Österreichs Finanzminister: Banken müssen Abwicklungsfonds schneller auffüllen

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Der österreichische Finanzminister Michael Spindelegger

von Silke Wettach

Die Banken werden den geplanten europäischen Abwicklungsfonds voraussichtlich zwei Jahre schneller mit 55 Milliarden Euro füllen müssen als bislang geplant.

„Die Abgeordneten wollen, dass der Abwicklungsfonds ab sofort zur Verfügung steht. Allerdings kann man den Banken nicht zumuten, dass sie mit einem Schlag 55 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Wir sind dem EU-Parlament entgegengekommen und reduzieren die Übergangszeit voraussichtlich von zehn auf acht Jahre“, sagte Österreichs Finanzminister Michael Spindelegger im Interview mit der WirtschaftsWoche. Der Fonds soll einspringen, wenn der Beitrag von Eigentümern und Gläubigern nicht für die Rettung einer Bank reicht.

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