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Kommentare zu: Wut auf Deutschland

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79 Kommentare
  • 06.02.2012, 13:43 Uhrconforma

    S.g. WiWo-Redaktion,
    Sie schreiben doch selber über unsere deutschen Probleme, an denen die Dame aus Berlin reichlich mitgewirkt hat und die nun auf andere EU-Länder einwirken. Wenn jetzt von Griechenland und anderen ein gerechtfertigtes Echo kommt, sollte sich darüber in Deutschland doch niemand wundern. Wenn EU-"Führer" von der Brüsseler Pöstchen-Anstalt, ebenso Frau Merkel und Herr Schäuble, die griechische Bevölkerung entmündigen, entwürdigen und in eine für alle EU-Staaten gefährliche Depression treiben, machen sie sich mitschuldig an nicht mehr auszuschließenden Unruhen und gefährlichen Verwerfungen in Griechenland - hoffentlich kommt es nicht zu Bürgeraufständen und Schlimmeres.

    • 22.06.2012, 09:21 UhrEkel

      Was wollen Sie eigentlich? Das wird hier nicht klar.
      Ich sage, was ich für richtig halte: Deutschland sollte SOFORT die Eurozone verlassen. Die anderen können dann machen, was sie wollen. Insbesondere die Griechen!
      Was ich ABSOLUT ablehne ist ein Sklavendasein, daß ich mit den von MIR erwirtschafteten Mitteln Staaten wie die PIGS weiter unterstütze!

  • 06.02.2012, 14:54 UhrDerAlteFritz

    Das sollte man nicht alles so wichtig nehmen. Wenn in diesen Ländern die Argumente ausgehen, greift man immer zu den Nazi-Vergleichen, da man oft keine Fähigkeit zur Selbstkritik besitzt. Ich bin der Meinung, dass man die griechische Regierung noch viel härter anfassen müßte. Wer, wie jetzt geschehen, 400 zusätzliche Kampfpanzer aus den USA beschafft, den kann man nur noch als komplett durchgeknallt bezeichnen. Diesen korrupten Ober-Helenen ist doch die Zukunft des Landes schnurzegal. Darum: Bloß nicht nachgeben, Frau Merkel! Wer nichts leistet, bekommt auch nichts!

  • 07.02.2012, 10:26 Uhrconforma

    @DerAlteFritz,
    haben Sie nicht mal daran gedacht, warum Griechenland z.Z. mit Panzern und Waffen vollgestopft wird? Das dürfte doch schon eine längere (vorsorgliche) Planung sein. Es sind Panzer, die in Griechenland gar keinen Waffen-technischen Wert haben, weil es Panzer für den schnellen Einsatz auf ausgedehnten Flächen sind. Der Nahe Osten könnte sich zum explodierenden Pulverfass noch in diesem Jahr entwickeln. Dann ist es sinnvoll und zweckmäßig, ein adäquates Nachschub-Arsenal lokal und zeitlich schnell nutzen zu können. Da dürfte sich Griechenland aus mancherlei Gründen eignen. Und da die Deutschen sich sperren dürften, mit Soldaten teilzunehmen, liefern sie aber Geld aus den sogenannten "Rettungs-Geldern", damit die Griechen unter fachlicher Aufsicht der Amerikaner die Waffen-bestellungen organisieren und die Bezahl-Transfers an die eingeschalteten amerikanischen Banken oder an FED-Organisationen regeln können. Die eigentlichen Käufer bzw. Auftraggeber sind nicht die Griechen sondern die Amerikaner, die Deutschen und auch indirekt die dann wohl mitkämpfenden Engländer und Franzosen, die dann zusammen mit den Amis zu Recht fordern: Wenn wir schon kämpfen (müssen), sollen andere, z.B die Deutschen, wenigstens zahlen. Das ist, nachdem ich mir so manche Info beschafft habe, meine persönlich Einschätzung in Verbindung mit der Meinung, dass Regierungs-seitig und auch von den sogenannten qualifizierten deutschen Medien die Wahtheit bewusst verschwiegen wird.

    • 16.02.2012, 15:45 UhrSpartacus

      Sehr unwahrscheinlich. Die Griechen haben keine Vorwärtsverteidigungsarmee. Das machen schon die Amis selber.

      Die 400 Panzer sind lediglich teures Spielzeug und bestimmt schon Schrott.
      Aber mit unseren Milliarden kann man ja alles kaufen.

