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Kommentare zu: Steuergewerkschaft erklärt Abkommen für tot

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9 Kommentare
  • 09.08.2012, 20:03 Uhrmathias

    Deutsche müssen sehr beliebt in der Schweiz sein, das manche
    Verurteilung wegen Diebstahl riskieren, um Deutsche zu verraten.

    PRO NRW ist Adolfs Nachfolger.

    Deutschland isoliert sich zusehens.
    Da jeder Deutscher der ins Ausland Geld transportiert ein Krimineller
    ist, dürfte die Beschlagnahmung deutschen Kapitals im Ausland
    rechtlich o.k. sein - GELDWÄSCHE !!!

  • 09.08.2012, 20:26 UhrChristian

    ...an mathias:

    ja, ja, und jeder Deutsche, der im Auslandsurlaub etwas billiger kauft, gar Wirtschaftskrimineller, weil er damit der deutschen Wirtschaft schadet... das ist doch reinstes Kindergeschwätz...

    NRW, macht weiter so, Schäuble begreift eh nicht, wo der Hammer hängt, der verzichtet lieber auf ein paar Milliarden. Als aktuelles Beispiel: für die von Fr. v. d. Leyen geplante Rentenreform sind nicht einmal einige hundert Millionen Euro übrig... wie auch, wenn auf "Steuereinnahmen verzichtet werden soll"...

  • 09.08.2012, 20:53 UhrWahrheit29

    Weichei Schäuble macht doch den Schweizer Banken eine Geschenk mit dem geplanten Steuerabkommen. NRW hat recht und alle Bundesländer sollten es gleich tun. Schäuble sollte wie die USA Haftbefehle für die Manager der kriminellen Banken austellen und sie dingfest machen.

  • 10.08.2012, 06:08 UhrJoselyn

    NRW hat Recht. Jeder andere, der nicht so wohlhabend ist, muss heftige Steuern zahlen und die reicheren Mitbrüger bringen ihr Geld am Fiskus vorbei in die Schweiz.

    Zudem ist die Schweiz ja auch ein beliebter "Wohnort" für Verbrecher aller Art. Akutell "arbeiten" da ja auch die Händler der Deutschen Bank, die in den Libor-Skandal verstrickt sind. Zufällig hat die Schweiz kein Auslieferungsabkommen. Seinerzeit versteckte sich Roman Polanski da für Jahre wegen der Anklage in den USA wegen Sex mit Minderjährigen. Michael Jackson schickte eine Familie mit einem kleinen Jungen dahin mit Geld, damit dieser nicht vor den amerikanischen Gerichten gegen ihn aussagt wegen Sex mit Kindern. Das sind nur mal 3 Beispiele, es gibt noch mehr.

  • 10.08.2012, 10:46 UhrJAP27

    Was hätte denn gegen eine Kopie des Abkommens Schweiz-USA gesprochen, Herr Schäuble, oder zuzmindest Amnestie gegen reguläre Steuer + 100% Strafaufschlag ?? - Das Abkommen war schon vor Unterzeichnung eine Fehlkonstruktion und es wäre gut wenn es scheitert, damit diese kriminellen asozialen Subjekte nicht auch noch belohnt werden !

  • 10.08.2012, 19:00 UhrZarathustra

    Windbeutel und politische Fanatiker verhindern, dass Steuern eingetrieben werden. Das nämlich wäre Folge des Steuerabkommens gewesen. Die, die dagegen eifern und geifern, können weder denken noch rechnen. Demagogen und Ideologen sind für Argumente in dieser Hinsicht nicht erreichbar. Wie man sieht, schützen auch Ministerämter nicht davor zurück, den Durchblick zu verlieren. Ebensowenig wie der Beamtenstatus davor, zum Hehler zu werden.

  • 10.08.2012, 21:40 UhrJens

    Jeder ehrliche Steuerzahler fühlt sich seit diesem deutsch-schweizer Kuhhandel endgültig wie ein armer Idiot. Bravo, Rot-Grün, weiter so! Die Eurokrise wird zwar dilettantisch gemanagt, aber in der Steuergerechtigkeit bin ich absolut bei Euch. Die Schweizer Banken verhalten sich weiterhin kriminell. Die Mittel der Steuerbehörden müssen dem Rechnung tragen. Schäuble will offenbar vor dem zukünftigen Zornausbruch der um ihre Spareinlagen geprellten Wutbürger in die Schweiz flüchten. Anders ist diese Anbiederung in Bern nicht zu erklären.

  • 11.08.2012, 14:04 Uhrwalter

    Über Bekanntes braucht man sicher nicht mehr zu diskutieren. Es ist schon ein Skandal wenn ein derartiges Zeitfenster entsteht, in dem die Kriminellen- unterstützt von Kriminellen, ihr Kapital von der Schweiz in andere Steueroasen verschieben! Möge das geplante Abkommen zur Verschleuderung von Steuern bald kippen! Möge man uns noch jede Menge interessanter CDs anbieten! Wir haben Regeln und Gesetze und die gelten für allen- auch für die Schlaumeier!

  • 14.08.2012, 19:32 UhrOberfranken

    Ja, in Deutschland, da gibt es Gesetze.
    Das stimmt. Warum geben dann die deutschen Banken die Daten nicht raus, wenn Sie Gelder in die Schweiz verschieben oder warum werden Fahrzeuge und Personen, die von Deutschland in die Schweiz fahren nicht bei der Ausfuhr kontrolliert? Warum lässt die BRD das zu? Warum kann eine Privatperson offiziel 10000Euro bei sich haben, wenn sie sich durch den Zoll von Deutschland in die Schweiz begibt ohne dieses Kapital anmelden zu müssen?
    Klar, die Deutschen, die Gelder in der Schweiz haben, die begehen in Deutschland eine Straftat, wenn sie dieses nicht versteuern. Andererseits frage ich mich, warum man nicht einfach zusammenarbeitet, sondern zu Stasi-Methoden greift. Denn der Ankauf sowie Verkauf dieser CDs ist im Nachbarland auch eine Straftat.
    Die Schweizer sind eine freiheitlich, demokratisches Land und in dem gibt es nun mal keine Kapitalertragssteuer, im Gegenteil, auch die Schweizer Staatsorgane unterliegen dem Bankgeheimnis, dass die Wertigkeit des deutschen Arztgeheimnisses hat. Der Ministerpräsident und seine Helfer, sowie die schweizer Helfer gehören genauso hinter Gitter, wie all die Steuerbetrüger. Heute sind es CDs mit Bankdaten, morgen hören sie Wohnungen ab und der gläserne Mensch wird zur Wirklichkeit.

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