„Italien ist kein Risikoland“
EZB-Chef Mario Draghi erklärte am 15. Februar 2011, dass sein Heimatland stabil ist. Darstellungen, Italien sei ein Euro-Sorgenkind, seien falsch. Inzwischen ist der Zinsdruck auf Italien so hoch, dass der Notenbank-Präsident mit Anleihekäufen seinem Landsmann, Ministerpräsident Mario Monti, zur Seite springen muss.

leute die gesetze brechen sind verbrecher und soetwas ist in der -eu- gang und gäbe!

@mistycom; zu welcher Kategorie Sie sich zählen, läßt nicht nur
vermuten, sondern wird erkennbar. In Geschichte haben Sie in der
Tat gefehlt, sonst hätten Sie nicht gerade die USA, mit ihrer unseligen Vergangenheit, als Beispiel heranziehen müssen! Das Urvolk,die Indianer wurden ausgerottet und die Schwarzen zählten nicht.
Was dann kulturell übrigblieb, waren die Eroberer und die hatten
bekanntlich dieselbe Vergangenheit

Ich vermisse die Mutter aller EUR-Lügen: das CDU-Wahlplakat von 1999 - also kurz vor der EUR-Einführung!
„Was kostet uns der Euro?“, stand darauf. Dann folgte die Frage: „Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen?“ Die Antwort: „Ein ganz klares Nein." Nicht irgend ein Nein, auch kein klares, sondern gleich ein ganz klares! Und es mangelt nicht an Erklärungen. „Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedstaates haften. Und am Ende stand in dicken Lettern: „Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaates kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.“