ThemaEZB

Kommentare zu: Sinn: Ökonomenaufruf zu Staatsanleihenkäufen der EZB ist gefloppt

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

7 Kommentare
  • 17.08.2013, 14:58 Uhrallesverloren

    Der sogenannte Ökonomen-Aufruf wird von mehr als einer Zweidrittelmehrheit von ausländischen Ökonomen gestützt, also von Leuten, die davon nicht betroffen sind.

    Was würde passieren, wenn eine Zweidrittelmehrheit von Ökonomen ausserhalb der USA einen Aufruf machen würden, dass die FED für die Banken-Pleiten in Afrika oder Latein-Amerika haften sollen. Wahrscheinlich lautes Gelächter bei der FED und amüsiertes Grinsen bei den amerikanischen Politikern.

    Das war zu recht ein Schuss nach hinten.

  • 17.08.2013, 20:56 UhrGuzzi_Cali2

    Klar, wer seinen Verstand beisammen hat und nicht von wer weiß wem korrumpiert ist, wie Herr Fratzscher, hat sich dem Gegenaufruf nicht angeschlossen. In Bezug auf den genannten Herr Fratzscher, der bei der "Aktion" federführend war, empfehle ich immer wieder, sich seinen Lebenlauf und seine bisherigen "Tätigkeiten" auf Wikipedia und auf den Seiten des DIW anzuschauen: Der Knabe hat noch REIN GAR NICHTS Richtiges gearbeitet, er kennt die Wirtschaft nur aus Büchern, als Hilfswissenschaftler und somit allenfalls vom Hörensagen. Selbst wenn er alles theoretisch inhaliert hat, so fehlt ihm komplett das Gefühl, wie die Wirtschaft "tickt". Der Mann ist für mich die personifizierte Inkompetenz. Und sowas ist ein Ökonom, der was zu sagen hat. Unglaublich. Dann bin ich auch Star-Ökonom.

  • 18.08.2013, 10:28 UhrWegweiser

    Die Stunde der Wahrheit naht, auch für die kompetenten Wissenschaftler der Wirtschaftswissenschaft.

    Ein Währungszonenexperiment ist außer Kontrolle geraten, ein Wunderwerk politischer Entscheidungsfindung. Aber das darf nicht sein, man will dieses mit allen Mittel erhalten.

    EUroPa vor der Euroeinführung war wesentlich gesünder, prosperiender und die Arbeitslosigkeiten lagen wesentlich niedrig. Die politische Harmonie stimmte, die Verschuldungen waren gewaltig niedriger, der Bankensektor stabiler, die ökonomischen Wohlstandsgefälle und Produktivitätsunterschiede wurden durch den Wechselkurs einer eigenen Währung gesteuert, bestimmt und ausgeglichen.

    Heute: Anfeindungen, Bevormundungen, Haftungsübernahmen, Suppenküchen, Minijobs, Minirenten, Massenarbeitslosigketien, Nötigungen und Erpressungen. Das Währungsexperiment EURO ist wohl gescheitert, also wird gerettet, gebürgt und gemeinschaftlicht gehaftet.

    Am 22. September sollte daher der Wähler dieses Währungsexperiment beendet, sonst beendet es sich nach einiger Zeit selbst und dies mit gravierenden Folgen für uns. Der Euro mutiert zur Weichwährung, die man einfach nur per EZB-Mechanismen nachschöpft. Dabei warten die Südbanken und deren versteckten Verschuldungen nach der Bundestagswahl - auf uns, als Steuerzahler, Arbeitnehmer, Sparer und Bürger.

    Also am 22. September wählen, per Stimmzettel oder per Briefwahl - sonst kommt die Überraschung im Oktober - alternativlos und gewaltig!

  • 18.08.2013, 11:18 UhrMatthes

    Die EZB versucht auf allen Ebenen und mit allen Mitteln ihr Tun zu rechtfertigen. Und findet natürlich Unterstützung bei den Schuldenländern, die von der EZB nicht nur profitieren, sondern davon leben. Nicht begeistert sind natürlich die Geberländer und vor allem das am meisten betroffene Deutschland. Ausnahmen wie Herr Bofinger sind natürlich ausgenommen. Aberauch eine Organisation wie die EZB die mitnichten zu ihrem Handeln irgendwie demokratisch legitimiert ist kann nicht einfach zum Nachteil eines Landes wie Deutschland agieren! Das Volk akzeptiert das nicht, auch wenn die derzeitige Politik diese Volksmeinung derzeit noch unterdrückt!

  • 18.08.2013, 14:46 Uhrr-tiroch@t-online.de

    seit 7 Jahren schreibe ich was kommt das hinterher eintritt, aber es will keiner glauben. selbst Star-ökonomen liegen daneben, ich bin keiner.

  • 18.08.2013, 17:24 Uhryota

    Kein Wunder, dieser Aufruf basiert nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern ist ein politischer Appell, mit dem sich ein seriöser Ökonom nicht blamieren will.

  • 18.08.2013, 18:39 UhrAngelika

    Gute Neuigkeiten: Die Europäische Zentralbank kümmert sich jetzt um die Krise. Fragt sich nur mit wessen Geld.

    Die machen das schon : Lucky und die Kanzelette

    http://www.youtube.com/watch?v=Vo1CnQrDL38

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.