Griechenland - Schwieriger Privatisierungsplan
Der griechische Staat besitzt Unternehmensbeteiligungen im geschätzten Wert von 34 Milliarden Euro. Hinzu kommt staatlicher Grundbesitz, den die Regierung in Athen auf rund 280 Milliarden Euro taxierte. Doch die Privatisierung der Besitztümer kommt nicht so richtig in Gang. Bisher konnten nur 1,8 Milliarden Euro durch Privatisierungen eingenommen werden. In diesem Jahr soll nach Aussage der Regierung nur noch die staatliche Lotterie und ein Gebäude in Athen verkauft werden. Das hier zu sehende Parlamentsgebäude in Athen steht jedoch nicht zum Verkauf.

Gerade in der NZZ gelesen: Die im Winter 2011 zur Beschleunigung der Privatisierungen geründete unabhängige Organisation ("taiped") ist von der griechischen Politik so lahm gelegt worden,dass sie nicht einmal mehr Büroklammern kaufen kann.Kommentar? Ich mache mir Sorgen um die Arbeitsplätze der Berufssatiriker, die Konkurrenz durch die Euroretter ist zu stark.