Flüchtlingspolitik: Bayerns Innenminister Herrmann attackiert Italien und Griechenland

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Joachim Herrmann

von Max Haerder

Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat die EU-Staaten für ihren laxen Umgang mit Flüchtlingen kritisiert.

„Das geltende EU-Asylrecht muss konsequent umgesetzt werden. Italien und Griechenland verstoßen dagegen täglich tausendfach, weil sie Asylsuchende nicht einmal registrieren“, sagte Herrmann der WirtschaftsWoche. „Das ist ein Unding und untergräbt das europäische Asylsystem.“

Herrmann fordert eine Reform des europäischen Asylrechts und mehr finanzielle Unterstützung für die Herkunftsländer: „Der nächste Schritt muss dann sein, die anerkannten Flüchtlinge nach einer festen, verpflichtenden Quote auf die EU-Mitgliedstaaten gerecht zu verteilen. Ein weiterer wäre die deutliche Verstärkung der Entwicklungshilfe für die Balkanstaaten und Afrika“, sagte Herrmann der WirtschaftsWoche.

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