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Kommentare zu: Italien lehnt weitere Staatshilfen für Banken ab

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3 Kommentare
  • 08.09.2013, 17:38 UhrPequod

    Italien lehnt weitere Staatshilfen für Banken ab?
    Mit anderen Worten heißt das, Italien ist in der Insolvenz und
    wird über das ELA System der EZB im künstlichen Koma gehalten.
    Das 'Krisenmanagement' der Kanzlerin mit einer Spar- und Reform-
    politik dürfte bisher nur als Phantom in den Medien existiert
    haben, was in Wirklichkeit nur ein Wegducken vor den Machenschaf-
    ten der EZB ist, die als Staat im Staat mit der geplanten 'Banken-
    union' ihr Eigenkapital mit dem Ankauf von hauptsächlich faulen
    ital. Staatsanleihen in den Sand gesetzt hat und selbst beste
    Chancen hat bald unter einen leeren ESM-Rettungsschirm flüchten
    zu dürfen.
    Da die CDU/CSU/FDP/SPD und die Grünen diese Eurosion nicht mehr
    im Griff haben, dürfte bei der Wahl nur noch die AfD in Frage
    kommen!

    • 08.09.2013, 18:53 UhrWegweiser

      Die Hilfen: LTRO, ELA, Target II, OMT, SMP, EFSF, ESFM, ESM, STEP-Markt, Niedrigstzinsen, ABS-Derivate-Ankauf, Bankenunion, Konjunkturschwankungsausgleichsfonds, EU-Strukturförderfonds, eine eigene Steuererhebungshoheit für die EU, eine neue gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung, bei exorbitanten Überschüssen drohen Strafen, eine gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung, ein neuer europäischer Altschuldentilgungsfonds, ESM-Ausweitung auf Nicht-Euroländer, usw. etc. die Liste könnte man noch endlos fortsetzen.

      Wir befinden uns auf einem guten Weg, die Hilfen sind zeitlich begrenzt, das haben wir fest vereinbart, kein Land haftet oder bürgt für die Schulden anderer Eurostaaten, eine Überschuldung einzelner Eurostaaten wird durch die Maastrichter Verträger wirksam verhindert.

  • 08.09.2013, 18:58 UhrPequod

    Glatte Geschäfte!
    ------------------
    Die Krisenbank Monte dei Paschi die Siena, die im vergangenen
    Jahr durch mehrere Derivaten-Geschäfte knapp eine Milliarde
    Euro verloren hat, soll 4,1 Milliarden Euros an Staatskre-
    diten bekommen?
    Offensichtlich geht man in dieser Spielbank jetzt nach der
    Strategie vor für eine Milliarde Euros, zwei Milliarden ein-
    zusetzen um den Verlust im Derivatenroulett beim Setzen
    auf die richtige Zahl den Verlust wieder wett zu machen.
    Und sowas wird mit EU-Geldern, spricht deutschen Steuer-
    geldern, finanziert. AFD!

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