Kommentare zu: Wie die Unternehmensrettung per Staatshilfe funktioniert

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7 Kommentare
  • 09.06.2009, 10:45 UhrAnonymer Benutzer: Vates

    Der Antrag von Porsche auf staatliche Hilfe ist schon ein Treppenwitz.
    Das Unternehmen besitzt die Mehrheit am größten europäischen Automobilkonzern, dessen Aktien eine gute Rendite und eine solide Performence hingelegt haben. Diesen besitz erklärt der Antragsteller zum Schonvermögen und stellt den Subventionsantrag.
    Die Mobilisierung öffentlicher Mittel für solche Zwecke erklärt Deutschland zur bananenrepublik, in der seltsame Affen gefüttert werden.

  • 09.06.2009, 11:12 UhrAnonymer Benutzer: Kurt

    @ Vates - Richtig! Die Firma und auch die Familien Porsche und Piech hätten genug Geld um selbst aus der Nummer herauszukommen. Wenn sie sich nur einig wären. Und wenn sie es wirklich aus blödheit und wegen ihrer Zwistigkeiten versemmeln, hätte ich auch keine bedenken, dass diese Firma nach der Pleite einen Käufer fände, der den Laden weiterführt. Staatsgelder dürfte es hier nicht geben. Zumal m. E. keine Arbeitsplätze gefährdet sind, sondern nur zur Disposition steht WER in Zukunft Porsches baut. Und was könnte dem Steuerzahler noch egaler sein?

  • 09.06.2009, 11:16 UhrAnonymer Benutzer: Der Beobachter

    Der Staat hat doch 1999 mit seinen Gesetzen erst die Möglichkeit geschaffen, das es Möglichkeiten gab damit man so massiv gegen die gesunden Unternehmen vorgehen kann (Heuschrecken).
    ich glaube der Staat sollte seine Aufgaben neu definieren.
    Was will er erreichen?
    Das die Unternehmensbesitzer immer reicher werden und die bevölkerung immer ärmer oder will er das die bevölkerung in Sicherheit und Sozial halbwegs abgesichert lebt.
    Wenn er ersteres möchte, soll er weitermachen wie bisher. Nur das wird die Wählergemeinschaft nicht wollen.
    Möchte er aber eine Soziale Absicherung der bevölkerung, muss einiges geändert werden. Ulla Schmidt hat heute schon den Anfang gemacht, aber ob Sie damit durch kommt, wer weiß.
    Der Staat sollte nur die infrastruktur, die gebildeten Menschen, die rechtliche Sicherheit zur Verfügung stellen und die Möglichkeit schaffen, dass sich Menschen, die sich Selbstständig machen wollen oder müssen dieses auch unter erleichterten bedingungen können. Die KfW ist ein guter Anfang, diese bank sollte aber nicht wie in der Vergangenheit üblich, für politische Spielereien missbraucht werden.
    Dafür sollte der Staat auch gut bezahlt werden. Für Unternehmern gilt; wer über die Freigrenze kommt bezahlt > 25% max. 35% Steuern auf seine Gewinne, Das Unternehmen bezahlt alle Sozialabgaben der Mitarbeiter. Abschreibungen werden klar definiert, Verluste müssen übertragbar sein. Der oder die Eigentümer haftet(n) für das Unternehmen, wenn es sich nicht an die Gesetze hält. Einiges wurde ja nun schon umgesetzt aber die Lobbyisten sorgen dafür, dass es nur immer sehr kleine Schritte sind.
    Aufgestocktes Hartz-iV wird Arbeitslosengrundlage und wird als Unternehmensabgabe mit in die Sozialabgaben einberechnet. Dafür werden Hartz-iV Empfänger weiter qualifiziert.
    Das sind nur einige Vorschläge von mir, was möglich ist und was nicht entscheiden andere.

  • 09.06.2009, 11:20 UhrAnonymer Benutzer: Tu was

    Lebt die Leute in 3 Reich besser ?????

  • 09.06.2009, 11:36 UhrAnonymer Benutzer: Stück vom Kuchen

    ich bin zwar kein Unternehmer, aber ich hätte auch gerne eine kleine Finanzspritze! 2000 Euro würde auch schon reichen, dann wäre alles wieder ok. Das ist doch nicht zuviel verlangt oder?

  • 09.06.2009, 15:11 UhrAnonymer Benutzer: Schönredner

    Welche Experten meinen Sie?????
    Politiker manipulieren den kleinen bürgen und lügen was das Zeug hält. Genügend Vitamin b und man bekommt einen Posten den der gerade frei wird. Experten haben wir schon lange keine mehr in der Politik. Hätten wir Experten in den richtigen Positionen in der Wirtschaft und Politik, dann sehe unsere Wirtschaft heute nicht so beschissen aus. Aber was wollen unwissende machtgierige möchtegern Experten schon erreichen

  • 10.06.2009, 00:24 UhrAnonymer Benutzer: Ökologisches Superprogramm

    Die Abwarackprämie ist der ökologische Supergau. Während der gesamten betriebszeit eines Autos, werden nicht soviele Schadstoffe produziert, wie beim bau. Darüber hinaus spart ein nicht gebautes Auto endliche Ressourcen (Stahl, Kunststoff, etc). Zudem braucht ein nicht gerbautes Auto keine Maschinen, Fabriken, etc. Jeder Arbeistplatz, der an produkten klebt, die niemand braucht, ist viel teurer, als wenn der "Arbeiter" aus seinem ganzem restlichem Leben eine einzige Party macht- und auch das beste Ökologieprogramm.

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