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  • 25.05.2013, 13:29 Uhrthyristor

    Nur von außen ? Es sind Merkel und Schäuble, die den Bundestag zur Volkskammer reduziert und das vielleicht größte Parlamentsversagen in der deutschen Geschichte - die Zustimmung zum ESM - zu verantworten haben. Bei Merkel war wohl nichts anderes zu erwarten, Schäuble dagegen scheint bewußt und rücksichtslos die Interessen der Finanzindustrie gegen diejenigen der deutschen Bevölkerung durchsetzen zu wollen.

  • 24.05.2013, 16:19 UhrGuzzi_Cali2

    Der Drahgi ist nur noch ein Lachplatte. Woher der seinen Optimismus nimmt, ist mir einigermaßen schleierhaft.

  • 11.05.2013, 22:06 Uhrhdh

    @ln-von-e

    Es ist das Kapital, welches aus der Welt muss. Bitte erklären Sie mir, warum die Realwirtschaft so viel Kapital braucht. Ww. realwirtschaftl. Leistung $ 70 Trillion; das Volumen des lizenzsierten Finanzbereichs beträgt $ 60 Trillion; im OTC Finanzbereich türmen sich $ 780 Trillion auf (BIZ/BIS in Basel). Wozu braucht die Realwirtschaft ein Volumen von $ 840 Trillion. In vielen Industrienationen dominiert der Finanzbereich bis zu 70 % des BIP/BSP. Halten Sie das Dogma "Kapital arbeitet" ebenfalls für ein Ammenmärchen? Was bewirkt eigentlich der Zinseszins, Geldschöpfung aus dem Nichts etwa?

    Die letzten 30 Jahre der Finanzialisierung, als Ausweg aus der Stagflation 1970-iger Jahre und seit den 1985-iger Jahren, dem Einbruch der Profitrate, haben gezeigt, dass so alle 3 Jahren die Erschütterungen der Realwirtschaft ihren Ausgangspunkt im Finanzbereich hatten. Mit Lohnsenkungen (Schröders Agenda 2010) uä. wurde versucht die Rentabilität (Profit) mindestens zu erhalten. Paralell dazu stieg die Verschuldung der Privathaushalte.

    Was bedeutet es für das Wachstum, wenn die gesamte Geldumlaufgeschwindigkeit nach den prognostizierten Zahlen 2010 auf 1,8 fällt. Es wurden 14,3% neues Geld ins Land gepumpt. Wo landete dieses Volumen, in der Realwirtschaft oder nur im Finanzbereich, an der Börse? Würde dieselbe Umlaufgeschwindigkeit von 2,0 wie 2009 sein, dann müsste das Bruttoinlandsprodukt nicht nur um 2%, sondern sogar um 14,3% steigen.
    Die Staaten der EU verschulden sich seit Jahrzehnten zum Vorteil des Finanzbereichs. Anstatt sich das notwendige Geld durch Steuern zu holen, senken die Länder die Steuern zugunsten der Kapitalgeber, leihen sich von denen das erforderliche Kapital gegen Zinsen. Dümmer geht es nimmer!
    Wie bei der dtschen. “Bankenrettungsaktion” geht es in Frankreich nur um die Absicherung der Kreditforderungen der Kapitalgeber. Gesamtverschuldung F: 370 %; Staat 88%; privat, Unternehmen, Finanzbereich=280%. Wo krachte es bisher zuerst?

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