Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
11 Kommentare
Solange es keine vollautomatischen harten Konsequenzen für Fehlverhalten gibt wird es immer wieder Parasitentum zu Lasten anderer geben, aber genau dies werden die Betreffenden in der üblichen EU-Hinterzimmer-Kungelei immer verhindern.
Ist übrigens genauso wie im Leben einzelner Bürger - hier weiß jeder dass an diesem Automatismus kein Weg vorbei führt, aber im Großen wirds geleugnet.
Einzelne Bürger müssen sich nach anerkannten Regeln verhalten, Staaten brauchen das nicht, sie können lügen, betrügen, stehlen und erpressen. Das nennt sich dann einfach Politik. Und auf diesem Feld ist Deutschland notorisch schwach besetzt.

Griechenland muss v. der EU entfernt werden, es hat jetzt wirklich keinen Sinn mehr dieses Entwicklungsland, das die Sparauflagen auch noch nicht einhält in der EU zu halten. Bei diesen Menschen ist das streiken wichtiger als die Wirtschaft u. das umfangreiche Geld wird außer Landes gebracht u. in der Schweiz in Deutschland u. in England in hochwertige Immobilien wieder angelegt. Das muss endlich ein Ende haben, hier darf in Zukunft kein Geld mehr verbrannt werden.

Diee ganzen Rettungen sind nichts als Geldverschwendung. Dies wird uns auch in Ländern wie Spanienen und Italien etc. demnächst blühen.
Es muß endlich begriffen werde, das der Euro das eigetliche Übel ist.

Es liegt am Wähler, die Euro-Retter-Parteien für ihre Lügenpropaganda bei der nächsten Wahl abzustrafen!!!
Wer weiter CDUCSUSPDGrüneFDP wählt, braucht sich nicht beschweren, wenn weiter im Namen des Euro Milliarden verplempert und von Herrn Draghi Billionen gedruckt werden.

Jeder der hören, sehen oder lesen will weiss, dass auch die 20 Mrd. € nicht ausreichen werden.
Solange neben den Politikern auch die Medien nicht mehr bereit sind, das für jeden Offenkundige zu schreiben, geht das Lügen und Betrügen weiter.
Die EU wird immer mehr zu einer Kleptokratie, die sich ohne Konsequenzen bedienen kann. Deutschland ist der Dummkopf vom Dienst. So erfüllt jeder seine Rolle.

Man kann das griechische Vertuschen
und Tricksen nicht mehr ertragen.
Wann wird endlich unseren dummen Politikern bewusst ,
dass sie für dumm verkauft werden.
Die Griechen können nur lügen und betrügen !

Die Griechen auf dem Balkan sind sehr sehr lernfähig – von unseren eigenen Griechen, direkt vor unserer Haustüre. Schon seit Jahren werden die Milliarden der Solidarpaktmittel nicht mehr für den dafür vorgesehenen, vertraglich vereinbarten Zweck verendet, sondern illegal für den privaten Konsum abgezweigt – straffrei, aber dies hätte ich ja nicht extra erwähnen müssen, is ja sowieso klar.
Nicht mal im Großraum Stuttgart, der Wiege des europäischen Wohlstands habe ich so viel Luxus gesehen, als in Leipzig und Dresden. Und im Krisenjahr 2009 machten Leipzigs Autohäuser ein Umsatzplus von 20%. Oberklasselimousinen mit Vollausstattung gingen/gehen weg wie warme Semmel.
Mit 2000 Milliarden Euro hätte man ganz Afrika zu Wohlstand und Vollbeschäftigung verhelfen können, doch für die DDR reicht es immer noch nicht. Mit 2000 Milliarden Euro hat man gerade mal 15% Arbeitslosigkeit geschafft und dies, obwohl schon fast alle im erwerbsfähigem Alter bereits im Westen sind.
Und als ich den Winter 2003/2004 bei Alicante verbrachte, um eine Marktanalyse für wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien anzufertigen, bewunderte ich die unzähligen Villen am Beach und die standesgemäßen Oberklasselimousinen in den Einfahrten - nicht selten mit Leipziger Kennzeichen.
Da fallen doch die 20, 50, oder 100 Milliarden der Griechen überhaupt nicht auf. Peanuts, würde Joseph sagen.

Was nun Herr Junker, Frau Merkel und sonstige Beschwichtigungspolitiker der EU, die Lunte brennt!
Da helfen nur noch die "Freien Wähler", die anderen Lügner bekommen bei den nächsten Wahlen ihre Rechnung präsentiert.

Es ist aus Brüssel gewollt, das die Griechen ihre Eigenständigkeit aufgeben sollen und aus Brüssel regiert werden. Um Griechenland zu retten benötigt es eine Schenkung von 500Milliarden und dann sind sie in ein paar Jahren wieder genau dort wo sie heute sind. Addieren Sie alle Zahlungsverpflichtungen plus Sanierung der Banken, Renten- und Krankenkassen, dann kommen Sie auf ca.1000Milliarden.

Na ja das ist ja ganz was Neues, daß den Griechen Geld fehlt und das Defizit größer ist als erwartet. Das geht doch seit 10 Jahren so im 3 montigen Rhythmus.
Die SPD feiert pompös 150 Jahre Vergangenheit – und hat keine Zukunft, weil sie sich erst vergessen und dann selbst...
Kommentare zu: Athen fehlt viel mehr Geld als bisher erwartet
zum Artikel