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Kommentare zu: Warum sich Griechenland nicht kaputtspart

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19 Kommentare
  • 09.10.2012, 08:06 UhrKHD

    Guter Artikel. Enlarvt die Unfähigkeit und Grosszügigkeit der in EURO Land handelnden Politiker, mit der sie fremdes, sauer verdientes Geld leichtfertig und vor allem unsankioniert sinnlos ausgeben können, um eine vermeintlich eine Währung zu stabilisieren, die weder in der Vergangenheit Stabilität hatte noch mit diesem Handeln gewinnen wird. Im Gegenteil, dieses Handeln wird den EURO so destabilisieren, dass das Ziel definitiv nur eine Währungsreform sein kann, da die sich abzeichnende Transferunion mit der Höhe der Transfers überfordert ist. Das Hochfahren der Schuldenquoten bei den Krisenländern durch "Rettungsschuldenpakete" wie in den Fällen Portugal und Irland, die in spätestens zwei Jahren Quoten von 140% bis 150% erreicht haben werden, ohne dass die Zusatzschulden in Investitionen fliessen, wird in Haircuts enden müssen und das Fass zum Überlaufen bringen.

  • 09.10.2012, 08:43 Uhrglobalpayer

    Es ist ein sehr guter Artikel. Aber viel zu spät. Jetzt ist die Transferunion installiert und die Ausbeutung des deutschen Volkes auf legitime Füße gestellt. "Kein Land wird für die Schulden eines andere aufkommen", "die Rettungsschirme sind nur von begrenzter Dauer", "Deutschland ist der größte Profiteur der EU"..... es wird Bürgerkrieg geben und unser Politiker begehen Hochverrat am eigenen Volk.

  • 09.10.2012, 09:10 Uhrpedro

    Nationaler Geiz ist geil, die Dame kommt wohl aus dem Osten

    • 09.10.2012, 10:30 UhrPetrowskaja

      Und Sie wohl aus den PIGS...
      Es ist immer sehr schön, sich ein geiles Leben auf Kosten anderer zu machen. Und dann so einen Blech labern!

  • 09.10.2012, 09:30 UhrEinBuerger

    Griechenland produziert nichts, und exportiert nichts ******** Griechenland konsumiert viel und importiert viel.******** Klar, wenn da der Geldnachschub fehlt sinkt die Wirtschaftskraft, die lediglich im Verteilen importierter Güter besteht. ******** Schlußfolgerung: Lebensstandard und Ansprüche runter, Selbstversorgung und Steuern eintreiben rauf!

  • 09.10.2012, 09:43 Uhrchlodwig

    @globalplayer
    Das interessiert die nicht im Geringsten, die
    überlassen die Probleme, den nach ihnen Kommenden.
    Sollte es dennoch vorher schief gehen, setzt man
    sich halt schnell zu den befreundeten Kollegen im
    Ausland ab. Der Ausverkauf hat längst begonnen.

  • 09.10.2012, 09:47 Uhrchlodwig

    @KHD
    Die EZB wird versuchen, mit dem Fluten der Geldmärkte
    mit Euros Zeit zu gewinnen, aber letztendlich endet
    dass schon so wie sie sagen.

  • 09.10.2012, 09:57 Uhrperpetuum_immobile

    Guter Artikel, hebt sich wohltuend ab vom Mainstream-Gebläse.
    Gleichzeitig darf man z.B. in der ZEIT vom 4.10. lesen:
    "Die verschwenderischen Südeuropäer gefährden unseren Wohlstand? Von wegen - ihnen haben wir Deutschen den Reichtum zu verdanken."
    Na, wenn das so ist...

  • 09.10.2012, 10:26 Uhrmathias

    Ein gleichermaßen dummer wie überflüssiger Beitrag.

    Journalismus nach Nestbeschmutzerprinzip! IMMER AUF DIE ANDEREN !

    Aber die Frau hat Recht:
    Über Mißstände in Deutschland zu schreiben, könnte nicht
    unbedeutend Umfangreicher sein.

    Der Deutsche kennt nicht mal das demokratische Grundrecht der
    Mehrheitsstimme.
    Verlangt in der EU das deutsche Minderheitsrecht.

    • 09.10.2012, 20:32 UhrLeser

      @mathias
      "Ein gleichermaßen dummer wie überflüssiger Beitrag." Mhm, das könnte man zu Ihrem Beitrag wohl auch sagen. Sie zeigen weder auf, wo der Beitrag Fehler enthält, noch warum er überflüssig ist. Stattdessen lassen Sie uns an Ihrem beeindruckenden Wissen über Mehrheitsstimmen teilhaben! Wow!! Unterwürfigsten Dank! Obwohl, halt: Eigentlich sagen Sie zu diesem hier fehlplazierten Thema ja auch wieder nichts...

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