Kontrolle in Griechenland: Troika fordert weitere Sparanstrengungen von Athen

Kontrolle in Griechenland: Troika fordert weitere Sparanstrengungen von Athen

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Neue Kontrollrunde der Troika in Athen

Es geht um 7,1 Milliarden Euro an frischem Geld: Ab Dienstag trefft sich wieder die Geldgeber-Troika und überprüft den Stand der Reformen in Griechenland.

In Athen prüfen die Kontrolleure der internationalen Geldgeber-Troika seit Dienstag den Stand der Spar- und Reformfortschritte in Griechenland. Am späten Vormittag wollten sich die Vertreter von EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) mit dem griechischen Finanzminister Gikas Chardouvelis treffen.

Laut Medienberichten sollten die Haushaltsentwicklung und der Etat für 2015 im Mittelpunkt der Gespräche stehen. Die Troika fordert etwa weitere Schritte zur Verschlankung des Staates.

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Athen will seinerseits Steuererleichterungen und eine Lockerung bestimmter Haushaltsziele durchsetzen. Die erste Runde der Gespräche soll rund zehn Tage dauern. Es geht um eine Kredittranche von 7,1 Milliarden Euro.

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Athen hat sich als Ziel gesetzt, sich zum Jahresende von den Kontrolleuren der Troika zu verabschieden und die Hilfsprogramme in ihrer heutigen Form zu beenden. Das Hilfspaket der EU läuft Ende Dezember aus. Bis 2016 soll Griechenland noch Hilfen vom IWF bekommen. Athen will diese aber möglichst nicht in Anspruch nehmen, wie Premierminister Antonis Samaras am Samstag erklärt hatte.

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