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29.11.2011

Schuldenkrise: Notenbanken im Kaufrausch

Die Rufe nach der Europäischen Zentralbank werden in der Schuldenkrise immer lauter. Prominente Ökonomen fordern die Währungshüter auf, mit massiven Anleihenläufen die Renditen der Euroländer zu stabilisieren. International ist dies eine gängige Praxis.

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Ben Bernanke Quelle: dpa
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Federal Reserve
Fed-Chef Ben Bernanke begann im November 2008 mit der Quantitativen Lockerung. Sein erstes Kaufprogramm von Anleihen beeindruckte die Märkte. Es hatte ein Volumen von 1,7 Billionen Dollar. Im November 2010 folgte dann ein zweites Programm, das mit 600 Milliarden Dollar deutlich kleiner ausfiel. Die Bilanz der Fed ist durch die bisherigen Ankäufe von 800 Milliarden Dollar auf 2,8 Billionen Dollar gewachsen. Kritik kam lediglich von rechts außen. Viele Ökonomen fordern nun bereits ein drittes Anleihekaufprogramm.

Quelle: dpa
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