Euro Spezial 2012

Die WirtschaftsWoche und der Bayerische Rundfunk beantworten gemeinsam die 20 drängendsten Fragen zum Euro und Europa.

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Kommentare zu: So bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit

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4 Kommentare
  • 02.10.2012, 10:52 Uhrwulff

    Nach allem, was wir nach 2 Währungsreformen innerhalb 100 Jahren wissen, ist Gold (und Silber) das einzig funktionale Geld und Wertaufbewahrungsmittel.

    Der Wert von Edelmetallen wird niemals auf Null gehen.
    Die ungedeckten Papierwährungen aber schon.

    In Relation zu Gold, hat z.B. der Dollar seit 1930 mehr als 98% seines Wertes verloren.
    Der Euro immerhin schon fast 40%.

    Der berühmte US-Grünspan hat einmal gesagt:
    "Angesichts der Geldmengen-Steigerung sind die Goldbesitzer die Einzigen, die ihr Vermögen erhalten können...... (deshalb müßte man evtl. den Goldbesitz verbieten).

    Was ja auch in Amerika tatsächlich gemacht wurde.

    Also nicht 15-20% Edelmetall-Anteil im Portfolio sondern 80-90%.

    • 02.10.2012, 18:49 UhrBigBrothersagt

      ..und bessr jetzt noch den kapitalgedeckten Altersvorsorge-Müll entsorgen - als später, wenn der Kittel brennt. Diese Unternehmen sind höchst unseriös und werden von der Politik geschmiert und gedeckt! Also - besser jetzt raus, als in ein paar Jahren. Und keine neuen Produkte mehr abschließen - das gilt übrigens auch für unnötige Handy-Verträge und sonstige Ratengeschäfte - der Vertrag nutzt nur dem Vertraggeber!!

  • 02.10.2012, 11:19 Uhrmathias

    Mein lieber Wulff,
    Sie raten zu einer Sache, deren Besitz/Handel der Staat allzeit
    verbieten oder regeln kann.

    SUUUUUUUUUPER !!!

    Im Artikel sind bessere Überlegungen nachzulesen.

    Betongold ist wie (Knast) gefangen und erpressbar.

    Überleben wird nur derjenige, der Ideeen entwickelt jenseits der
    Veröffentlichten.Wenn Sie nicht zu den Handvoll gehören die das
    Ganze steuern.

  • 02.10.2012, 12:08 Uhrstein

    Ich kann nur davor warnen,weiter in Immobilien zu investieren.Wenn sich die heutigen Überlegungen der Linksparteien durchsetzen,wird man für seine Immobilien gewaltig Vermögensteuer zahlen.Man kann zwar versuchen diese Steuer auf die Mieten umzulegen,was sicher viele versuchen werden.Sicherer ist aber,man lässt die Finger davon.Diese ganze Steuerdiskussion wird wieder ein Schuss ins Knie.Es wird dann wieder beklagt,dass es niemanden mehr gibt ,der in neue Wohnungen investiert und deshalb der bestehende Wohnraum immer teuerer wird.Es wird kommen wie bei der Energiewende.Jetzt wundert man sich dass alles so teuer wird,aber wer seine Sinne zusammen hat ,konte das vorher sehen.