Mit der Energiewende isoliert sich Deutschland in Europa. Und die Gewerkschaft warnt vor Arbeitsplatzverlusten und...
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19 Kommentare
Man muss sich allen Ernstes fragen wie Polleit an die Position Chefvolkswirt gekommen ist, zumal keine Qualifikation angegeben wird. Die Aussagen sind derart unterirdisch, dass er wieder `mal den Begriff "Volkswirt" negativ besetzt. Es ist in der Tat so, dass theoretisch nicht untermauerte Thesen das Papier nicht wert sind auf dem sie stehen. Polleit kann man ohne mit der Wimper zu zucken als Anti-Volkswirt bezeichnen. Solche Leute sind eine Schande für die ganze Zunft. Hyperinflation wird es nicht geben. Basta. Das Management sollte Polleit sofort von seinen Ämtern entbinden, und einem Mann vom IFO-Institut anheueren.

Bravo Herr Dr. Leineweber - 10 Zeilen nur gelabert!

Bravo, Herr Polleit, da haben Sie unten nicht weitergelesen. Und von einem umfassenden Theoriegebäude, das man bräuchte um solchen Quatsch wie Polleit abzuleiten, haben Sie noch nie etwas gehört. Fangen Sie `mal mit einem Anfängerlehrbuch an: Samuelson, Einführung in die VWL.

Nur, ich glaube ihm. Exponenzial, explodiert und Tangens geht in die Unendliche. Sorry.

Dr.KlausWiegand
Mit "Basta" untermauert man seine These jedenfalls nicht, hier wären Fakten eher geeignet...
Die Vergangenheit zeigt, dass JEDES Papiergeld auf der ganzen Welt irgendwann im totalen Wertverlust ggendet hat, abgeschafft wurde oder per Währungsreform entwertet wurde. So wird es auch dem Euro gehen, denn die Voraussetzungen für seinen Zerfall sind gegeben: Wildes Geldausgeben auf staatlicher und privater Ebene, keine Deckung des Wertes des Geldes durch Edelmetalle oder Immobilien. Papiergeld funktioniert nur solange, wie man daran glaubt.
Handfeste Werte wie Edelmetalle haben immer einen Wert behalten und werden nach einem Währungsschnitt prima in die nächste Währung eingetauscht werden können (oder direkt gegen Waren und Dienstleistungen eingetauscht werden können).
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Die volkswirtschaftliche Antwort ist relativ einfach. Eine vor 80 Jahren gemachte Beobachtung aus Europa oder ein solche in Simbabwe vor zwei jahren ist nicht übertragbar, da hilft auch keine Exoten-website. Nun aktuell ist es leider so, dass die nachfragewirksame Geldmange M3 in Europa mit gerade `mal 2% steigt. In den letzten Jahren war der Anstieg der Geldmenge kleiner als der Zuwachs beim nominalen BIP. Das erklärt auch den Leitzins von 1%, der gleichwohl kaum ausreicht der Liquiditätsfalle zu entkommen. Und was in die Preisblase bei assets geht, kreiert eine zurückgestaute Deflation, wenn die Preise wieder einbrechen. Und was in steigenden asset-Preisen zum Ausdruck kommt, steht zusätzlich für die Güternachfrage nicht meht zur Verfügung. Herr Polleit, weiß nicht, dass das weltwirtschaftliche Szenario nicht anderes ist als eine zurückgestaute Deflation, insb in China und den USA. Dann von Hyperinflation zu reden ist schon richtig krank. Wenn auf Ihrer Hartgeldseite der gleiche Quatsch steht, ist das kein Beweis. Aus den Theorien zur Geldpolitik und den Beobachtuingen zu M3 lässt sich leider keine Inflation erkennen. Wenn Sie im Handelsblatt den Artikel von Flossbach und von Storch zur Inflation lesen, kommen Sie auf den gleichen Unfug. Von Volkswirtschaftslehre keine Ahnung und aberwitzig argumentieren ersetzt keine ökonomische Theorie (Geldtheorie, Allokationstheorie und Wachstumstheorie). Wenn schon die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und das Produktionspotential nicht verstanden wird, haut es sogar beim Erstsemester die Vögel heraus. Was glauben Sie wohl, weshalb ich die Bankenkrise und die Staatsbankrotte vorhergesehen habe?

Anscheinend laufen die Goldgeschäfte bei der Degussa im Moment wohl nicht so wie gewünscht, oder wie muss man den Herrn Chefvolkswirt verstehen?
Über den Artikel gehört genau betrachtet das Wort "Anzeige".

Nö, "Anzeige von Dummheit" wäre treffender !

DEGUSSA.... da war doch was.... ah ja, die hatten ja das Zyklon-B hergestellt

Ich kann mir die ganzen Weisheiten der unzähligen Stammtisch-Ökonomen (in Artikeln und den angehängten Foren) rund um das Thema Geld und Währung kaum mehr geben. Zu allem eine Meinung aber von nichts wirklich Ahnung.
Am Stammtisch käme auch niemand auf die Idee, eine Operationsmethode eines Gehirnchirurgen in Frage zu stellen.
Bei einem der komplexesten Themengebiete der Makroökonomie haben sie plötzlich alle eine (natürlich unumstößlich richtige) Meinung.
Kurz zusammengefasst: wer unter den aktuellen Umständen eine Inflation herbeiprognostiziert hat keine Ahnung von der Systematik von Geldschöpfung, Kredit und Schulden und sich sein Wissen bestenfalls durch das Lesen von Artikeln aus den üblichen Massenmedien angeeignet.
Mit der Energiewende isoliert sich Deutschland in Europa. Und die Gewerkschaft warnt vor Arbeitsplatzverlusten und...
Kommentare zu: EZB-Politik "kann in Hyperinflation enden"
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