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  • 28.04.2014, 11:51 Uhrquiek

    Die Meldung gehört ins Absurditätenkabinett. Antideutsche Ressentiments sind Teil des politischen Strebens nach wirtschaftlicher Größe. Seit einiger Zeit "spricht man Deutsch" in Brüssel.
    Ohne das Schüren von Haß auf die Deutschen und die unterschwellige Gleichstellung der Deutschen mit den NSlern, gäbe es weder eine EU noch das Schengener Abkommen. "Der neue Faschismus wird sagen, ich bin der Antifaschismus".
    Zum zweiten ist der Stall nach dem 2. WK nicht ausgemistet worden. Die Kleinen sind gehängt worden, die Großen blieben unangetastet und konnten in Ruhe ihren Geschäften nachgehen - ob als Arzt oder in den Behörden. Und daß die CDU das Auffangbecken für AltNSler war, ist kein wirkliches Geheimnis.

    Diese Hypersensibilität sollte man eher nutzen, um den Augiasstall ein für alle mal auszumisten! Die Griechen, Spanier, Portugiesen, Franzosen und Italiener, sie haben Recht!

  • 27.04.2014, 13:09 Uhrj.w.

    eigentlich waren es ja die italiener die mit der judenverfolgung ziemlichen erfolg hatten. allerdings nannten die sich damals noch "römer" ...

  • 23.08.2013, 00:53 UhrNovaris

    @conforma, internationale Gläubiger fordern nun die Aufhebung des Zwangsversteigerungsverbotes der griechischen Regierung. Herr Samaras scheint da noch zu überlegen, sein Finanzminister möchte jedoch zwangsversteigern lassen.

    Wie sagte es noch Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944, bei einer Ansprache vor der Bankiersvereinigung der Vereinigten Staaten von Amerika in New York 1924 :

    “Kapital muss sich in jeder Hinsicht schützen, durch beides, Kombination und Legislation. Schulden müssen eingetrieben werden, Hypotheken auch so schnell wie möglich. Wenn, durch den Gang des Gesetzes, das gemeine Volk ihre Häuser verlieren, werden sie fügsamer und leichter zu regieren, durch den starken Arm des Staates, angewandt durch eine zentrale Macht des Reichtums der führenden Finanziers. Diese Wahrheiten sind bekannt unter den führenden Persönlichkeiten, die jetzt engagiert sind einen Imperialismus zu formen, um die Welt zu regieren. Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem, können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben. Es folgt daraus, durch diskrete Aktionen, können wir für uns sicherstellen, DAS was so gut geplant und erfolgreich erreicht wurde.”

    Tja, "wenn durch den Gang des Gesetzes, das gemeine Volk ihre Häuser verlieren, werden sie fügsamer und leichter zu regieren".

    Wenn sich SIR Montagu da mal nicht geirrt hat !!!
    Herr Samaras scheint zumindest zu ahnen, dass er auf einem Pulverfass sitzt, an dem die Lunte sofort brennen könnte, wenn er der Empfehlung des SIR Montagu folgt.

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