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Kommentare zu: Finnland zeigt's den Deutschen

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22 Kommentare
  • 09.08.2012, 07:33 UhrWegweiser

    Mitgefangen, Mitgehangen, so könnte man es auf Finnland beziehen. Durch diese Eurowährungszone wurden völlig unterschiedliche Volkswirtschaften in einer einheitlichen Währung zusammengefaßt. Damit ergeben sich automatisch Konfliktsituationen, da der flexible zeitnahe und marktkonforme Wechselkurs abhanden gekommen ist. Verschuldungen anderer werden damit automatisch zum Problem der übrigen Länder und deren Finanzen.

    Deutschland entstehen durch die Euroeinführung jährlich volkswirtschaftliche Aufwendungen/Verluste in Höhe von 250 Milliarden Euro, wenn man den seriösen Aussagen von Herrn Prof. Spethmann Glauben schenken mag (Zinsniveau, fehlende Aufwertungseffekte etc.). Zusätzlich kommen für uns selbst noch die jährlichen Belastungen der Deutschen Einheit hinzu in Höhe von 85 bis 100 Milliarden Euro.

    Dies kann man jedoch auch seriös und sachlich nachlesen:

    Wilhelm Hankel, Die Euro Lüge, 3. Auflage, Signum Verlag
    Uwe Müller, Supergau Deutsche Einheit, 2. Auflage, Rowohlt Verlag

  • 09.08.2012, 07:45 UhrKnut34

    Weg mit dem Einheits-Euro!!

    Das Volk hat die Esperanto-Währung nie gewollt!

    Jetzt mit dem "EURO? Nein Danke!" protestieren! Aus der "Bucht"

  • 09.08.2012, 08:36 Uhrberkmann

    Die Deutschen sollten sich an Finnland ein Vorbild nehmen!
    Aber unsere roten und grünen Euro-"Retter" wollen ja die totale Schulden-Union.
    Es liegt an den Wählern, diesen Typen die Stimme zu verweigern.
    Es gibt alternative Parteien, die den Euro-Wahnsinn beenden wollen.

    • 09.08.2012, 09:39 UhrZion

      >> Es gibt alternative Parteien, die den Euro-Wahnsinn beenden wollen. <<

      Ja welche denn? *höhn*
      Sie meinen doch nicht etwa die CDU?
      Die CDU behandelt uns Deutsche wie den Frosch im Wassertopf, der nicht bemerkt, wie er bei allmählich gesteigerter Temperatur bei lebendigem Leib gekocht wird.

    • 09.08.2012, 10:35 Uhrberkmann

      @Zion
      Zum Beispiel Freie Wähler, Partei der Vernunft, "national" eingestellte Parteien, oder noch andere.
      Auch wenn diese noch klein sind oder in den Staatsmedien ignoriert werden, muss das ja nicht so bleiben.
      Die CDUCSUSPDFDPGrüne-Einheitspartei wird die Euro-Schulden-Union jedenfalls nicht beenden. Die Piraten kann man in der Hinsicht wohl auch vergessen.

    • 09.08.2012, 09:54 UhrH.C.B.

      HI:
      welche denn LOL.
      Freie Wähler und und und-.

  • 09.08.2012, 10:10 UhrJayJay

    Die Finnen machen es richtig & sie werden die ersten sein und den Euro wieder aufgeben. Die lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen, wie der deutsche Michel.
    steuerhilfe.net

  • 09.08.2012, 11:22 Uhrconforma

    Und dann gibt es bei uns den sozialistisch-kommunistischen Dumredner Gabriel, der uns mit seiner EU-Schulden-Union, der gemeinsamen Schulden-Haftung, beglücken will. Für mich ist das ein Polit-Krimineller, der Deutschland vorsätzlich, willentlich und wissentlich in den Ruin treiben will.
    Und ich erwarte für die nächste Wahl: Eingelullt von Politikern, den Einheits-Medien und der Nachplapper-Lügen-Presse werden viele wieder ihren Stimmzettel für die Eu-/€uro-Krisen-Verursacher wie ein Tombola-Los auf dem Jahrmarkt in den Kasten schmeißen.

  • 09.08.2012, 11:44 Uhrallesverloren

    Die griechischen Eliten haben ihr Land schon mehrfach ausgeplündert und suchen nun neue Opfer. Das Geschäftsmodell der Griechen ist der Staatsbankrott. Jetzt soll Europa bezahlen.

    Der Euro wird Deutschland in die Armut treiben, wenn man diesen Unsinn weiterhin akzeptiert.

    Auch Italien und Spanien haben genug eigenes Vermögen, sie sind nicht auf das deutsche Vermögen angewiesen, um ihre Schulden weiterhin zu revolvieren.

    • 09.08.2012, 11:51 UhrEinBuerger

      Die Strategie der Eliten in den Pleiteländern ist doch klar:

      Die Reichen und die Nutznießer des Systems im jeweiligen Land bleiben ungeschoren beim Steuernzahlen, für die anderen, die Armen soll gefälligst die "solidarische Euro-Gemeinschaft", genauer gesagt Deutschland aufkommen.

      Und CDUCSUFDPSPDGrüne sind begeistert von diesem Geschäftsmodell!

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