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Kommentare zu: Willkommen in der Inflationsgemeinschaft

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5 Kommentare
  • 24.09.2012, 19:01 UhrAmeise

    www.wahlalternative2013.de. Für alle, die die Sch... endgültig voll haben.

  • 24.09.2012, 23:53 UhrLuftikus

    diese ganzen verlogenen Politiker sollten Ihren Plan die maroden Länder weiterhin unter dem Eu Schirm endlich aufgeben und eine Frau Merkel die meint nicht mitmihr oder sie kämpft bis zu ihrem Tode, sollte als eine gewählte Volksvertreterin daran denken unsere Wirtschaft nicht in den Keller zu fahren. Es war doch klar das die Grichen mit dem Geld niemals hinkommen, und das die Zahlen alle schön gerechnet wurden, wann haben sie den Mut den Menschen die sie gewählt haben zu sagen das es aussixhtslos ist das der Euro gescheitertist? Schauen wir uns den Wertverlust an sollte sich jeder fragen was hat ihm die Wahl der CDU gekostet in euro und cent, lasst endlich die Bürger entscheiden ob der Euro überhaupt sle Währung weiterhin gewollt ist, und was danach kommen soll! Das reingepumpte Geld ist eh verloren warum gutes Geld Dreck hinterher werfen? Es reicht und das sollte endlich einmal klar gestellt werden, denn wie sollte und das müssen sich alle einmal fragen so schwache Länder wie Griechenland überhaupt den Standart erreichen da trennten uns beim Beitritt Zur Eu bereits Welten und es wurde schön geredet, heute wird es schön gelogen und sagt man mal was fakt ist, sind wir Narzis na dann viel Freude beim pleitengehen, denn das wird kommen diese schein qualifizierten Länder werden die finanziell potenten mit runter reissen, und dann ? Lieber ein Ende mit Schrecken als gar kein Ende und weiter Geld in die maroden Länder pumpen, dabbei haben wir eigene Probleme, oder glaubt je,and wenn wir wegenmdiesem von vornherein klaren mist mal Hilfe brauchen zahlt einer der schwachen Länder fur die doch so sehr geliebten Deutschen?

  • 25.09.2012, 03:53 UhrEinBuerger

    Keines der Pleiteländer wird die Rettungsgelder jemals zurückzahlen können und wollen.

    Und außerdem wird keines der Pleiteländer echte Reformen noch vorantreiben nachdem man gesehen hat dass - wie Merkel schon vor langer Zeit gesagt hat - der Euro UM JEDEN PREIS gerettet werden wird.

    Was Merkel & Co hier veranstalten ist lediglich eine beispiellose Lügengeschichte zum Zweck des Machterhaltes einer mafiösen EU-Bürokratie.

    Und die Deutschen die das bezahlen sollen schweigen, wie vor 75 Jahren ...

  • 25.09.2012, 06:53 UhrWegweiser

    Das Kernproblem dieser Eurozone sind die völlig unterschiedlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeiten, die nicht mehr durch einen zeitnahen und marktkonformen Wechselkurs einer eigenen Währung an- bzw. ausgeglichen werden können. Ein Blick auf die steigenden Target 2- und die nationalen Leistungsbilanzsalden zeigt dies überdeutlich. Viele Euroteilnehmerländer sind in dieser Währungsunion ökonomisch (preislich, technologisch) nicht überlebensfähig. Hinzu kommen die fehlenden Möglichkeiten einer ausreichenden Rekapitalisierung des eigenen Bankenbereiches (siehe LTRO, ELA).

    Mit diesen grundlegenden volkswirtschaftlichen Erkenntnissen möchte man sich wohl politisch nicht näher auseinandersetzen, um nicht unliebsame öffentliche Diskussionen führen zu müssen. Die zahlreichen öffentlich-rechtlichen Talkshows sind dafür ein hervorragendes Anschauungsbeispiel.

    Ein weiteres Anschauungsbeispiel ist die Ausrichtung der derzeitigen EZB-Geld- und Währungspolitik. Diese ist nicht mehr stabilitätsorientiert, sondern dient ausschließlich dem Erhalt dieser Währungszone mit all ihren Mitgliedern. In erster Linie zu Lasten der wenigen, noch leistungsfähigen Volkswirtschaften. Jens Weidmann ist innerhalb der EZB völlig isoliert, sein Vorgänger trat deshalb wohl zurück. Jürgen Stark folgte ihm.

    Es ist deshalb unabdingbar, dass wir in Deutschland selbst einmal eine sachlich wissenschaftlich fundierte öffentliche Diskussion über die wahren Ursachen dieser Eurowährungszonenkrise führen. Die Folgen aus dieser Euroeinführung sind für Deutschland heute schon katastrophal. Und sie sind der eigentliche Grund für diese innenpolitischen Problemstellungen in Deutschalnd selbst (fehlende Aufwertungsgewinne, Leistungsbilanzen, Rettungsrisiken, Investitionsquoten, Inflationierung, Kapitalflucht, Vermögensverteilungseffekte, Entwicklung reale Arbeitentgelte, Kaufkraft, autonomes und marginales Sparen und Konsum).

  • 25.09.2012, 15:39 Uhr0acht15

    In die Katastrophe durch Unvermögen oder mit System, wie diese Anfrage an Herrn BFM Schäuble per abgeordnetenwatch.de aufzeigt:

    Sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister Schäuble,

    im Juli 2010 äußerten Sie im Rahmen eines Interviews aufgrund der FAZ Behauptung "Jede Wette, dass […....] der Rettungsschirm für die Euroländer verlängert wird" dieser Zeitung gegenüber: "Solange Angela Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister bin, würden Sie diese Wette verlieren. Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart. Griechenland wird insgesamt drei Jahre die Kreditlinien in Anspruch nehmen können. Dann können sie noch fünf Jahre laufen. Danach ist Schluss".

    Von gleicher Qualität sind ganz offensichtlich Ihre Äußerungen noch im Juli diesen Jahres dem Handelsblatt gegenüber, dem zufolge Sie Berichte über Anleihenkäufe (spanischer Schuldtitel) dementierten.

    Entsprechendes gilt für Ihr Interview mit Marietta Slomka (ZDF) vor der kürzlich erfolgten EZB-Entscheidung, Staatsanleihen von Eu-Mitglieds(schulden)staaten zu kaufen, und, und, und . . . .

    Dafür gibt es m.E. nur zwei mögliche Erklärungen: Entweder sind Sie wiederholt nicht in der Lage, die Dinge richtig einzuschätzen, oder aber Sie sagen der Öffentlichkeit wiederholt wissentlich die Unwahrheit.

    Was sagen Sie insbesondere in Anbetracht der Tatsache dazu, daß man nun - 2 Wochen nach der vorl. BVerfG-Entsch. - regierungsseitig sogar eine Hebelung des ESM auf 2 000 000 000 000 € ins Auge faßt und zugleich betont, es bleibe bei der deutschen (Plicht)Haftungsgrenze von 190 000 000 000 €, und wird es demnächst eine höhere Haftung der BRD in der Sache geben?

    Antwort steht aus . . .

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