+++Der Anschlag von London+++: IS reklamiert Londoner Terroranschlag für sich

+++Der Anschlag von London+++: IS reklamiert Londoner Terroranschlag für sich

, aktualisiert 23. März 2017, 15:59 Uhr
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Blumen am Tatort in London.

40 Verletzte und vier Tote - das ist die traurige Bilanz am Tag nach dem Anschlag in London. Eines der Opfer kommt aus Deutschland. Der Tag nach der Attacke im Überblick.

— Bei einem mutmaßlichen Terroranschlag in London sind am Mittwoch mindestens vier Menschen getötet und 40 weitere verletzt worden – einige von ihnen schwer.

— Die Todesopfer sind zwei Passanten, ein Polizist und der Täter selbst.

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— Scotland Yard geht von einem Einzeltäter aus, der „vom internationalen Terrorismus inspiriert wurde“.

— Der Täter stammt aus dem Vereinigten Königreich und war der Polizei bekannt.

Bei Razzien wurden acht Personen, welche im Zusammenhang zum Anschlag stehen sollen, festgenommen.

+++ Möglicherweise Anschlagversuch in Belgien gescheitert +++

Einen Tag nach dem Terrorakt in London wurde in der nordbelgischen Stadt Antwerpen ein möglicher Anschlag verhindert. Nach Polizeiangaben raste am Donnerstagvormittag ein Mann mit hoher Geschwindigkeit durch das Haupteinkaufsviertel der Hafenstadt. Menschen hätten zur Seite springen müssen, sagte ein Sprecher. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, es seien mehrfach Fußgänger in Gefahr gewesen. Ihren Angaben zufolge konnte das Auto nach einer kurzen Flucht von einer schnellen Eingreiftruppe der Antwerpener Polizei gestoppt werden. Zuvor war dies Soldaten nicht gelungen.

+++ IS-Terrormiliz reklamiert Londoner Terroranschlag für sich +++
Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in London für sich beansprucht. Ein „Soldat“ des IS habe die Operation ausgeführt, meldete das IS-Sprachrohr Amak am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Sicherheitskreise über das Internet.

+++ Verfassungsschutz: London-Attentäter hatte keinen Deutschland-Bezug +++
Beim Anschlag in London gibt es nach bisherigen Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) keinen Deutschland-Bezug. BfV-Chef Hans-Georg Maaßen warnte allerdings auf der Technologiemesse CeBIT in Hannover vor einer zunehmenden Radikalisierungs-Offensive der Terrormiliz IS im Internet: „Der IS ist mittlerweile ein digitales Kalifat geworden, er nutzt seine Möglichkeiten dort in brillanter Weise.“ Allein Deutschland zähle die Salafisten-Szene mittlerweile knapp 10.000 Anhänger.

+++ Täter im Vereinigten Königreich geboren +++
Der Attentäter stammt aus Großbritannien und war der Polizei bekannt. Das berichtete die britische Premierministerin Theresa May in London dem Parlament. Der Mann sei bereits vor Jahren vom britischen Geheimdienst MI5 verhört worden und habe sich vom internationalen Terror inspirieren lassen. Aus ermittlungstaktischen Gründen könne sie aber nicht mehr sagen.

London-Attentäter gebürtiger BriteVideo abspielen
LondonAttentäter gebürtiger Brite

+++ Deutsches Opfer +++
Bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus hat Premierministerin Theresa May sich an die Opfer des Terroranschlags gewandt und ihr Mitgefühl ausgesprochen.

Unter den Verletzten sei auch ein Deutscher, so May. Obwohl der britische Sicherheitsapparat bereits stark ausgeprägt ist, kündigte May eine erhöhte Polizeipräsenz in den Städten und mehr Personal für die Geheimdienste an. Im Interview mit WirtschaftsWoche Online fordert der netzpolitische Aktivist Markus Beckedahl besser ausgerüstete Polizisten anstatt mehr Videoüberwachung.

Markus Beckedahl „Mehr Videoüberwachung schützt nicht vor Anschlägen“

Großbritannien ist das Land mit den meisten Überwachungskameras. Anschläge hat das nicht verhindert. Der netzpolitische Aktivist Markus Beckedahl fordert besser ausgerüstete Polizisten anstatt mehr Videoüberwachung.

epa03315594 A security camera is placed on a lamp post near the Great Westminster clock - better known as Big Ben - next to the Houses of Parliament, in London, Britain, 23 July 2012. London will host the 2012 Olympic Games from 27 July 2012 to 12 August 2012. EPA/ETTORE FERRARI +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa

+++ Londons Bürgermeister Khan zeigt sich kämpferisch +++
Londons Bürgermeister Sadiq Khan hat sich kämpferisch gezeigt. „Wir dürfen uns nicht beugen; wir dürfen nicht zulassen, dass die Terroristen Erfolg haben und unseren Lebensstil zerstören oder Gemeinden spalten“, sagte Khan in einem Interview des Nachrichtensenders Sky News. Zugleich wies er darauf hin, dass die Bedrohungslage in London seit Jahren hoch sei. In den vergangenen Jahren hätten Sicherheitsbehörden mehr als ein Dutzend Anschlagspläne vereitelt.

