EU-Kommission: Staatsanleihen sollen für Banken nicht mehr als risikofrei gelten

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Jonathan Hill

von Silke Wettach

Die EU-Kommission will, dass Staatsanleihen nicht mehr als risikofreie Anlagen für Banken eingestuft werden. Eine Exklusivmeldung.

Einen entsprechenden Vorstoß hat Finanzmarktkommissar Jonathan Hill gegenüber Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem und einem Kreis von Europaabgeordneten angekündigt, berichtet die WirtschaftsWoche in ihrer jüngsten Ausgabe. Dijsselbloem möchte noch im ersten Halbjahr 2016 einen Vorschlag sehen. Banken müssten in der Folge deutlich mehr Eigenkapital vorhalten.

Für die Bunderegierung sind strengere Anforderungen beim Eigenkapital Grundvoraussetzung, um der gemeinsamen europäischen Einlagensicherung zuzustimmen, die die EU-Kommission im November vorgeschlagen hatte. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat mehrfach betont, dass eine europäische Einlagensicherung nur in Frage kommt, wenn zuvor die hohen Risiken im Bankensektor reduziert werden.

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1 Kommentar zu EU-Kommission: Staatsanleihen sollen für Banken nicht mehr als risikofrei gelten

  • Die Staatsanleihen, der Schrott, liegt doch schon komplett bei der EZB, die kauft Draghi doch alle auf und schreibt sie dann den Europäischen Steuerzahlern aufs Konto.

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