Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
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10 KommentareFamilie als Zufluchtsort ?
Finanzierungen in der Familie?
ich wurde so erzogen, das ich mir das Kaufen kann, was ich mir leisten kann.
Natürlich für Großanschaffungen oder Existenzgründungen brauch man eine Finanzierung.
Aber für eine Finanzierung würde ich immer ein Kreditinstitut bevorzugen. Es gab schon etliche Fälle wo Familien aufgrund finanzieller Notlagen auseinander gegangen sind.
Welche Sicherheiten gibt es dann ?
bürgschaften ?
Pfändungen in der eigenen Familie ?
Natürlich ist die Familie ein wichtiger bestandteil der Gesellschaft, aber jetzt in Zeiten der Krise muss man die Familie nicht hochleben lassen. Wenn es jetzt ein "Hoch" für Familien ist, dann sollte sich die Geburtenrate steigern. Aber den demografischen Wandel verhindern wird das auch nicht.
Und ohne Geld lassen sich Krisen in der Familie auch nicht verhindern.
so lasst uns hoffen, die krise möge lange dauern, auf dass sich all die konsumgierigen workoholics wieder auf das besinnen, was wirklich zählt
Unglaublich,diese Neokapitalistischen.Nach Pflanzengenen,bildung und Medizin soll jetzt auch noch Familie und Liebe in diese gefährliche und grundfalsche ideologie eingebracht werden. Lernt ihr denn nie?
ich kann mir nicht vorstellen ,dass der Autor irgendeine menschliche Erfahrung mit Familie und Liebe hat,er weiss nicht wovon er redet,oder er lebt mit seinen " Liebsten"auf einem anderen Planet.Ebenso unqualifiziert die (nachgeplapperte) behauptung,die romantische Liebe sei vor zweihundert Jahren "erfunden" worden. So etwas wird nicht von irgendwelchen Schlaufüchsen so einfach erfunden,sondern gehört zur Grundaustattung der condition humain,und das seit Urzeiten.Der Autor sollte sich ruhig Mal mit klassischer ,mittelalterlicher und
antiker Literatur und Kunst beschäftigen, und vor allem nicht über Dinge urteilen ,die er nicht kennt,oder über diesen ihm völlig fremden Planeten,dem Planeten der wirklichen Menschen!
Schön für die, die eine Familie haben, die den Namen verdient. Wer komplett alleine dasteht weil die Familie einen ohnehin schon nie wollte, der lebt im permanenten Provisorium. Wo Freunde für kleine beträge bei den Eltern anklopfen, hilft bei mir nur die barclaycard - mit 17% Zinsen. Und für grundsätzliche Gespräche hilft eine Coaching- oder Supervisionsstunde zum entsprechenden Satz.
Und wenn die Eltern dann irgendwann alt und krank sind wird mein Einkommen gepfändet. Tolle Sache. ist es da ein Wunder dass ich selbst keine Familie möchte? ich habe bereits finanzielle und emotionale belastung genug, vielen Dank!
Positiv: Die Familie ist Kraftzentrum und bietet Rückhalt. Eine Gemeinschaft kann Krisen besser bewältigen als individuen. in der Wirtschaft: Familienunternehmen genießen meist hohes Ansehen, da sie nicht nur auf den schnellen Euro aus sind, in Quartalen denken, sondern sich langfristig orientieren.
Negativ: Die klassische Familie ist ein Auslaufmodell! Wir Leben in einem Land der Rentner und Singles. Die Scheidungsraten nehmen jedes Jahr zu. Die "heile" Welt der Familie -sollte es sie jemals gegeben haben- ist schon lange nicht mehr intakt.
Keine schlechte (Übergangs)lösung........solange das Geld reicht.
daher ist der Schritt ziemlich gefährlich für diesen Vater. Und wer bei seinem Kind bleibt, weil er Angst um den Job hat, der muss sich ohnehin fragen lassen, was für ein Weltbild er hat.
Geht die Firma in die insolvenz ist auch für Elternzeiteltern der Job weg...
Schön auch, wenn er als ingenieur mit 1800 Euro auskommen kann. bei einem Nettoeinkommen von 5000 Euro und 3 Kindern sieht es leider etwas anders aus. Was soll ich da mit 1800 Euro in der Krise?
Uschi von der Leyen schmeisst das Elterngeld den Falschen in den Rachen.
Die beispiele im Artikel zeigen Unternehmer und grosse und kleine Familienbetriebe.
Die Mehrheit der Arbeitnehmer lebt leider nicht so und kann z.b. in kleine Wohnungen nicht noch mehr Personen aufnehmen und/oder "durchfuettern"
Auch sehe ich es ich es wie "fragwuerdig" im vorhergehenden Kommentar, dassKreditvergabe und/oder buergschaften Familien und Freunden eher boeses blut schafft.
Zum Erwachsen sein, gehoert meines Erachtens, das man sich von der Famile finanziell unabhaengig mach.
Gegenseitige Hilfe z.b. babysitten, handwerkliche Taetigkeiten usw.
sind ja etwas anderes als finanzielle Hilfen.
Zu den USA beispielen waere noch hinzufuegen, da deshalb Familienhilfe oft nicht existent oder moeglich ist, da die Familien im schlimmsten Fall einige tausend Meilen voneinander entfernt leben und das oft aus Jobgruenden.
Dies fuehrt zu sehr vielen allein lebenden alten Menschen in irgendwelchen Siedlungen vereinsamen, die auf Auto und Transport angewiesen sind, um ueberhaupt ihre Grundbeduerfnisse (wie Lebensmittel) zu befriedigen.
Zwangszusammenlebende Scheidungskanditaten , sind doch keine
keine Familie sondern im besten Fall Zweckgemeinschaft, auch um z.b. die Krankenversicherung nicht zu verlieren.
Falls Deutschland durch diese Krise nicht mehr Strom erzeugen kann, werden noch mehr Kinder im Land geben!!!
HAHAHAHAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!
Gruss aus Russland!
Lese gerade die CDU, vertreten durch Angela Merkel, will die interessen der Arbeitnehmerschaft in Zukunft vertreten.
Ergo, dies ist in der Vergangenheit nicht geschehen.
Die SPD schaut auch nicht besser aus.
Von der FDP braucht man erst gar nicht zu reden, denn das man so eine Partei überhaupt Wählen kann ist mir ein Rätsel, außer man ist ein Turbokapitalist.
Vor den Roten hab ich Angst, obwohl die Recht haben, in dem was Sie sagen.
Ergo bleibt die Wahlverweigerung und die Familie als Rettung.
Es ist der Clan und das Herz das einem hilft wenn die Not einen trifft.
Der Euro wird mit jedem Tag mehr zum Verhängnis für Europa, wirtschaftlich wie politisch. Wann endlich werden...
Kommentare zu: Familie statt Krise
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