Es grenzte an ein Wunder, als die Näherin Rashem Begum nach 17 Tagen aus den Trümmern des Gebäudes „Rana Plaza“ gerettet...
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9 Kommentare
Na dann investiert mal schön.
So können dann croaten das Geld was Ihnen die deutschen Steuerfahnder
geklaut haben zurückholen.Ohne nachts in die Mülltonne zu steigen.

Wir sollten endlich Schluss machen mit dem Scheiss (Euro) und wieder dazu stehen, dass wir in Europa eine Union von nationalen Staaten sind und nicht alle die Einheitsfahne von SPD und Grünen tragen wollen.

Gerade im Hinblick auf diesen Eurowährungszonenkrise und auch Staats- und Bankenüberschuldungsrefinanzierungskrise sollte man auch die politischen Vorgänge im Zuge der Deutschen Wiedervereinigung nicht außer Acht lassen.
Bereits im Jahre 1998 waren allen politisch Verantwortlichen in Deutschland klar, dass es innerhalb der damaligen Währungszone zu schweren Marktverwerfungen und Wettbewerbsverzerrungen kommen würde. Man nahm dies billigend in Kauf, um das Projekt Euro voranzutreiben. Man hoffte offenbar, dass sich die völlig unterschiedlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeiten mit der Zeit einebnen würden. Leider hatte und hat man wohl die Rechnung ohne die Banken gemacht. Und hat auch die Entwicklungen in den einzelnen Volkswirtschaften innerhalb der Eurozone falsch eingeschätzt. Die Illusionen überlagerten die ökonomischen Realitäten.
Man darf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass bereits Anfang der 90er Jahre Pläne für die Euroanpassung in Deutschland getroffen worden sind (Agenda 2010, H 4, Renten- und Gesundheitsreformen). Man wußte dies auch aus den Erfahrungen der deutschen Wiedervereinigung.
(Solidarpakt I = EFSF, Solidarpakt II = ESM, Länderfinanzausgleich = EZB und Reginoalentwicklungshilfen). Die Dimensionen jedoch sind dabei ganz andere, andere Sprachen, andere Mentalitäten und auch anderen geschichtliche Entwicklungen.

Laut unseren BT Einpeitschern müsten die dort alle am Hungertuch nagen und der Weltuntergang müste über sie hereinbrechen.....

Ich glaube, dass die Pleite einiger Länder vor der Euro-Einführung klar war. Griechenland, Italien, Belgien waren Länder mit einer zu hohen Verschuldung, die man niemals abbauen könnte.
Die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit war allen Ökonomen klar, dass ist doch keine Überraschung.
Der Euro wurde dann trotz aller Warnhinweise, die es damals sehr wohl gab, eingeführt.
Deutschland hat sich überreden lassen, die Pleiten zu vertuschen und ggf. zu bezahlen. So einfach ist das.
Zwischenzeitlich haben sich alle ursprünglichen Befürchtungen realisiert und alle Hoffnungen sind verschwunden. Der Euro ist ein toter Hund. Jeder weitere Monat kostet ca. 50 Mrd. € (Target 2, etc).
Wenn der Euro in 2-3 Jahren endgültig kollabiert, sind alle europäischen Ersparnisse weg. Die EZB wird dann soviel Geld drucken, bis die Ersparnisse wieder durch Neukredite aufgefüllt sein werden.

" interessant fuer Staaten ...die selbstaendig kaum auf eigenen Beinen stehen können. So wie Island" Der Verfasser ist offensichtlich nicht auf dem neuesten Stand. Laut der aktuellen Meinungsumfrage der Uni Reykjavík sind bloss 28% der Islaender fuer einen EU-Beitritt - die ueberwiegende Mehrheit der Bevölkerung entschieden dagegen. Auch im Parlament, dem "Althingi" , findet sich keine Mehrheit fuer einen EU - Beitritt. Dies sind die Fakten.

Oh du glückliches Nicht-Euro-Ausland.
Ihr dürft nicht für griechische Millardäre zahlen und nicht für spanische Pleitebanken. Keine hunderte Milliarden an Steuergeldern.
Ihr werdet nicht von den eigenen Politikern dafür belogen und ausgeraubt.
Und ihr müsst euch keinen so Schwachsinnn anhören wie: "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa".

Fehler im Artikel : Seit wann ist die Schwedenkrone an den Euro gekoppelt? Die Krone geht derzeit munter nach oben gegenueber dem Euro. Die Kopplung wuerde Schweden eher unter Druck bringen, die Verpflichtung einzuloesen, den Euro einzufuehren, daher deurfte das Interesse an einer Kopplung eher gering sein.
Es grenzte an ein Wunder, als die Näherin Rashem Begum nach 17 Tagen aus den Trümmern des Gebäudes „Rana Plaza“ gerettet...
Kommentare zu: Euro – nein, danke!
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