Irland war Ende 2010 unter den Euro-Rettungsschirm EFSF geflüchtet, vorangegangen waren eine schwere Bankenkrise und ein Einbruch des Wirtschaftswachstums. Seitdem wird das Land mit internationalen Finanzhilfen von 67,5 Milliarden Euro vor der Staatspleite bewahrt. Auch wenn sich die Noten des Landes in letzter Zeit nicht verändert haben, sehen die Prognosen aber wieder besser aus. Nach Fitch hat auch S&P im Februar 2013 zumindest den Ausblick von „negativ“ auf “stabil“ angehoben.
Ratings (S&P/Moody's/Fitch): BBB+/Ba1/BBB+