+++ Minister: Anschlag „in Verbindung zu islamistischem Terrorismus“ +++
Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon geht davon aus, dass der Londoner Anschlag „in Verbindung zum islamistischen Terrorismus“ steht. Das sagte er laut dem Sender BBC. Die Sicherheitsmaßnahmen rund um das Parlamentsgebäude würden überprüft.

+++ Polizei korrigiert Zahl der Todesopfer +++
Die Polizei hat die Zahl der Toten von fünf auf vier, einschließlich dem Attentäter korrigiert. Bei der Attacke habe der Angreifer einen Polizisten und zwei Zivilisten getötet, bevor er selbst erschossen wurde, teilte die Londoner Polizei mit. 29 Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, sieben davon befinden sich nach Rowleys Angaben in kritischem Zustand.

+++ Acht Festnahmen nach Razzien +++
In Großbritannien hat die Polizei bei Razzien acht Verdächtige festgenommen. Die Durchsuchungen stünden im Zusammenhang mit der Attacke vom Vortag, teilte die Polizei mit. Der Attentäter habe den Anschlag vom Vortag allein verübt, hieß es weiter. Er sei ein Einzeltäter gewesen, der „vom internationalen Terrorismus inspiriert“ gewesen sei.

Bei den Razzien seien sechs Adressen durchsucht worden. Medien hatten zuvor von einer Durchsuchung eines Gebäudes in Birmingham berichtet. Weitere Einzelheiten waren nicht bekannt.

Pressestimmen zu den Anschlägen von London

  • The Independent

    „In den vergangenen Monaten ist die Rhetorik der religiösen und ethnischen Spaltung weltweit lauter geworden - angesichts der jüngsten Verluste der IS-Terrormiliz auf dem Schlachtfeld ist das vielleicht paradox. Die Bemerkungen von US-Präsident Trump über Muslime und sein Versuch, einen Einreisestopp gegen sie zu verhängen, haben die Spannungen verschärft. Der diplomatische Streit der Türkei mit Deutschland und den Niederlanden führte dahin, dass der türkische Präsident Erdogan von einem „heiligen Krieg“ in Europa redet. Hass facht Terrorismus an, doch er wird auch in wachsendem Maße zu einer politischen Währung. Diese jüngste Gräueltat darf nicht zur Rechtfertigung weiterer rhetorischer Exzesse dienen.

    Wie immer besteht die richtige Reaktion auf Terroranschläge darin, zuerst an die Opfer zu denken, die dabei getötet oder verletzt wurden, zu trauern und all jene zu unterstützen, die von dieser sinnlosen Gewalt getroffen wurden. Doch mehr noch als das müssen wir als Gesellschaft mit dem normalen Leben weitermachen, einander Stärke geben und vereint gegen Extremismus in allen seinen Formen vorgehen.“

  • NZZ

    „Was wird Großbritannien aus diesem traumatischen Ereignis machen? Die Betroffenheit und die Solidarität sind groß, doch ebenso groß ist die Entschlossenheit, das Leben im gewohnten Rahmen fortzusetzen. Die britische Gesellschaft wird sich durch solche Gewaltakte nicht verunsichern lassen. Dafür ist das Selbstverständnis als traditionelles Bollwerk für Freiheit, Demokratie und Wehrhaftigkeit in der Bevölkerung viel zu stark verankert.

    Ein weiterer Gedanke ist tröstlich: Anschläge wie dieser könnten jeden Tag an zahllosen Orten des Landes durchgeführt werden. Dass es nicht viel häufiger passiert, belegt, dass die Sicherheitskräfte und Nachrichtendienste bei der Terrorbekämpfung gut arbeiten. Denn dass Großbritannien mit seinem Selbstverständnis als westliche Großmacht und nach den jüngsten Kriegseinsätzen im Nahen Osten eine prominente Zielscheibe für islamistische Anschläge ist, ist unbestritten.“

  • De Standaard

    „Die Gesellschaft kann nicht jedes Risiko ausschließen. Es gibt kein Sicherheitssystem, das nicht - und sei es auch nur für einen Augenblick - von einem Terroristen überwunden werden kann, der bereit ist, bei seinem Anschlag zu sterben. Damit zu leben müssen wir nicht mehr lernen, das haben wir inzwischen akzeptieren und einkalkulieren müssen. (...)

    Auf den ersten Blick scheinen die Terroristen im Vorteil zu sein. Nichts ist leichter, als den gewohnten Gang der Dinge mit blinder Gewalt zu stören. Aber es hat sich mittlerweile auch gezeigt, dass sich nichts schneller verschleißt, als so ein Anschlag auf den Alltag. Das soll nicht das Leid der Überlebenden und ihres Umfelds relativieren. Ihr Leben ist für alle Zeit erschüttert, oft gar zerstört. Das Mitgefühl mit ihnen wird nicht geschmälert durch den festen Willen der Gesellschaft, weiterzumachen und sich nicht aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen.“

  • Guardian

    „Das direkte Ziel dieses Angriffs vor dem Parlament war das Herz der britischen Demokratie. Vielleicht war sogar beabsichtigt, die Premierministerin persönlich zu treffen. Der Tag mit der Fragestunde der Premierministerin im Unterhaus ist der einzige, an dem ihr öffentliches Auftreten allen lange bekannt ist. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass dieser Angriff - ähnlich wie jener in Berlin kurz vor Weihnachten - einfach ein Versuch war, ein europäisches Machtzentrum zu treffen. (...) Dieser neue Angriff war lange erwartet worden. Er ist kein Akt des Krieges. Wir dürfen nicht zulassen, dass er uns auseinandertreibt. Das Ziel des Terrors ist es, Hass und Spaltung zu verbreiten. Der erste Schutz davor muss unsere Solidarität sein.“

  • The Times

    „Westminister Palace, das Herz der britischen Demokratie, ist angegriffen worden. Nicht mit einer ausgeklügelten Cyberoperation, sondern mit den plumpesten Waffen: einem rasenden Auto, das von einem Mann mit einem Messer gesteuert wurde. Die Spur der Toten und Verletzten reichte von der Westminster Bridge bis zu den Toren des Parlaments - als ein Zeichen, wie sehr die Kriege der Welt heutzutage unsere Art zu leben beeinträchtigen. (...) Obwohl man erst wenig über den Hintergrund des Angriffs in Westminister weiß, ist klar, dass er Merkmale der Aktion eines „einsamen Wolfs“ aufweist, wozu die zahlreichen Propagandakanäle der Terrororganisation IS ständig auffordern. Am Tag der Bastille im vergangen Jahr hat ein Lastwagenfahrer in Nizza 86 Menschen getötet. Einige Monate später wurde in Berlin ein gestohlener Lkw in einen Weihnachtsmarkt gesteuert, wobei 12 Menschen getötet und 56 weitere verletzt wurden. Das Niederwalzen von Unschuldigen hatte gestern zwar ein geringeres Ausmaß, aber die Absicht war klar: Ein nationales Symbol sollte getroffen werden, um Verachtung für demokratische Traditionen zu zeigen.“

  • Lidove noviny

    Zum Terroranschlag in London schreibt die konservative Zeitung „Lidove noviny“ aus Tschechien:

    „Wir wissen noch nicht, was den Täter von London bewegt hat. Möglicherweise war er Mitglied einer Terrororganisation. Oder es war jemand, der sich radikalisiert hat. Oder ein Mensch, der durchgedreht ist. In jedem Fall war es ein Terrorakt - im ursprünglichen Wortsinn, Angst zu verbreiten. (...) Es gibt kein schnelles und wirksames Rezept dagegen. Vielleicht würde es für den Anfang genügen, wenn man aufhören würde, den Populismus als Symbol für alles Böse zu brandmarken. Sicherlich ist Hysterie eine irrationale, unheilvolle und gefährliche Sache. Doch sie wird weniger von den Populisten, als vielmehr von Gefahren wie dieser ausgelöst, die immer bedrohlicher werden.“

  • Républicain Lorrain

    Zum Terroranschlag in London schreibt die französische Regionalzeitung „Le Républicain Lorrain“ (Metz):

    „Der Krieg der Symbole fordert wirkliche Opfer. Gestern hat ein Terrorist in London vorsätzlich Leben ausgelöscht. (Sein) einziges Ziel war, eine Botschaft zu senden: Auch wenn wir geschwächt sind, können wir immer noch das Herz eurer westlichen Hauptstädte angreifen.

    Es ist kein Zufall, dass diese schaurige Zeichen genau ein Jahr nach der Tragödie von Brüssel kommt. Es ist ebenfalls kein Zufall, dass der Tag mit dem Treffen der internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat zusammenfällt. (...)

