Trotz Liquiditätsengpässen: Griechenland hat 2015 bereits 746,2 Millionen Euro in EU-Etat gezahlt

exklusivTrotz Liquiditätsengpässen: Griechenland hat 2015 bereits 746,2 Millionen Euro in EU-Etat gezahlt

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Der griechische Premierminuister Alexis Tsipras in Brüssel.

von Silke Wettach

Ungeachtet ihrer Liquiditätsengpässe zahlt die griechische Regierung Monat für Monat korrekt in den EU-Haushalt ein und hat bisher keinen Aufschub angefragt.

In diesem Jahr hat sie bereits 746,2 Millionen Euro in den EU-Haushalt überwiesen, berichtet die WirtschaftsWoche unter Berufung auf die EU-Kommission. In diesem Jahr muss Griechenland insgesamt 1,83 Milliarden Euro nach Brüssel überweisen. Die bisher gezahlte Summe entspricht fünf Monatsraten. Üblicherweise fordert die EU-Kommission zu Jahresbeginn mehr Geld. Gegen Ende des Jahres werden entsprechend Monatsraten entfallen.

Sollte Griechenland nicht zahlen, drohen empfindliche Strafzinsen. Ab dem ersten Tag werden Zinsen fällig, die dem EZB-Satz plus zwei Prozentpunkte entsprechen. Im zweiten Monat steigt der Satz um 0,25 Prozentpunkt, im dritten dann noch einmal um 0,25 Prozentpunkt.

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