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  • 06.02.2012, 14:54 UhrDerAlteFritz

    Das sollte man nicht alles so wichtig nehmen. Wenn in diesen Ländern die Argumente ausgehen, greift man immer zu den Nazi-Vergleichen, da man oft keine Fähigkeit zur Selbstkritik besitzt. Ich bin der Meinung, dass man die griechische Regierung noch viel härter anfassen müßte. Wer, wie jetzt geschehen, 400 zusätzliche Kampfpanzer aus den USA beschafft, den kann man nur noch als komplett durchgeknallt bezeichnen. Diesen korrupten Ober-Helenen ist doch die Zukunft des Landes schnurzegal. Darum: Bloß nicht nachgeben, Frau Merkel! Wer nichts leistet, bekommt auch nichts!

  • 07.02.2012, 10:26 Uhrconforma

    @DerAlteFritz,
    haben Sie nicht mal daran gedacht, warum Griechenland z.Z. mit Panzern und Waffen vollgestopft wird? Das dürfte doch schon eine längere (vorsorgliche) Planung sein. Es sind Panzer, die in Griechenland gar keinen Waffen-technischen Wert haben, weil es Panzer für den schnellen Einsatz auf ausgedehnten Flächen sind. Der Nahe Osten könnte sich zum explodierenden Pulverfass noch in diesem Jahr entwickeln. Dann ist es sinnvoll und zweckmäßig, ein adäquates Nachschub-Arsenal lokal und zeitlich schnell nutzen zu können. Da dürfte sich Griechenland aus mancherlei Gründen eignen. Und da die Deutschen sich sperren dürften, mit Soldaten teilzunehmen, liefern sie aber Geld aus den sogenannten "Rettungs-Geldern", damit die Griechen unter fachlicher Aufsicht der Amerikaner die Waffen-bestellungen organisieren und die Bezahl-Transfers an die eingeschalteten amerikanischen Banken oder an FED-Organisationen regeln können. Die eigentlichen Käufer bzw. Auftraggeber sind nicht die Griechen sondern die Amerikaner, die Deutschen und auch indirekt die dann wohl mitkämpfenden Engländer und Franzosen, die dann zusammen mit den Amis zu Recht fordern: Wenn wir schon kämpfen (müssen), sollen andere, z.B die Deutschen, wenigstens zahlen. Das ist, nachdem ich mir so manche Info beschafft habe, meine persönlich Einschätzung in Verbindung mit der Meinung, dass Regierungs-seitig und auch von den sogenannten qualifizierten deutschen Medien die Wahtheit bewusst verschwiegen wird.

  • 16.02.2012, 11:08 UhrAndiDD

    Hier kommt nur ans Tageslicht, was sehr viele Menschen im Ausland (auch die in maßgeblichen Positionen) ohnehin von Deutschland und den Deutschen halten.
    Wir sind durchaus ungeliebte Nachbarn, die bisher nur wegen ihres vollen Geldbeutels akzeptiert wurden. Letztendlich ist dies das Scheitern der Scheckbuch-Anbiederungs- und Kniefallpolitik sämtlicher bisheriger deutscher Regierungen.
    Verursacher der Misere sind mithin nicht die "bösen deutschfeindlichen Ausländer" sondern all jene Deutschen, die immer wieder Sätze mit "Grade wir als Deutsche...." beginnen.

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