Sonntag, 26. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter
_
21.04.2012

Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl

Frankreich sucht einen neuen Präsidenten. In Umfragen liegen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy und der Sozialist François Hollande gleich auf. Acht weitere Kandidaten hoffen auf einen Überraschungscoup – und den Einzug in die Stichwahl.

Zurück
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
Weiter
Nicolas Sarkozy – der verbauchte Präsident Quelle: dpa
Vorheriges Bild
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
  • Präsidenten-Suche: Die 10 Kandidaten der Frankreich-Wahl
Nächstes Bild
Zurück
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
Weiter

Nicolas Sarkozy – der verbauchte Präsident

Eigentlich muss man Nicolas Sarkozy bewundern. Er hat eine schon entschiedene Wahl noch einmal spannend gemacht und in den Umfragen rund acht Prozent aufgeholt. Allein: Nutzen wird es ihm kaum, da ihm im zweiten Wahlgang zu viele Stimmen fehlen. Sein Problem ist die mangelnde Zustimmung der Wähler des rechtsextremen Front National, die ihm vor fünf Jahren zum Sieg verhalfen. Eine letzte Hoffnung wären noch die Anhänger des Kandidaten François Bayrou. Der aber hält sich offen, ob er dazu aufrufen wird, Sarkozy im zweiten Wahlgang zu unterstützen.

Sarkozy gibt sich derweil überzeugt, dass Frankreich im zweiten Wahlgang am 6. Mai „eine riesige Überraschung erleben wird“ – nämlich seine Wiederwahl. Warum er da so sicher ist? Das sage ihm sein Gespür, hat Sarkozy verlauten lassen. Was ihm sein politischer Instinkt im Moment nicht verrät: Eine Mehrheit der Franzosen ist von seinem Regierungsstil und von seiner Bilanz enttäuscht. Sie wollen den Wechsel.

Außerdem wirkte Sarkozys Wahlkampf in den vergangenen Wochen zunehmend konfus und verzweifelt. Jeden Tag preschte er mit neuen Vorschlägen für Reformen vor, die in der Nachrichtenflut vom Wähler entweder nicht wahrgenommen wurden oder sich als plumpes Manöver zum Stimmenfang entpuppten. So kupferte Sarkozy einen Vorschlag Hollandes ab, die Mietsteigerungen zu drosseln.

Dass Sarkozy während seiner Amtszeit durchaus wichtige Reformen angeschoben und Frankreich vor einer noch größeren Wirtschaftskrise bewahrt hat, konnte er im Wahlkampf kaum für sich nutzen. Immerhin: Nach fünf Jahren im Amt sei Sarkozy emotional von „präpubertären Jugendlichen“ zu einem „jungen Mann“ gereift, schrieb ein Le Monde-Journalist kürzlich. Eigentlich wollte Sarkozy sowieso nur eine Amtszeit dienen, hatte er vor fünf Jahren gesagt. „Danach gehe ich in die Wirtschaft und mache richtig Kohle.“ Die Möglichkeit dazu könnte er bald bekommen.

Bild: dpa
von Benjamin ReuterBild: 10 von 11
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Sportwagen: Jetzt steht der neue F-Type beim Händler

    Sportwagen:  Jetzt steht der neue F-Type beim Händler

  • Fitnessmesser: Protokollanten des Sports

    Fitnessmesser:  Protokollanten des Sports

  • Bayern gegen Borussia Dortmund: Ungleiches Duell in Wembley

    Bayern gegen Borussia Dortmund:  Ungleiches Duell in Wembley

  • Wissenschaft: Welche kühnen Experimente Forscher wagen

    Wissenschaft:  Welche kühnen Experimente Forscher wagen

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Politik »
  3. Europa 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt