Bank of England
230 Milliarden Euro gab Mervyn King, Chef der Bank of England, bisher für den Kauf von Wertpapieren aus. Die Notenbank holte sich sowohl Staats- und Unternehmensanleihen als auch Geldmarktpapiere ins Portfolio. Kritik gab es kaum, obwohl die Inflation im Vereinigten Königreich bei 5,0 Prozent liegt. Die Notenbank hatte wegen der sich eintrübenden Wachstumsaussichten einen Zinssenkungszyklus gestartet, diesen wegen des zunehmenden Preisdrucks aber unterbrochen. Der Leitzins steht gegenwärtig bei 0,5 Prozent.