Mit der Energiewende isoliert sich Deutschland in Europa. Und die Gewerkschaft warnt vor Arbeitsplatzverlusten und...
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3 Kommentare
Monti u. die italienische Führungsebene machen es sich doch sehr
einfach : während Irland, Portugal u. jetzt auch Spanien (100 Mia.Eu. Einsparungen im staatlichen Bereich)! bis an die Grenzen
des Erträglichen sparen will Italien gerade mal 26 Mia. Eu. in 3 Jahren einsparen bei 2000 Milliarden Eu. Staatsverschuldung !
das ist Augenwischerei gegenüber den "Geberländern" um eleganter
die Schulden nach Norden abzuwälzen, denn darum geht es: einen
Dummen zu finden, der die für Italien unbezahlbaren Schulden ga-
rantieren soll = Nordeuropa insbesondere die Bundesrepublik !
Darum auch das harte Auftreten Montis gegenüber Merkel, er will
Deutschland "weichklopfen" um hier seine 2000 Mia. Staatsschulden
abzuladen, damit der Schlendrian im "bel paese" munter weitergeht!
Italien könnte zwischen 70 - 100 Mia. Eu p.a. mehr an Steuern
einnehmen wenn die Steuerverwaltung funktionieren würde, ebenso
sollte das Land nach 100 Jahren "Beihilfen" über die Kasse für den
Mezzogiorno es geschafft haben dem "Süden" südlich von Rom eine
eigenständige Wirtschaftsstruktur zu verschaffen!
Es kann nicht sein, dass Italien seine Probleme einfach bei uns
zwecks Bezahlung abgibt!
Merkel müsste viel mehr Distanz zu dem nicht gewählten Staatsmann
Monti halten, denn dieser ist Interessenvertreter der Reichen Italiens !

Italiens effektive (auf das besteuerbare BIP bezogene) Staatsquote ist die höchste in der Euro-Zone. Sie liegt bei 148% des legal erwirtschafteten BIP. Nur wenn man gut 17% Schattenwirtschaft in das BIP einrechnet und entsprechend aufbläht kommt man auf die öffentlich genannten 123%. Aus der Schattenwirtschaft kommen aber keine Steuern zur Bezahlung von Staatsschulden. Die kommen aus der legalen Wirtschaft, deren Abgaben-/Steuerquote bei erdrückenden 55% liegt. Das ist wachstumszerstörend.
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Kommentare zu: Italien ist noch längst nicht über den Berg
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