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Kommentare zu: "Kampf gegen Geldwäsche hat oberste Priorität"

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7 Kommentare
  • 09.02.2013, 08:57 UhrRepublikaner

    Dieses "Interview" zeigt in aller Klarheit wie krank diese EU ist. Dieser Verwaltungsmoloch veschlingt mittlereile Billionen und regiert in jeden Handwerksbetrieb mit den unsinnigverbindliche sten Verordnungen hinein. Auf der anderen Seite völlig unfähig einheitliche Fiskal und Sozial-Standards zu implementieren. Und das Argument ESM Gelder gegen Korruptionsbekämpfung ist ja wohl das allervorletzte. Die Androhung von Rauswurf wärde da viel wirkungsvoller.

  • 09.02.2013, 12:08 UhrPinin

    Der alte Slogan "Proletarier aller Länder vereinigt euch" ist überholt - jetzt heißt es:

    "Parasiten aller Länder vereinigt euch!"

  • 09.02.2013, 12:24 UhrGenmais

    Die obersten EUSSR Mafiavertreter wollen sich selbst einschränken?
    Das ist schon eine Frechheit.
    Der Bürger wurde zunächst entmündigt und jetzt verarscht. Wie dumm müßte man sein, um das nicht zu erkennen.

  • 09.02.2013, 16:22 UhrPequod

    Warum erzählt er das alles und wendet sich damit an die EU
    und im besonderen an die BRD? Es gibt kein Geld und damit
    basta, Ende der Diskussion!

  • 10.02.2013, 07:32 Uhrjohnnydoe

    Muahahahahahaha, ein Politiker der Korruption und Geldwäsche bekämpft. Da wäre er ja der erste!!
    Lumpenpack!!!!

  • 15.02.2013, 09:04 UhrLilly

    Dazu passt: "Ölpreis-Tricksereien: Wie Russlands Kriminelle in Zypern Geld waschen"

    http://www.wiwo.de/politik/europa/oelpreis-tricksereien-wie-russlands-kriminelle-in-zypern-geld-waschen/7784192.html

  • 26.02.2013, 08:20 Uhrzarromanowski

    Sollte Nicos Anastasiades jemals deutschen Boden betreten, muß man ihn sofort verhaften - er ist ein staatlich legitimierter Betrüger Zyperns. Nicos Anastasiades hat es auf deutsche Steuergelder abgesehen, die seiner in permanenter Agonie liegenden Schwarzgeldinsel nur das Sterben etwas versüßen sollen. Deutschlands Steuerzahler dürfen für sterbende Schurkenstaaten nicht länger mißbraucht werden, ansonsten stehen sie in absehbarer Zeit vor der Glaskuppel in Berlin.

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