Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
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6 Kommentare
"Es wird nicht passieren. Es sei denn, Griechenland verletzt alle Auflagen und hielte sich an keine Vereinbarung"
Es reicht also dass Griechenland sich die kleinste und unbedeutendste Auflage aussucht und diese erfüllt - und schon fließt unbegrenzt Geld.
Preisfrage: Welche Politiker sind krimineller und halten uns für dümmer - die in Brüssel und Frankfurt (EZB) oder die in Griechenland?

Zur jetzigen Erkenntnis hätte man schon vor drei Jahren kommen müssen. Ausschluss mit Währungsreform und ein Unterstützungspaket. Dann wäre Griechenland heute gerettet. Die Katastrophe wäre vermieden worden. Und nicht helfen und Nichtaustritt stehen schließen sich gegenseitig aus. Ohne Hilfe muss der Grexit kommen. je schneller desto besser. Mehr dazu auf www.fortunanetz.de

Textanalyse: Wie passt das denn zusammen?
Zitat aus Artikel. S.1: „Die Regierung Samaras habe bislang nicht einmal erklären können, wie sie die Einsparungen von 11,5 Milliarden Euro erreichen wolle. Rund ein Drittel der geplanten Einsparungen sei nicht gedeckt.“
Und auf S.2:
„Wie die Nachrichtenagentur dpa am Sonntag aus Kreisen des Finanzministeriums erfuhr, ist das neue, gut 11,5 Milliarden Euro schwere Sparpaket fast unter Dach und Fach.“ „fast unter Dach und Fach“ meint 2/3?
P.S.: Womöglich will die Politik ein GR-Exempel statuieren, um den Wählern gegenüber weitere „Hilfen“ für Spanien und Italien quasi annehmbarer zu machen?

Nach allem, was wir bisher gesehen haben, machen die deutschen Euro-Retter jetzt eine Menge Wirbel, und zahlen am Ende doch wieder alles.
Weil erstens die heilige Euro-Schulden-Union nicht gefährdet werden darf und zweitens eh nur das Geld der Steuerzahler verschleudert wird.
Ich wünsche mir immer noch mündige Wähler, welche diese Typen dafür an der Wahlurne zum Teufel jagen.

Das ganze Schmierentheater läuft weiter wie bisher, vielleicht schmeissen sie zur Scheinwahrung Griechenland mit weiteren Milliardenhilfen aus dem Euro um dann offiziell via EZB und ESM Spanien, Italien und Frankreich das Geld reinzublasen!

<Finanzminister Ioannis Stournaras :„Wir müssen unter dem (Euro)-Schirm bleiben“, zitierte die Zeitung den Finanzminister. „Nur das wird uns vor einer Armut bewahren, die wir noch nie erlebt haben“, sagte der Minister den Blatt weiter.
Joschka Fischer:"Wenn es zu einer Ansteckung Italiens und Spaniens käme, wäre das das Ende des Euro.>
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Griechenland muss/will unter dem Euro-Schirm bleiben, damit es vor einer noch nie erlebten Armut bewahrt bleibt. – Deutschland muss raus aus dem Euro aus demselben Grund. -
Bei Griechenland besteht sogar die Hoffnung, dass es dem Land nach dem Austritt und einer dann abgewerteten Drachme und natürlich großen eigenen Anstrengungen wieder besser geht. Deutschland muss viele Milliarden gewährter Hilfsleistungen abschreiben. Griechenland erhält weiterhin Unterstützung von der EU, und das Land wird sicherlich weiter unterstützt, z. B. im Aufbau einer funktionierenden Finanzverwaltung.
Was heißt hier Ansteckung von Italien und Spanien? Was hat die Immobilienblase in Spanien mit Griechenland zu tun? Die „Ansteckung“ war der Euro: Es gab im Gegensatz zur Vor-Euro-Zeit viel billiges Geld, und das wurde ausgegeben. Leider wurde zu wenig eingenommen. Jetzt ist das Geld zwar billiger als in der Vor-Euro-Zeit, aber teurer als während der letzten Jahre der Euro-Zeit. Das müssen die Bürger Spaniens und Italiens nun leider büßen: Zwangsanleihen, höhere Steuern, Sozialkürzungen, Strukturreformen.
Deutschland hatte zur Zeit der Agenda 2010, Sozialkürzungen, Erhöhung des Renteneintrittsalters usw. zu verkraften. Wir arbeiten z. B. bald bis 67, und zahlen seit ca. 20 Jahren eine Solidaritätssteuer.
Wenn gewünscht, helfen unsere Experten sicher beim Aufbau eines ähnlichen Systems.
Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
Kommentare zu: Neue Milliarden für Griechenland?
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