Möglicher Staatsbankrott: IWF verhandelt mit Ukraine über Hilfsprogramm

Möglicher Staatsbankrott: IWF verhandelt mit Ukraine über Hilfsprogramm

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Der IWF hat Verhandlungen mit der Ukraine über ein Hilfsprogramm aufgenommen.

Die Ukraine steht kurz vor der Pleite. Derzeit prüft eine Delegation des IWF die Finanzen der Ukraine. Die EU hat der Ukraine ein Hilfspaket von mehr als elf Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

Eine Gruppe von Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird mit den ukrainischen Behörden in Kiew Verhandlungen über ein Hilfsprogramm aufnehmen. Dies gab IWF-Chefin Christine Lagarde am Donnerstag bekannt. Bis zum 21. März will der Fonds seine Arbeit dort abschließen. Die IWF-Vertreter sind seit dem 4. März in Kiew, um Daten über die Finanzen der Regierung zu sammeln. Die Ukraine steht nach eigenen Angaben kurz vor dem Bankrott. Nach Angaben des Finanzministeriums braucht die Ukraine 35 Milliarden Dollar für dieses und nächstes Jahr, um einen Staatsbankrott abzuwenden.

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Die Unterstützung durch den Fonds ist wichtig, um die Konjunktur des Landes anzukurbeln. Die Ukraine hat den IWF um Finanzhilfen von mindestens 15 Milliarden Dollar gebeten. "Das Team wird mit den ukrainischen Behörden zusammenarbeiten, um ein Programm für Wirtschaftsreformen zu erarbeiten", sagte Lagarde. Möglicherweise könnte der IWF anschließend ein Hilfspaket für Kiew schnüren. Die EU hatte der Ukraine vor kurzem ein Hilfspaket von mehr als elf Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

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