Euro Spezial 2012

Die WirtschaftsWoche und der Bayerische Rundfunk beantworten gemeinsam die 20 drängendsten Fragen zum Euro und Europa.

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Kommentare zu: Pyrrhussieg für Angela Merkel beim EU-Gipfel

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16 Kommentare
  • 19.10.2012, 07:20 UhrEinBuerger

    Zusammenfassung:

    - Merkel und CDU-CSU-FDP werden weiterhin per Salamitaktik Deutschland Stück-für-Stück herschenken. Diese Salamitaktik wird gewählt um die Wähler einzulullen. Wird das Wasser im Topf mit dem Frosch darin nur langsam erwärmt hat der Frosch keine Chance zu überleben. Erhitzt man schnell kann er noch herausspringen.

    - Steinbrück und SPD-Grüne wählen die Schock-Methode. Per EuroBonds soll Deutschland mit einem schlag und unwiderruflich ausgeplündert werden.

    Das Ergebnis wird in beiden Fällen das gleiche sein - die deutschen Bürger haben gegen diese Kollaborateure wohl leider keine Chance mehr, denn bis zur Wahl 2013 wird alles "geregelt" sein.

  • 19.10.2012, 07:28 UhrVerySeriousSam

    "Ein positiver Bericht ist Voraussetzung für die Auszahlung der nächsten Hilfstranche von 31,5 Milliarden Euro an das pleitebedrohte Land"

    Achje, das hieß es bislang immer, und ebenso hat Griechenland bislang immer die vertraglich verinbarten Bedingungen bei weitem nicht erfüllt, und dennoch wurde immer die nächste Tranche ausgezahlt. Es steht nicht zu erwarten, dass sich das ändern wird.

  • 19.10.2012, 08:18 Uhrder_Mahner

    Auch hier zeigt Frau Merkel wieder Ihre "Hässliche Fratze".
    Deutlicher als hier kann man es dem dt. Michel eigentlich nicht aufzeigen um was es in Wahrheit geht. Macht und Machterhalt koste es die Deutschen was es wolle.
    Das wort "Sieg" darf hier nicht ansatzweise erwähnt werden. Wiederholt wurde von den Nehmerländern diktiert was die Geberländer
    zu tun sprich bezahlen haben. Eigene Verträge werden täglich aufs neue gebrochen. Die Risiken für den Steuerzahler aus Target 2, EFSF und ESM und Anteilig EZB sind bereits weit über eine Billion angestiegen. Dies sind bei ca. 30 Mio. Dt. für jeden arbeitenden Bürger welcher überhaupt durch Arbeit Steuern sprich Schulden zahlen könnte über 33000€ nur in direkter Folge aus dem Euro-Debakel.
    Ich konnte mit vor 10 jahren nicht vorstellen dass ich in meinem Leben noch in einen Krieg innerhalb Europas verwickelt werde. Zu meinem Entsetzen wird dies jedoch von Tag zu Tag realistischer.
    Der Euro zerstört innerhab 10-15 Jahren eine 60 jährige friedliche Koexistenz in Europa und wird in den nächsten 5-10 Jahren zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen. Spätestens wenn Zahltag ist bleibt kein Stein auf dem anderen.
    Noch wäre Zeit zum Handeln, Wohl mir fehlt der Glaube.

    Der Verbleib Deutschlands im wird die Dt. Bürger unweigerlich ruinieren )entweder direkt oder über eine massive versteckte Inflation, haben wir ja bereits in den Gütern des täglichen Bedarf) und in der Folge zu kriegerischen Handlungen führen.

    • 19.10.2012, 17:23 UhrMargrit

      Sie sagen es.
      Abr das it ja Merkels Taktik. So bleibt sie beim Volkd die Gute und ist weiterhin beliebt.
      Sie hat halt nun mal gut gelernt bei Erich

  • 19.10.2012, 08:57 Uhrberkmann

    Die Südländer wollen nur das deutsche Geld, die deutschen Euro-Fanatiker schwafeln von "Europa", während sie einen Scheck nach dem anderen ausstellen und stückweise immer mehr nachgeben, bis die totale Schulden-Union Realität ist.
    Es liegt an den Bürgern, diesen Wahnsinn endlich zu beenden.
    Informieren Sie sich auf stop-esm.org

  • 19.10.2012, 09:00 UhrLaterne

    Hoffentlich wird es BALD SEHR TEUER, damit diese bekoppten Deutschen endlich kapieren, was sie dort noch wählen!
    Die Strickindustrie wird boomen! Die Laternen müssen verstärkt werden!

