Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
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Das eigentliche Problem Italiens ist die ökonomische Teilung zwischen dem Norden und Süden. Wenn man sich die ökonomische Hilfstellungen des Nordens bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklungshilfen für den Süden näher anschaut, das Gesamtergebnis nach jahrzehnterlangen Transfers analysiert, so ist der Aufbau Ost dagegen als ein gelungenes und erfolgreiches Projekt anzusehen.
Die Gründe hierfür dürften dabei allen Beteiligten klar sein, doch gegen diese Strukturen scheint alle Mühe vergebens zu sein.

Wenn, wie Monti sagt, "Italien in den vergangenen Monaten große Fortschritte gemacht habe", dann benötigt Italien doch gar keinen ESM mehr. Die Märkte werden das mit Sicherheit genauso wahrnehmen und Italien das Geld wieder hinterhertragen. Wenn Monti dennoch auf "Rettung" italienischer Anleihen besteht, dann lügt er Merkel an.

Ich glaube der Autor dieses Artikels lebt in Deutschland sicher nicht in Italien, sondern hätte er folgendes festgestellt: der Spread ist ca. 450; die Staatsschulde und die Arbeitslosigkeit (besonders unter Jugendlichen) sind gewachsen so wie die Steuern, die Konsume und die Industrieproduktion haben sich gebrochen, der Land ist in einer tiefen Rezession gefallen… „Unserer“ erste Minister, von niemandem gewählt, ist „zufällig“ von EU Kommission, Goldman & Sachs, Bilderberg und Trilateral hoch geschätzt. Hat er vielleicht etwas damit zutun? Wahrscheinlich wird auch in Deutschland und U.S.A. geschätzt, leider sehr weniger in Italien. Viele Italiener meinen dass er die Aufgabe (Hausausgabe) hat den Land im Auftrag von Fremdmächte auszubeuten und mit dem Vermögen der Italiener die gelenkte und gebildete Spekulation zu garantieren. Er, wie eine gelenkte Puppe, wird bald das Staatsvermögen (auch das Kolosseum?) und das Staatsgold tauschen mit Geld das wir gratis drücken könnten und unsere Souvranität im Ausland verschenken für eine Zukunft von Elend und Sklaverei.
Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
Kommentare zu: Merkel und Monti betonen Erfolge Italiens
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