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Kommentare zu: EFSF soll spanische Anleihen kaufen

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3 Kommentare
  • 26.07.2012, 10:59 Uhrallesverloren

    Wenn Deutschland, die USA, GB oder Japan dauerhaft 7% Zinsen zahlen müssten, wären sie auch pleite. Das beträfe ja dann nicht nur die 2,1 Billionen € Staatsschulden, sondern ebenfalls die Zinsen für die Unternehmen und die Privatverbraucher. Das würgt jede Wirtschaft ab.

    Der Grund für die niedrigen Zinsen, insbesondere auch in Deutschland oder GB liegt ganz allein in den Sparbemühungen. Sobald die Bundesregierung den Eindruck erwecken sollte, dass nicht mehr gespart würde, werden die Zinsen ebenfalls auf 7% und mehr steigen. Das sollten all diejenigen bedenken, die nach weniger Sparen rufen.

    Der Aufkauf von Staatsanleihen durch die EFSF wird genau dieses Signal setzen. Das ist leider so, ob man das will oder nicht. Die Vorstellung, man könne die Zinsen durch eine EFSF-Intervention senken, ist reines Wunschdenken.

  • 26.07.2012, 13:15 UhrSuper-Angie

    nach www.querschüsse.de sind die Spanier nicht nur pleite sondern

    Super-Pleite.. der Sargnagel der EURO-Gruppe

    Ich kann den Deutschen nur empfehlen weiter Talk-Shows zu schauen, den Kopf in den Sand zu stecken immer schön ARD/ZDF schauen in der ersten Reihe.

    Den Euro zu verteidigen bis zur letzten Patrone.......

    Spanien darf auf keinen Fall aus dem Euro fliehen !!!!!!!

    Denn ich möchte erleben wie Marie Antoinette Merkel zur Guillotine geführt wird.

    Wird das ein Volksfest in "Neuen Deutschland" und tausende Abnicker mit Ihr

  • 26.07.2012, 14:35 UhrWegweiser

    Der Euro, seine Zielsetzungen, seine damit verbundenen Hoffnungen, sie haben sich ins Gegenteil verkehrt. Statt einer dynamischen Wachstumszone haben wir heute eine Haftungs-, Transfer-, Schulden und Bürgschaftsunion.

    Die von sehr vielen kompetenten Ökonomen vorausgesagten Entwicklungen, besser Fehlentwicklungen, sind heute schon weit übertroffen worden. Leider kann oder möchte dies unsere verantwortliche politische Eliten kaum wahrhaben.

    Der Euro ist ein rein politisches, besser machtpolitisches Instrumentarien mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Der erkennbare Zerfallsprozess wird durch die permanenten Umgehungen der rechtlich verbindlichen Vertragsbestandteile des Maastrichter Vertrages verzögert. Wegfall der Geschäftsgrundlage und umgehende Auflösung des geschlossenen Währungsabkommens wäre die logische vertrags- und völkerrechtliche Folge.

    Diese Währungsunion hat ihre politischen, ökonomischen, gesellschaftspolitischen, rechtlichen und europäischen Wurzeln und Zielsetzungen verloren und aufgegeben. Ihr Ende, besser ihre Insolvenzverschleppung, ist absehbar.

    Historische Rückbetrachtungen werden dies in einige Jahrzehnten verklärend zu deuten zu versuchen.

    Deutsche Geschichte: 1618 -1648, 1740, 1815, 1871, 1914 - 1918, 1923, 1929, 1933 - 1945, 1945 - 1989, 1990 - 2001, 2002 bis 2012/13.

    Quo vadis? Tempus fugit.

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