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4 Kommentare
Es gibt sie noch, die Politiker mit Charakter, Rückgrat und Verantwortung, die ihrem Volk und ihrem Amtseid verpflichtet sind. Finnlands Finanzministerin Jutta Urpilainen, Sas-Chef Richard Sulik aus der Slowakei und die Sahra. Ich kenne keinen deutschen Politiker, der Sahra intellektuell das Wasser reichen kann. Ihre Lösungsvorschläge sind nicht nur mutig, weil sie die Lobbyisten der Regierung brüskiert, die Bankster und Parteispender der etablierten Parteien, sondern ALTERNATIVLOS! Die Sahra zeigt einen realistischen Weg aus der Finanzbetrugskrise, der für alle westl. Ind.staaten möglich wäre, denen alle das Wasser, also die Schulden, bis zur Unterkante Oberlippe steht.
Sahra als Kanzlerin für die Rettung Deutschlands und Europas, dafür würde sie von mir sofort den Nobelpreis erhalten, weil sie ohne Rücksicht auf die Verursacher und Profiteure der Finanzbetrugskrise einen Weg aufzeigt, die Krise, die sich von Tag zu Tag verschlimmert, beenden würde und der arbeitenden Bevölkerung, nicht den Zockerbuden, wieder einen Weg zu einem vernünftigem Einkommen sichert.
Und nur mal nebenbei bemerkt, DieLinke war die einzige Partei, die beim BVG gegen den ESM geklagt hatte.
Dafür noch ein großes Dankeschön an DieLinke, an Gysi, Lafo und der Sahra. Solche Leute braucht das Land.

Das Worst-Case-Szenario, dass die PIIG(F)S ohne eigene Währung wirtschaftlich immer weiter und tiefer ins Verderben rutschen, weil sie mit der Euroeinführung die Wettbewerbsfähigkeit verloren haben, wird hier komplett ausgeblendet. Und genau davor haben unzählige Finanzwissenschaftler vor der Euroeinführung gewarnt. Man hatte sie verhöhnt und verspottet.
Mein Vorschlag zur Lösung der Finanzbetrugskrise, nicht nur in Europa, alle westl. Ind.staaten stehen vor dem selben Problem, wäre ein Reset im Finanzsystem und ein Trennbankensystem. Und in Europa die Rückbesinnung auf die Realwirtschaft, auf die Wiedereinführung der Landeswährungen. Nur so wird den westl. Ind.ländern ein Neuanfang ermöglicht, der auch in Zukunft mit dem demografischem Problem und den damit verbundenen Rentenzahlungen einen Wohlstand ermöglicht, der vielleicht der Hälfte des derzeitigen entspricht.
Ohne die Rückkehr zu den Landeswährungen versinkt Europa in ein jahrzehntelanges Siechtum, mit allen Begleiterscheinungen von inneren Unruhen über Bürgerkriege. Doch dies stört die Finanzbetrugswirtschaft nicht, nur die Völker Europas!!
Einfach mal nach „Es wird geschehen 1848“ googeln. Auch so könnte die Lösung vieler Probleme aussehen. 1789 - 1792 wurden damit die Probleme Frankreichs zur vollsten Zufriedenheit gelöst. Warum auch nicht heute?

Ihrem Beitrag kann ich nur absolut zustimmen.
Besser kann man es nicht sagen

Der Euro war von Anfang an eine Mißgeburt. Er war die kriminellste Tat, die Deutschland und anderen Europäern nach dem 2. WK angetan wurde.
Das aber noch viel Schlimmere jetzt ist, dass unsere Euro-Fanatiker nicht aufhören. Anstatt endlich die Reißleine zu ziehen, machsn sie munter weiter.
Gerade die deutschzen Politiker verraten ihr eigenes Land in einer Weise, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe.
Die Merkel mit ihrem dummen Geschwätz "Scheitert der Euro, scheitert Europa". Dei Frau aus dem Osgten tut immer so, als hätte sie Europa erfunden.
Dann der arrogante Gröler Steinbrück, der Deutschland für ganz Europa bluten lassen will, sein eigenes Land verrät
Man muß sich allmählich die Frage stellen, von wem diee Leute bezahlt werden, dass sie Deutschland in den Abgrund treiben
Sie sind Hochverräter und gehören vor Gericht
Es wid jetzt höchste Zeit, dass sich gute Fachleute (nicht selbsternannte Experten) zusammen setzen und die bestmögliche Lösung finden zur Umkehr. Und die kann nur heißen, Rückkehr zu den eigenen Währungen.
Dadurch hat man wieder das Konstrukt der Auf- und Abwertungen
Der Euro, allen Ländern aufgepfropft zu gleichen Bedingugen, hat die Wettbewerbsfähigkeit und Lebensgrundlage der Länder zerstört
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