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Kommentare zu: IWF ist mit der Geduld am Ende

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15 Kommentare
  • 08.08.2012, 19:29 Uhrduemmer-gehts-nimmer

    Jetzt zeigt es sich was für ein Fehler es war, dass Frau BK Merkel und der in D als "der Mann mit dem Koffer" in Erinnerung gebliebene BM Schäuble die vorwiegend bei französichen Banken in der Kreide stehenden Griechen "gerettet" haben und die griechischen Schulden bei französichen Banken nun griechische Schulden bei der EZB und damit vorwiegend beim deutschen Stuerzahler gelandet sind. Wenn ein Land so ein politisches Personal hat wie Deutschland, dann hat es nichts anderes verdient wie für alle Schulden der Pleitestaaten zu bürgen und jetzt auch aufzukommen. Hier wird der Grundsatz "dümmer gehts immer" durchbrochen.

  • 08.08.2012, 19:44 UhrLilly

    Variante 1, 2 oder 3 - wie man es auch dreht und wendet. Sollte GR Staatsbankrott anmelden oder von heute auf übermorgen den Schritt zur eigenen Währung tun - damit ist der Drops noch nicht gelutscht.

    Damit könnte GR zwar seine Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst und Staatsbetrieben bezahlen, aber dennoch müsste die EU diesen Staat weiter alimentieren.

    Das Land ist weiter auf Importe angewiesen (sicherlich nicht in solch einem Fall unbedingt Konsumgüter) und zwar für seine Wirtschaft. Öl, Rohstoffe aller Art, vorgefertigte Industrieprodukte etc. pp.

    Und diese - zu allerst dringend notwendigen Importe - muss das Land mit Devisen bezahlen. US $ oder €.

    Niemand wird im Fall eines Staatsbankrotts das Land fallen lassen können. Das geht einfach nicht. Also wird es weiter unterstützt werden müssen. Diesmal zwar nicht nur auf Kosten von 16 anderen €-Ländern, sondern von 26 anderen Europa-Ländern.

    Und auch das dürfte sich über Jahre in zweistelligen Milliardenbeträgen bewegen.

    • 08.08.2012, 21:32 Uhrpowertrip

      Hallo Lilly, genau jetzt werden die anderen EU Länder gezwungen mitzulöhnen, sehr gute idee. Na wenn das keinen richtig guten Krieg gibt weiß ich auch nicht mehr weiter !

  • 08.08.2012, 20:03 UhrDr.NorbertLeineweber

    Helmut Schmidt fahndet bei Maischberger nach einem großen Europäer. Nun, das dürfte der verfehlte Ansatz sein, weil die faulen Kredite nicht weggezaubert werden können. Allenfalls kann man feststellen, dass Europa Hilfe vom IWF benötigt. Man ist quasi längst auf dem Stand der Entwicklungshilfe angekommen, dabei sollte der Euro eine wichtige Weltreservewährung werden. Nun, da haben wohl lauter kleine Europäer die Währung ruiniert. Mehr dazu tagesaktuell auf www.fortunanetz.de

  • 08.08.2012, 21:24 Uhrpowertrip

    Geldhahn zudrehen ?? Der wird jetzt getauscht gegen Feuerwehrschläuche !!

  • 08.08.2012, 21:25 Uhrpowertrip

    Nix mehr Geldhahn !! Jetzt kommen Feuerwehrschläuche !!

  • 08.08.2012, 21:56 UhrZehnfinger

    Und was kommt jetzt? Moskau Inkasso? Da kommst ausm Gähnen nicht mehr heraus :)

  • 08.08.2012, 23:37 Uhrmathias

    Genauso ist damals Adolf über die Juden hergezogen.

    Einmal nazi immer nazi.

    Ich glaube das die anderen Recht haben.Deutschland ist auf Griechenland
    angewiesen- nicht umgekehrt.
    Lilli die EU wird es nicht geben, folglich Ihr Kommentar daneben.

  • 09.08.2012, 01:39 Uhrwallibelli

    @ duemmer-gehts-nimmer
    Hinzu kommt, dass die Finnen ihren Haftungsanteil dinglich abgesichert haben und sie daher ein Schuldenschnitt bei den Geberländern nicht trifft. Was kaum jemand weiß: Die NL ist lt. vertaglicher Vereinbarung von ihrem Haftungsanteil freigestellt, sobald der IWF in Griechenland aussteigt. Deren Anteil übernehmen die übrigen Geberländern gemäß ihrem %-Anteil.

    Die Historie zeigt, dass GR seit seiner Gründung im Zustand der Staatspleite lebt. Auch wenn sie wollten, sie können nicht anders. 1908 sind sie wegen ihrer ausufernden Staatschulden und des maroden Steuersystems aus der europäischen Münzunion, dem Vorläufer des Euro, gepflogen. Die Münzunion wurde übrigens 1926 endgültig begraben.

  • 09.08.2012, 05:41 UhrJoselyn

    Sieht man sich die wirtschaftlichen Daten Griechenlands der letzten 10-20 Jahre an, kann jeder normale Bürger sehen, dass Griechenland schon pleite war, BEVOR es in die EU kam. Das Bankhaus Goldmann Sachs hat Griechenland dann noch mittels kreativer Buchführung geholfen, seine Zahlen "anzupassen", damit Griechenland überhaupt die Kriterien für eine Aufnahme in die EU erfüllen konnte.

    Und die ganzen hochbezahlten Wirtschaftsexperten wollen das nicht gemerkt haben ???? Das glaube ich nicht.

    Meiner Ansicht nach ist das bereits ein Betrug gehobenen Ausmaßes. Frau Merkel und Co werfen den Griechen, trotz Widerstand im eigenen Land, immer wieder neue Milliarden hinterher. Das ist ein Faß ohne Boden. Schließlich halten sich die Griechen auch an keine Auflagen. Meiner Ansicht nach hätte Griechenland schon längst aus der EU gehört.

    Auch mit Spanien und Italien sieht s nicht besser aus. Und die Merkel lässt sich auch noch von dem Italiener erpressen. Was für ein Armutszeugnis.

    Statt zuzugeben, dass das ganze Euro-Desaster ein Fehlschlag war, werden immer haarsträubendere Szenarien entworfen. Die Merkel-Regierung handelt absolut verantwortungslos und weiß wahrscheinlich selbst nicht mehr, was sie da tut. Einfach nur "planloser Aktionismus".

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