Wiesbaden: Hessens Haupstadt punktet mit Wohlstandsindikatoren wie den Einkommen, hat aber auch recht viele private Schuldner

Wiesbaden: Hessens Haupstadt punktet mit Wohlstandsindikatoren wie den Einkommen, hat aber auch recht viele private Schuldner

Wiesbaden belegt mit 105,9 Punkten Platz 32 unter den 100 einwohnerstärksten kreisfreien Städten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des siebten wissenschaftlichen Städterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche. Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Bruttoinlandsprodukt und Investitionsquote. Die Gesamtbewertung für jede Stadt setzt sich aus den aktuellen Daten (Niveau-Ranking) sowie den Veränderungen im Zeitraum 2004-2009 (Dynamikranking) zusammen. Beim Niveau-Ranking kommt Wiesbaden mit 59,3 Punkten auf Platz 21 und beim Dynamikranking mit 46,7 Punkten auf Platz 73. Wo die Stärken von Wiesbaden liegen und wo nicht, zeigt folgende Übersicht:

Stärken

Dynamikranking

In der Zeit von 2004 bis 2009 ergibt sich für Wiesbaden ein Demografieindex von 119,1 Punkten. Damit belegt Wiesbaden Platz 21. Werte über 100 Punkte (Durchschnitt aller 100 Städte) bedeuten: Eine Stadt hat in den letzten Jahren eine überdurchschnittliche, vergleichsweise günstigere Entwicklung erlebt. Punkt-Werte kleiner als 100 dokumentieren eine relativ ungünstigere demografische Entwicklung. Der Demografieindex ist ein Sammelindikator, der die Altersstruktur der Bevölkerung - zum Beispiel das Zahlenverhältnis zwischen Jung und Alt - widerspiegelt.Wiesbaden erlebte in der Zeit von 2004 bis 2009 einen Einwohner-Zuwachs von 1,2 Prozent: Rang 34. Im Durchschnitt aller untersuchten Städte sank die Einwohnerzahl um 0,1 Prozent.Das durchschnittlich verfügbare Einkommen verbesserte sich in Wiesbaden von 2004 bis 2008 um 8,3 Prozent. Im Schnitt der 100 größten kreisfreien Städte bewegte sich der Anstieg um 7,2 Prozent. Platz 37.

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Niveauranking

Die Einkommensteuerkraft in Wiesbaden belief sich im Jahr 2008 auf 492 Euro je Einwohner. Im Mittel aller Städte waren es 325 Euro. Damit findet sich Wiesbaden auf Rang vier von 100 wieder.Das Bruttoinlandsprodukt erreichte 2008 in Wiesbaden einen Wert von 47.920 Euro je Einwohner. Im Durchschnitt lag die Wirtschaftsleistung je Einwohner bei 39.286 Euro. Damit kommt Wiesbaden auf Platz 21.Im Jahr 2008 lag das verfügbare Einkommen je Einwohner in Wiesbaden bei 20.510 Euro. Durchschnitt sind 18.418 Euro. Das ergibt Rang 22 für Wiesbaden.

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