Sonntag, 19. Mai 2013
Suchbegriff, WKN, ISIN
Hilfetext
Die WirtschaftsWoche
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
  • Service
    Schließen
    • Abo-Service
      • Miniabo
      • Jahresabo
      • Studentenabo
      • Leser werben Leser
    • Premium-Service
      • eMagazin
      • WirtschaftsWoche Archiv
    • Veranstaltungen
    • Shop
    • Newsletter
    • RSS-Feeds
    • Jobs
    • Mobil
  • Abo
  • Shop
  • Newsletter

Thema: Schuldenkrise

alles zum Thema
_
29.06.2012

Reaktionen zum Gipfel: "Das ist ein erneuter Dammbruch"

Die Gipfel-Beschlüsse stoßen auf ein geteiltes Echo: Die EU-Politiker geben sich diplomatisch, CDU und SPD sind zufrieden, die Linke will die Abstimmung. Und nicht nur Frank Schäffler lehnt die direkte Bankenrettung ab.

Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Weiter
Der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler lehnt die direkte Kreditvergaben der Euro-Rettungsfonds an notleidende Banken, wie sie der EU-Gipfel gerade beschlossen hat, ab. „Das ist ein erneuter Dammbruch", sagte der Euro-Skeptiker Schäffler am Freitag. „Jetzt boxen wir auch (nach einigen deutschen Instituten) andere europäische Banken mit Steuerzahlergeld heraus", bemängelte er. „Die bisherigen Regeln lassen das eigentlich nicht zu", ergänzte er. „Es geht also alles immer stärker in diese Transferunion hinein.“Auch die Schaffung einer europäischen Bankenaufsicht trifft auf Skepsis bei Schäffler. „Ich sehe das insofern kritisch, als das nicht schnell realisierbar ist", sagte er. Ein solches Vorhaben brauche Zeit, aber die Krise gebe es aktuell. „Jetzt eine neue Bankenaufsicht zu schaffen in so einer schwierigen Phase, das halte ich für sehr schwierig und das schafft vielleicht weitere Verunsicherung". Dass die EZB bei dieser europäischen Bankenaufsicht eine bestimmende Rolle spielen solle, sehe er allerdings nicht so kritisch. Quelle: dpa
Vorheriges Bild
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
  • Reaktionen zum Gipfel: Das ist ein erneuter Dammbruch
Nächstes Bild
Zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Weiter

Der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler lehnt die direkte Kreditvergaben der Euro-Rettungsfonds an notleidende Banken, wie sie der EU-Gipfel gerade beschlossen hat, ab. „Das ist ein erneuter Dammbruch", sagte der Euro-Skeptiker Schäffler am Freitag. „Jetzt boxen wir auch (nach einigen deutschen Instituten) andere europäische Banken mit Steuerzahlergeld heraus", bemängelte er. „Die bisherigen Regeln lassen das eigentlich nicht zu", ergänzte er. „Es geht also alles immer stärker in diese Transferunion hinein.“

Auch die Schaffung einer europäischen Bankenaufsicht trifft auf Skepsis bei Schäffler. „Ich sehe das insofern kritisch, als das nicht schnell realisierbar ist", sagte er. Ein solches Vorhaben brauche Zeit, aber die Krise gebe es aktuell. „Jetzt eine neue Bankenaufsicht zu schaffen in so einer schwierigen Phase, das halte ich für sehr schwierig und das schafft vielleicht weitere Verunsicherung". Dass die EZB bei dieser europäischen Bankenaufsicht eine bestimmende Rolle spielen solle, sehe er allerdings nicht so kritisch.

Bild: dpa
Quelle: Handelsblatt OnlineBild: 1 von 18
  • Drucken
  • Verschicken
  • Merken
  • Kommentieren

Weitere Fotostrecken

Alle Fotostrecken
  • Börsengang jährt sich: Wie Facebook sich seit dem Börsenflop gemausert hat

    Börsengang jährt sich:  Facebooks Schritte seit dem Börsenflop

  • Klein angefangen: So haben Wirtschaftsbosse ihr erstes Geld verdient

    Klein angefangen:  So haben Wirtschaftsbosse ihr erstes Geld verdient

  • Stilkritik: Diese Taschen packen sich die Chefs voll

    Stilkritik:  Diese Taschen packen sich die Chefs voll

  • Bloomberg-Ranking: Das sind die reichsten Menschen der Welt

    Bloomberg-Ranking:  Das sind die reichsten Menschen der Welt

  • APPAPP: Die WirtschaftsWoche für das iPadDie WirtschaftsWoche für das iPad

  • Abo- und LeserserviceAbo- und Leserservice: Nutzen Sie alle Vorteile eines AbonnementsVorteile eines Abonnements nutzen

  • ShopShop: Bücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehrBücher, Multimedia, Wein, Kunst und vieles mehr

  • NewsletterNewsletter: Personalisierter Newsletter-ServiceExklusives für Ihre Mailbox

Sie sind hier: 
  1. Startseite »
  2. Politik »
  3. Europa 
nach oben
  • Startseite
  • Unternehmen
  • Finanzen
  • Politik
    • Deutschland
    • Europa
    • Ausland
    • Konjunktur
  • Erfolg
  • Technologie
© 2012 Handelsblatt GmbH - ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH & Co. KG
Verlags-Services für Werbung: iqdigital.de (Mediadaten) | Verlags-Services für Content: Business Content | Sitemap | Online-Archiv
Realisierung und Hosting der Finanzmarktinformationen: vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG | Verzögerung der Kursdaten: Deutsche Börse 15 Min., Nasdaq und NYSE 20 Min.
Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum. WirtschaftsWoche ist Mitglied im VDZ.
Partnerseiten: Handelsblatt Online, karriere.de, absatzwirtschaft, Der Betrieb, Creditreform, VDI nachrichten, DUB Unternehmensnachfolge, bellevue-ferienhaus.de, semigator.de, boatoon.com
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Nutzungsbasierte Onlinewerbung
  • Mediadaten-Online
  • Mediadaten-Print
  • Archiv
  • Kontakt