Die europäische Währungsunion kann nach Ansicht von EZB-Präsident Mario Draghi gestärkt aus der Krise kommen, wenn die Regierungen ihre Hausaufgaben machen und nationale Egoismen nicht die Oberhand gewinnen. Schon heute sei die Euro-Zone stabiler als noch vor einem Jahr, sagte Draghi. Nach der tiefen Finanz- und Wirtschaftskrise habe Europa damit begonnen, sich wieder auf seine Stärken zu besinnen und weitere Integrationsschritte unternommen. "Wir können heute mit Fug und Recht sagen, dass die Wirtschaft- und Währungsunion stabiler ist, als sie es vor einem Jahr war." Auch die Investoren an den Finanzmärkten seien nun davon überzeugt, "dass der Euro eine starke und stabile Währung ist".

..und weil jeder seine eigenen Interessen im Auge hat, muss und wird diese Währungsunion scheitern.
Denn das gilt nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern auch für die Staaten. Nur unsere Politiker scheinen das nicht zu verstehen!

Na da haben wir es doch, Meldung heute: Der Bund und die Länder sparen
ca. 200 Milliarden Euro Kreditzinsen, weil die EZB aufgrund der
schwächelnden Südländer die Zinsen bei fast Null hält.
Da können wir (übrigens nicht allein) doch mal 17 mrd für Zypern
hergeben oder nicht?
Untergangspropheten geht nach Hause, Dr. Doom, Soros & Co haltet
doch die Fre..e.

Ich halte dagegen, in 1-2 Monaten ist Sommerloch, da passiert garnichts.
Überhaupt wollen uns nun die alten Säcke die uns das eingebrockt haben
die Zukunft voraussagen. Na herzlichen Glückwunsch.
Herr Faber wil sowieso immer nur die selbsterfüllende Prophezeiung
herbeireden, damit er endlich seine Puts verkaufen kann.
Soros? Pah. Einmal im Leben Glück gehabt beim Zocken -wenn auch
spektakulär-, aber wer hat den Freak überhaupt gefragt. Seine Fonds
können die Kohle ja gern nach Afrika schicken, vielleicht wird eine
Banane draus.
Und die EU Schulden? Ein Witz gegen die USA, Zypern viel zu mickig um Probleme zu bereiten. Wenn allein D mal eben 600 mio für eine Drohne versenkt, kann die EU wohl mal 17 mrd auffangen (bzw. borgen).