Griechenland-Krise: Schäuble stellt zwei Milliarden Euro für Athen in Aussicht

Griechenland-Krise: Schäuble stellt zwei Milliarden Euro für Athen in Aussicht

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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble stellt den Griechen weitere zwei Milliarden Euro in Aussicht.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist zuversichtlich, dass sich Griechenland und die Euroländer auf eine gemeinsame Position einigen werden. Im Gegenzug soll die griechische Regierung weitere zwei Milliarden Euro erhalten.

Gut zwei Wochen nach der griechischen Parlamentswahl stellt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine weitere Milliarden-Zahlung des Eurorettungsschirms ESM an das krisengeschüttelte Land in Aussicht. „Ich denke, dass wir heute soweit sind, dass wir über die zwei Milliarden (Euro) eine gemeinsame Position beschließen können“, sagte Schäuble in Luxemburg vor Beratungen mit seinen Amtskollegen der Eurozone.

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Nach der Wahl vom 20. September ist der Linkspolitiker Alexis Tsipras Chef einer Koalitionsregierung. Das im Sommer vereinbarte Hilfsprogramm umfasst bis zu 86 Milliarden Euro.

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13 Milliarden Euro waren bereits im August nach Athen geflossen, die restlichen 3 Milliarden Euro der ersten Rate sollen laut Diplomaten in Teilzahlungen von 2 und 1 Milliarde Euro geleistet werden. Dafür sind jeweils Reformen als Gegenleistung nötig.

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