Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
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14 Kommentare
Herr Reuter,
IST GIBT KEINE EUROZONE MEHR !!!!!!!
DIESE ERDRUTSCHE bei Wahlen sind die Vorboten eines KRIEGES
wenn Sie weiterhin unbelehrbar bleiben.

Stellen wir uns also auf neue gigantische Schuldenorgien ein, von Frankreich gefordert, von Brüssel zwecks Macht- und Systemerhalt zugestanden, von Merkel maßgeblich dem deutschen Michel an den ohnehin schon gebeugten Hals gehängt, auf dem sein hohler, leerer Kopf aufgepfropft ist, der leise murrend und ohne jeden Funken von Ehre und Selbstwertgefühl auch dies tragen wird, wenn ihn Merkel an seine nationalsozialistische/antisemitische Vergangenheit drohend erinnert und an sein nun "alternativlos nötiges" neues europäisches Bewußtsein appellieren wird. Pfui Michel, Du apolitischer Volltrottel!

Auch das üppige französische Sozialsystem oder der Arbeitsmarkt, auf dem beinharter Kündigungsschutz, 35-Stunden-Woche und bis zu neun Wochen Urlaub regieren, sind für Hollande heilige Kühe.
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Wenn Hollande diese heiligen Kühe nicht schlachten will, muss er sich nicht wundern, wenn der Widerstand gegen ESM und EFSF in den anderen europ. Ländern immer größer werden wird.
Nur wer sich freiwillig bis zum letzten Hemd ausnehmen lassen will, kann dem ESM zustimmen.
Leider haben unsere Politiker keine cojones!

Ich wünsche mir, dass Herr Hollande gewinnt. Herr Sarkozy hat nichts für Frankreich s Bürger getan, genauso wenig wie Frau Merkel für die deutsche Bevölkerung.
Das der Euro noch zu retten ist, glaube ich persönlich nicht.

In der Tat, Europa muss sich Sorgen machen, so wie die jetzige Politik agiert, kann es in der Tat nicht weitergehen.Am Wählervotum ist das ja deutlich zu erkennen oder wollen Sie behaupten, 52% der Franzosen sind blöd. Und noch etwas, blumige Versprechen und schöne Worte sind ja wohl eher das Brandzeichen deutscher Politiker angefangen bei blühenden Landschaften über Steuerpolitik zu alternativlosen...

Der Euro ist passé. Die EU auch. Wir stehen vor der größten wirtschaftlichen, sozialen und politischen Katastrophe in Europa seit 1945. Mit dem deutschen(!) Staatsbankrott ist alles beendet.
Die Idee, daß die EZB es richtet - analog der FED - übersieht, daß die Voraussetzungen viel zu unterschiedlich sind.
Ich trauere der EU in der jetzigen Form nicht nach. Dieses größenwahnsinnige "politische Projekt" zerlegt sich selbst. Der angerichtete Schaden wird immens werden.
Schon jetzt sollten wir eine Internetseite einrichten, auf der ganz genau die Verantwortlichkeiten dokumentiert werden. Die Nennung der Politiker mit ihrem Geschwätz, ihren Lügen, ihrem Täuschen. Denn eins ist klar: Nach dem Zusammenbruch werden Schuldige gesucht werden. Als Zeitzeugen und Chroniker sind wir gefragt. Der phlegmatische Michel merkt es erst, wenn alles zu spät ist! So funktioniert unsere Demokratur.

Sorgen muss man sich lediglich um die Wirtschaftswoche. Das ist Demokratie und da kann es auch einmal zu einem der eher seltenen Machtwechsel kommen. Verändern wird sich daran an der Gesamtsituation in Europa jedoch überhaupt nichts, weil echte Rettungsaktionen für den Euro noch nicht begonnen haben. Man wurstelt solange weiter, bis restlos überhaupt nichts mehr geht. Und erst dann erfolgt ein Griff in das getriebe.

Die Quatratkilometerfläche in Europa bleibt die gleiche egal wer wo regiert, also ändert sich garnichts. Die Zukunft wird von denen beherrscht die auf dem ganzen Erdball das sagen haben jedoch nicht von den Parlamentskaspern.

Die Geschichte widerholt sich, aber Dank jahrelanger Propaganda in der Schule und in den Medien blickt Dies keiner. Und so sitzt unser Volk bei DSDS während der dritte und letzte Krieg anfängt bzw. angefangen ist.
Ich wünsche trotz Allem jedem Bürger viel Glück für die Zukunft.
LG

DSDS u.ä. schaut nur der dümmste Teil des deutschen Volkes. MfG
Quer durch die Kulturen ist der Sonntag ein Tag der Ruhe, des Innenhaltens – im britisch geprägten Hongkong nicht anders...
Kommentare zu: Der rote Hollande kommt – Europa muss sich Sorgen machen
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