Schwarzgeld: Schweiz und Griechenland arbeiten an Steuerabkommen

Schwarzgeld: Schweiz und Griechenland arbeiten an Steuerabkommen

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Die griechische 1-Euro-Münze.

Auf griechischen Konten in der Schweiz liegen rund 80 Milliarden Euro. Griechenland und die Schweiz haben nun die Gespräche über ein bilaterales Steuerabkommen wieder aufgenommen.

Die Schweiz und das pleitebedrohte Griechenland haben Gespräche über ein bilaterales Steuerabkommen wieder aufgenommen. Regierungsvertreter beider Länder trafen sich am Donnerstag im Regierungssitz in Athen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomatenkreisen erfuhr.

Nach Expertenschätzungen liegen auf griechischen Konten in der Schweiz rund 80 Milliarden Euro. Zwei Drittel davon sollen Schwarzgeld sein, sagte der Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Schneider von der Universität Linz.

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Die Verhandlungen waren im Februar 2014 eingestellt worden - damals noch unter der konservativen griechischen Regierung von Antonis Samaras. Bei den Gesprächen am Donnerstag waren unter anderem der Leiter des Schweizer Staatssekretariats für internationale Finanzfragen (SIF), Jacques de Watteville, und der engste Berater des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras, Nikos Pappas, vertreten.

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