    • 28.07.2012, 12:44 UhrFunxxsta

      Werter Forist, eingangs meine Entschuldigung fuer die nun folgenden deutlichen Worte. lange habe ich mich gegen diese Antwort gewehrt, doch ihre Kommentare in diesem Forum sind dermassen realitaetsfern bis sinnentleert, das ich mir eine kurze erwiderung nicht mehr verbieten mag. Ich habe mehr als 1 jahrzehnt in Athen gelebt und ein Unternehmen gefuehrt. Dort habe ich in unzaehligen Geschaeftsterminen das griechische Geschaeftsgebaren sowie die politischen Realitaeten kennengelernt. Dies im Gegensatz der von "ihnen beschafften Infos". Die exorbitanten Ruestungsausgaben Hellas sind zu 100% einer traumatischen(wenn auch ungerechtfertigt) Angst vor einer tuerkischen Aggression geschuldet. Tragende Argumente zgl der geeminsamen Zugehoerigkeit zur NATO werden in Hellas sogar von Mandatstraegern als irrelevant abgetan. Der unvermindert hohe Einfluss der militaerischen Fuehrung in Hellas steuert hier ein Uebriges bei. Das Ruestungsexportiernde Unternehmen/ Laender an Profit orientiert sind, gehoert zur atur unserer Gesellschaft. Leider! Die griechische Armee ist einem derart desolaten Zustand, das eine aktive Rolle in einer militaerischen Auseinandersetzung selbst von der griechischen Bevoelkerung nicht erwartet wird. Im Gegenteil, die Truppen sind Gegenstand von Witzen und als Versorgungseinheiten fuer unvermittelbare Arbeitskraefte bekannt. Die Behauptung das die deutsche Regierung die griechische Bevoelkerung entmuendigt, erniedrigt und auspluendert ist an Dummheit kaum zu ueberbieten. Die Fakten der griechischen Haushaltsfuehrung, Gewerkschaftsgeschichte, Politikperformance sowie Rechtsunsicherheit in Hellas sind in diversen - serioesen - Quellen jedermann ersichtlich. und mich hierzu dezidiert zu aessern, ist mir meine Zeit wirklich zu schade. Bitte, werter Forist, steuern Sie hier interessante und ggf hilfreiche Inhalte zur Diskussion bei, oder ergeben Sie sich in Schweigen und nachen uns so eine Freude. vielen Dank. mfG, M.S.

    • 25.03.2013, 10:19 Uhrpit

      Bisher dachte ich der griechische Grund der Überbewaffnung läge nicht in der NATO begründet, sondern in dem Trauma der etnischen Säuberung der Türkei von Griechen und der Besetzung Zyperns durch die Griechen. Mal abgesehen von den kleinen militärischen Vorkommnissen zwischen diesen beiden Staaten. Die Griechen haben dabei immer den kürzeren gezogen.

  • 16.02.2012, 11:08 UhrAndiDD

    Hier kommt nur ans Tageslicht, was sehr viele Menschen im Ausland (auch die in maßgeblichen Positionen) ohnehin von Deutschland und den Deutschen halten.
    Wir sind durchaus ungeliebte Nachbarn, die bisher nur wegen ihres vollen Geldbeutels akzeptiert wurden. Letztendlich ist dies das Scheitern der Scheckbuch-Anbiederungs- und Kniefallpolitik sämtlicher bisheriger deutscher Regierungen.
    Verursacher der Misere sind mithin nicht die "bösen deutschfeindlichen Ausländer" sondern all jene Deutschen, die immer wieder Sätze mit "Grade wir als Deutsche...." beginnen.

  • 16.02.2012, 12:54 UhrWalther

    Lasst Griechenland einfach verrecken, Zaun drum und Drachmen wieder einführen. Was soll das? Wenn Ihnen nichts besseres einfällt als sich im Hitlerkostüm zu verkleiden, obwohl sie in ihrem korrupten Staat, die Vettern- und Misswirtschaft der Papandreu Clique jahrzentelang geduldet haben, schickt Sie zurück ins Mittelalter. Es reicht dass wir uns wie die letzten Einfallspinsel melken lassen, von einem maroden Staat der weder volkswirtschaftlich noch inhaltlich irgendeinen wertvollen Beitrag zur EU geleistet hat. Wäre die Antike nicht gewesen wäre Griechenland so oder so nichts als ein besserer Agrarstaat. Weg damit!!!

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