Mit der Energiewende isoliert sich Deutschland in Europa. Und die Gewerkschaft warnt vor Arbeitsplatzverlusten und...
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5 Kommentare
Gerade hat die EZB angekündigt, unbegrenzt Anleihen von Schuldenstaaten kaufen zu wollen, die deutsche Regierung hat ihre Zustimmung signalisiert (was an sich schon ein Skandal ist) und Herr Keitel sieht eine "allmähliche Trendumkehr in der Schuldenpolitik". Ich will ja nicht persönlich werden, aber was hat der Herr geraucht?
Alle Zeichen stehen auf noch mehr Schulden, noch mehr Verantwortungslosigkeit, noch mehr Transferunion und am Ende totale Geldentwertung.

Das was jetzt in Europa stattfindet ist lediglich eine neue Variante der Kriegführung:
Krieg hat traditionell den Zweck Resourcen und Arbeitskraft des Gegners für sich arbeiten zu lassen.
Genau dasselbe ist jetzt im Gange - nicht mehr militärisch sondern wirtschaftlich. Und das was früher "Gegner" hieß heißt jetzt "Freund der Solidarität fordert". Das Ziel ist aber unverändert - den anderen, in diesem Falle Deutschland für sich arbeiten zu lassen, zu eigenen Gunsten auszubeuten.
Und außerdem treten die Banken jetzt auch als eigenständiger Kriegsteilnehmer auf, der ganz einfach die "kleinen Bürger" für ihre Boni bluten lassen will.
Und Kollaborateure hat es auch schon immer gegeben.
Und wahnsinnige Visionäre die nur ihren Dogmen folgen ebenfalls.

Deutschland braucht mehr Sparanstrengungen? Mehr Reformen?
Deutschland, besser der deutschen Volkswirtschaften entgehen seit der Euroeinführung alle Aufwertungsgewinne einer eigenen Währung, wir hatten die höchsten Kapitalexporte in die heutigen Europroblemvolkswirtschaften, die niedrigste Nettoinvestitionsquote aller entwickelten Industrienationen, die höchsten realen Kapitalbeschaffungskosten für die Unternehmen, die mit großem Abstand schwächste Realentgeltfindung, teilweise sogar Absenkung, die höchsten erzielten Leistungsbilanzüberschüsse. Dies alles zusammen macht nach seriösen Berechnungen schon alleine ca. 2.500 Milliarden EUR aus.
Weiterhin kommen die Risiken aus dem EFSF, dem EU-Fonds EFSM, dem neuen Gemeinschaftsfonds ESM hinzu, die Target 2 Salden expoldieren, ELA läuft ungehemmt weiter. LTRO ohne ausreichende Besicherung hat keinerlei Stabilisierung erbracht, eine real stattfindende Kapitalflucht findet aus den südlichen Euroländern statt. Die EZB kauft Staatsanleihen auf und versucht ohne großen Erfolg mit einem Niedrigstzinssatz die Eurozone zu erhalten. Die EZB-Geld- und Währungspolitik können wir nicht mehr beeinflussen, ein Land, ein Stimme, Malta = Deutschland.
Die Vergemeinschaftlichung, die Monetarisierung und die damit verbundene Sozialisierung von Fremdschulden und von Fremdrisiken hingegen untergräbt die Grundlagen dieser Währungsunion nachhaltig und dauerhaft. Eine zusätzliche Bankenunion mit gemeinsamer Haftungssicherungseinlage ist zudem angedacht.
Das sind die Realtitäten und Fakten dieser europäischen Währungsunion.

Ich musste unbedingt auch hier etwas schreiben. Also man kann doch nicht sagen nur die Griechen sind Schuld sondern auch Deutschland wie man bei Fällen in der Geschichte sehen kann oder auch Siemens an kriminellen Geschäften in GR teilgenommen hat um Geld zu verdienen. Hier in D ist die Berichterstattung nur Pro D das ist ja klar die andere Sichtweise wird den Leuten hier nicht gezeigt sondern die sind Schuld das wars! Gerade in diesem Land hier ist es wichtig alle Seiten einer Situation aufzuzeigen und nicht ein anderes Land durch die schlechten und unwahren Berichtertsattungen kaputt reden zu wollen!

Ein Beitrag, der wohltuend auch konkreten Bezug zu den Problemen herstellt und einige Themen undogmatisch beleuchtet. Für mit Erfolg umsetzbar halte auch ich den Vorschlag einer Sonderwirtschaftszone für Griechenland. Die angeführte Ausgestaltung dieses Vorschlages bleibt jedoch zu allgemein. Die Umsetzung dieses Vorschlages benötigt aber zusätzliche Zeit und richtig gemacht könnte dieser Vorschlag auch die gewünschte Luft in der aktuellen Engpassituation Griechenlands bringen
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Kommentare zu: "Griechenland fehlt es am Willen"
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