmittelbaren Umgebung spürbare Mängel im Straßennetz. Entsprechend sieht die Mehrheit in diesem Bereich erheblichen Investitionsbedarf. 55 Prozent der Bürger halten es für dringlich, stärker in Erneuerung und Ausbau des Straßennetzes zu investieren.
Zwei Drittel der Bürger sind gegen eine Maut
Wenn es um die Einführung einer Straßennutzungsabgabe zur Finanzierung dieses Investitionsbedarfs geht, wird es jedoch schwierig. Die Bürger wissen, dass die Mineralölsteuer einen erheblichen Teil der Kraftstoffkosten ausmacht und dass die Autofahrer darüber hinaus mit der Kfz-Steuer zur Kasse gebeten werden. 52 Prozent fühlen sich durch die Mineralölsteuer stark belastet, 33 Prozent durch die Kfz-Steuer. Entsprechend können sich die Bürger für eine neue Abgabe in Form einer Maut zunächst nicht sonderlich erwärmen. Nur 24 Prozent sehen eine Maut grundsätzlich positiv, zwei Drittel reagieren ablehnend.
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