Kommentare zu: Die Eine-Billion-Euro-Frage

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8 Kommentare
  • 02.04.2012, 08:26 UhrJoselyn

    Ich persönlich denke, dass der Euro nicht mehr zu retten ist. Bedanken können wir uns bei Frau Merkel & Co die den Euro mit solch unüberlegten Aktionen kontinuierlich abwerten und das Geld mit vollen Händen ausgeben. Schließlich hat die Regierung bis heute das Euro-Desaster nicht in den Griff bekommen.

    Und für das eigene Land hat die Regierung Merkel in ihrer Amtszeit gar nichts getan. Nur Gerede und Augenwischerei.

  • 02.04.2012, 08:44 UhrDerOekonom

    "Denn sie wissen nicht was sie tun".
    Dieser wohlbekannte Filmtitel würde wie kaum ein anderer auch über diesen Zeitungsartikel passen.
    Verfügten die handelnden Akteure wenigstens über wirtschaftliche Grundkenntnisse, vertragstreue und moralische Stärke, dann dürfte das alles so nicht passieren.
    Merke:
    1) Kaum mehr einbringbare Altkredtite durch immer nocht mehr Neukredite zu ersetzen bringt nichts (vergl.: dem Alkoholiker immer mehr Alkohol geben)
    2) "Neues Geld" kommt in der Wirtschaft erst an, wenn es nicht nur Kreditgeber, sondern auch Kreditnehmer für neue Kredite gibt. Das ist derzeit nicht der Fall (insofern ist auch das Thema Inflation irrelevant)
    3) >90% des "Geldes" (eigentlich Kredite =Schulden) steckt nicht in Sachanlagen oder in der Wirtschaft, sondern in Finanzprodukten.
    4) Kredite müssen IMMER irgendwann einmal zurückbezahlt werden. Entweder durch den Schuldner (was mittlerweile quasi aussichtlslos ist) oder durch Abschreibungen beim Gläubiger (hier EZB bzw. deren Anteilseigner wie z.B. die BRD).

    Das immer weitere Aufblähen der gößten Kreditblase der Geschichte wird unabwendbar in einem gigantischen Kollaps enden.
    Die EZB-Elite und unsere Politprominenz machen sich bis dahin weiterhin der Insolvenzverschleppung schuldig.

  • 02.04.2012, 09:36 Uhrsaugruessel

    Wann wird endlich mal in den Medien über die WAHREN Drahtzieher berichtet ? Z.B. BILDERBERGER ?

  • 02.04.2012, 11:22 Uhrcommonman

    der koffervergesser mit neusprech beim neurech > http://vimeo.com/39616245

  • 02.04.2012, 11:37 UhrSuper-Angie

    Dann gibts halt ne EU-Insolvenz und größere Vermögen werden eben geviertelt und der Rest bekommt pauschal 500 DM auf die Hand als Kompensation = Neuanfang

    Alle Haftungs-Länder werden sich still und heimlich aus der Haftungsfrage stehlen. Auch D-land wir sich auf die Nehmerseite Positionieren. Oder man plündert die Deutschen Spaarvermögen aus bis es zur Revolte kommt.

    Wie die Bevölkerung auf diesen Reset reagieren wird ist noch nicht bekannt.

    Viele Darsteller werden wohl Schutz suchen in den USA + anderen bekannten Ländern.

    Dann wird sich eben zeigen was Konten-Geld eben wert ist nämlich nichts.

    Mir ist das alles recht Haupsache D-Land bekommt einen Neuanfang ohne diese Polit-Absahner + Sippen.

  • 02.04.2012, 12:47 UhrSchlaumeier

    Da werden Staaten gerettet, Gelder hin- und hergeschoben und wenn es nicht reicht, dann druckt man eben noch den einen oder anderen Schein.

    Ich habe erst angefangen, nach der Lektüre dieses Artikels, die Hintergründe zu durchschauen: http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/127/zufaelle-oder-geheime-zusammenhaenge.php

    Sehr empfehlenswert!

  • 02.04.2012, 14:25 UhrJayJay

    Es wird böse enden, für den normalsterblichen Bürger. die Politikerkaste & die Hochfinanz (denen man das dann zu verdanken hat)werden dann die Gewinner sein. So war es schon immer & so wird es auch immer sein.
    Armer dummer EU-Bürger

  • 13.04.2012, 09:47 UhrErnst.Holland

    Es muss nicht böse enden, wenn genügend Leute dagegen aufbegehren. Wenn sie Initiativen unterstützen z. B. www.inwo.de oder www.eurorettung.org.
    Ernst Holland

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