Theresa May: Berichte über harten Brexit sind "Spekulation"

Theresa May: Berichte über harten Brexit sind "Spekulation"

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Theresa May: Berichte über harten Brexit sind "Spekulation"

Ein möglicher Verlust des britischen Zugangs zum EU-Binnenmarkt hat dem Pfund zugesetzt. Auslöser des Ausverkaufs war ein Bericht, wonach Theresa May einen "klaren und harten" Brexit anstrebe, um die Zuwanderung zu begrenzen.

Eine Sprecherin der britischen Premierministerin Theresa May hat Berichte zurückgewiesen, wonach May diese Woche Pläne für einen "harten Brexit" aus der EU enthüllen werde. "Das sind Spekulationen", sagte die Sprecherin am Montag in Davos. May will sich am Dienstag in einer Grundsatzrede zu ihren Plänen für den EU-Austritt äußern. Bei einem sogenannten "sanften" Brexit würde das Vereinigte Königreich weiterhin Zugang zum europäischen Binnenmarkt haben.

Finanzminister Philip Hammond hatte am Wochenende angedeutet, sollte es keine Einigung über einen Zugang zum EU-Binnenmarkt geben, könnte das Land sein Wirtschaftsmodell überdenken. In britischen Medien wurde daher spekuliert, May strebe einen "klaren und harten" Brexit an.

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"Es ist unmöglich, vorherzusagen, wie stark ein 'harter' Brexit das Pfund schwächen würde", schrieben die Analysten der US-Bank JPMorgan in einem Kommentar. Eine weitere Abwertung um fünf bis zehn Prozent sei realistisch. Aktuell notiert die Währung rund 20 Prozent unter ihrem Niveau kurz vor dem Brexit-Referendum vom vergangenen Juni.

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