    Auch wenn die Koalition Daech (anderer Name für Islamischer Staat) zurückweichen lässt, wird sie rissig. Weder Mossul noch Rakka sind bisher gefallen. In Gedanken sind die regionalen Mächte bereits mit der Aufteilung der Ruinen beschäftigt.“

  • Corriere della Sera

    Die italienische Tageszeitung „Corriere della Sera“ beschäftigt sich mit dem mutmaßlichen Terroranschlag:

    „Das Herz von London ist verwundet. In den vergangenen zwei Jahren haben sich die Kriegsakte nach dem Muster des fundamentalistischen Islams vermehrt, die wir nicht sehen wollten. (...) Wir haben versucht, nicht darüber nachzudenken, die Besorgtheit davonzujagen, wir wollten nicht Gefangene der Angst werden. Aber das Attentat von London erinnert uns daran, dass unsere Hoffnungen hohl sind. Dass die Attacken weitergehen, dass der Fluss des Blutes nicht auszudörren ist. (...) Wir laufen Gefahr, uns an den Terror zu gewöhnen und ihn als Teil unseres Lebens zu begreifen, der dazu gehört und nicht ausgemerzt werden kann. (...) Mit London aber, das am Parlament getroffen wurde, ist es noch schwieriger, so zu tun, als wäre nichts gewesen, und als würde man nicht merken, dass dieser einseitige Krieg, ausgelöst durch den religiösen Fanatismus, niemals enden wird. Es ist ein unterschwelliger Krieg, der nicht aufhören wird, Trauer und Schrecken zu sähen.“

  • El País

    Zum Terroranschlag in London schreibt die linksliberale Madrider Zeitung „El País“:

    „Der Anschlag auf das Westminster-Parlament ist eine klare Mahnung, dass niemand vor Terroranschlägen gefeit ist (...) Wir stehen vor einem eindeutigen Beweis, dass in dieser globalisierten Welt weder eine Insellage noch die Isolation zusätzlichen Schutz vor Terror bieten. Großbritannien macht zur Zeit einen komplexen und in verschiedener Hinsicht auch traumatischen Prozess der Neubestimmung durch, der sowohl die nationale Identität als auch die internationalen Allianzen betrifft. Der Schock des Terrorismus sollte uns nun alle daran erinnern, dass ungeachtet aller Differenzen in Bezug auf den Brexit, die sehr tiefgreifend und nicht leicht zu überwinden sind, wir einen einzigen Raum der Freiheit, des Wohlstands und der Sicherheit teilen und wir alle die Pflicht haben, diesen zu bewahren.“

+++ Londons Polizei arbeitet unter Hochdruck +++
Auch Stunden nach der Attacke bekannte sich zunächst niemand zu der Tat. Der Attentäter soll laut Scotland Yard vom „internationalen Terrorismus inspiriert“ gewesen sein. Der Angriff ereignete sich am Jahrestag der Selbstmordanschläge auf den Flughafen und die U-Bahn in Brüssel, bei denen 2016 insgesamt 32 Menschen getötet worden waren.

+++ Bürger mehrerer Staaten unter Opfern der Terrorattacke +++
Vier Mitglieder einer Studentengruppe der englischen Universität von Edge Hill in Lancashire und drei französische Schulkinder gehören zu den insgesamt rund 40 Verletzten. Der von dem Angreifer erstochene Polizist ist ein 48-jähriger Ehemann und Vater.

Auch fünf Touristen aus Südkorea sowie zwei Besucher aus Rumänien sind bei dem Anschlag verletzt worden. Eine Frau, die bei dem Angriff von der Brücke in die Themse gefallen war, fanden Rettungskräfte stark blutend im Wasser. Sie wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Anschlag in London Was wir sicher wissen - und was nicht

Mindestens vier Tote und zahlreiche Verletzte: Der Anschlag in London erschüttert Europa. Am Tag danach sind noch zahlreiche Fragen offen. Ein Überblick über gesicherte Informationen und Vermutungen.

Die Polizei sperrte am Mittwoch die Straßen um den Tatort. Quelle: AP

+++ Solidarität mit London von Berlin bis Washington +++
Bundeskanzlerin Angela Merkel telefonierte mit der britischen Premierministerin Theresa May und sprach ihr und allen Briten ihre Anteilnahme aus. Deutschland stehe im Kampf gegen jede Form von Terrorismus „fest und entschlossen an der Seite Großbritanniens“ erklärte sie gleich nach dem Anschlag. US-Präsident Donald Trump sicherte Premierministerin May volle Unterstützung zu. Zuvor kondolierte Außenminister Rex Tillerson im Namen der USA. Die USA verurteilten diese „schrecklichen Gewaltakte, und ob sie von gestörten Einzelpersonen oder von Terroristen ausgeführt wurden, für die Opfer macht das keinen Unterschied“.

+++ Der Tag danach +++
Am Mittwochnachmittag erschütterte ein mutmaßlicher Terroranschlag die britische Hauptstadt. Die vorläufige Bilanz: Fünf Tote und rund 40 Verletzte. Lesen Sie hier, welche Folgen der Anschlag für Großbritannien hat.

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