  • 19.10.2012, 11:11 Uhrallesverloren

    Jeder Vorstand oder Geschäftsführer einer Firma würde bei dem Verhalten unserer Politiker sofort wegen Betrug und kriminellen Machenschaften verhaftet werden. Die Aufsichtsräte oder Beiräte würden die sofortige Entlassung herbeiführen durch Verdachtskündigungen.

    Fortgesetzter Rechtsbruch und Ausplünderung des Volkes durch unsere Politiker auf Generationen hinaus. Übertragung der Entscheidungsfindung in wesentlichen Fragen auf Zwerg-Staaten, die heute schon pleite sind (siehe Ratspräsidentschaft). Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Deutschland überträgt seine Kreditkarten mit PIN-Nummern an Irre.

    Die Regierung und die Opposition (SPD und Grüne) führen einen Wirtschaftskrieg gegen die eigene Bevölkerung. Wann wacht diese auf? Hoffentlich noch vor den Wahlen im September.

  • 19.10.2012, 12:52 UhrNichtDumm

    ja, verehrter Hollande, "... und wenn die Franzosen anfangen Sauserkraut zu fressen". Das sind wieder zu viele Wenns und Solls. Aber wenn die Franzosen und ihre Kumpane alles anders auslegen, als vorher besprochen, dann kann Deutschland es hinterher auch anders auslegen und für seine Interessen sorgen.

  • 19.10.2012, 13:10 UhrWegweiser

    Drama, Tragödie, Komödie, ein Krimi, Thriller, ein Theaterstück?

    Nein, es leider die ökonomische Realität in Euro-Europa, besser
    EU-RO-topia. Man ignoriert, man möchte die ökonomischen und auch die geselllschaftpolitischen Wirklichkeiten erst gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen, dann muss man sich mit diesen auch erst gar nicht auseinandersetzen.

    Vergemeinschaftlichung von Fremdschulden, Bankenunion, Monetarisierung durch die EZB, Rettungsfonds mit unabsehbaren Haftungsrisiken, völlig überschuldete Euroländer mit einem instabilen Bankensektor, ökonomische Ungleichgewichte und mangelnde Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeiten, so stellt sich die Währungszonenunion heute dar.

    Diese europäische Währungszone ist nicht mehr leistungs- und wettbewerbfähig, um als gesamter Player auf den Weltmärkten mitspielen zu können. Die taten bisher aber auch nur wenige Euroländer. Und deren eigene wirtschaftliche Belastungsgrenze ist auch schon definitiv überschritten.

    Diese Währungsunion hat alle Zielsetzungen und alle Zielvorgaben verfehlt und ins krasse Gegenteil verkehrt. Verschuldungen und Dauertransfers sind ihre Markenzeichen, besser ihre Gebrechen.

    Ein weiteres historisches Kapitel zur Kapital- und Wohlstandsvernichtung in Europa geht seinem Ende entgegen.

  • 19.10.2012, 13:20 UhrWerkmeister

    19.10.12 Die Bankenunion steht zwar noch auf wackligen Füßen, doch sie ist greifbar. Ein weiterer Schritt zur Vereinigung Europas. Nach dem Fiskalpakt kommt auch die Bankenaufsicht. In Verbindung mit einem wirksamen Wachstumspakt ist der 3Klang vollbracht, mit dem der Euro auf feste Füße gestellt wird. Dann wird aus dem Rettungsschirm ESM ein Quasirettungsring für jene Nichtschwimmer, die das Schwimmen in Europas Teich immer noch nicht gelernt haben. Dies dürften die Euroländer verkraften. Der Kampf gegen den Raubeinkapitalismus ist in Europa fast gewonnen. Werkmeister, Eschborn

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